Ein Hirtensalat ist eine wohlschmeckende und kalorienarme Beilage, sowohl für die herzhafte deutsche Küche als auch in Verbindung mit griechischen oder türkischen Spezialitäten. Die Möglichkeiten ihn zu verändern und zu variieren sind unendlich groß und geben jeder Mahlzeit eine besondere Note.
Möchte man einen klassischen Hirtensalat für 4 Personen vorbereiten, so benötigt man:
2 Paprikaschoten grün
2 Paprikaschoten rot
2 Paprikaschoten gelb
1 Tomate
½ Salatgurke
½ Kopfsalat
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
Peffer, Salz
Zuallererst werden die Paprikaschoten gesäubert, entkernt und danach in feine Streifen geschnitten. Dann die Tomate in Scheiben schneiden und möglichst den Stielansatz entfernen. weiterlesen »
Eine Frühlingsrolle, oder gleich mehrere, sind eine leckere Vorspeise aus dem asiatischen Raum. Sie lassen sich leicht selber herstellen und natürlich nach eigenem Geschmack variieren. Verschiedene Füllungen und Teigvarianten der Frühlingsrolle lassen der Kreativität jedes Hobbykochs freien Lauf.
Mittlerweile sind die Frühlingsrollen angesichts des Sushi-Booms etwas in den Hintergrund geraten, zumindest was asiatische Snacks betrifft. Völlig zu Unrecht, denn diese vornehmlich chinesische Vorspeise ist einfach und vielfältig zugleich.
Die Herkunft der Frühlingsrolle
In ihrem Ursprungsland China werden Frühlingsrollen besonders während des Neujahrsfestes verzehrt, mit dem symbolisch der Frühling im Land begrüßt wird. Daher leitet sich auch die deutsche Bezeichnung Frühlingsrolle ab. Ihre Form soll an die Seidenraupen erinnern, die ebenfalls symbolisch mit dem Frühling in Verbindung gebracht werden. Die Frühlingsrolle ist aber auch über die Grenzen Chinas hinaus in vielen asiatischen Ländern bekannt und beliebt, darunter beispielsweise Vietnam, Korea, die Philippinen oder Thailand. In Indien gibt es die Frühlingsrolle in größerer Form auch als Hauptspeise.
Rezept für eine klassische Frühlingsrolle weiterlesen »
Die Putenroulade gibt es in vielen Variationen. Dabei sind der eigenen Kreativität und dem Geschmack keine Grenzen gesetzt.
Truthahn, hierzulande eher als Pute bekannt, ist vor allem bei den Amerikaner sehr beliebt. Bei denen gibt es den Vogel traditionell an Thanksgiving (Erntedankfest), viele bringen ihn aber auch zu Weihnachten auf den Tisch. Bei uns ist wie gesagt eher die Pute verbreitet, obwohl viele das Fleisch zu trocken finden. Dafür ist es aber besonders mager, hat viel Eiweiß und wenig Kalorien. Daher eignet sich Putenfleisch auch gut für diätische Mahlzeiten.
Am häufigsten wird von der Pute das Brustfleisch verarbeitet, welches man auch bei der Zubereitung von Rouladen verwendet. Der Inhalt ist reine Geschmackssache. Viele füllen die Putenroulade mit Spinat und Schafskäse oder italienisch mit Tomaten und Mozarella. Ich habe heute mal eine asiatische Variante gewählt und kann nur sagen: unbedingt ausprobieren!
Das wohl berühmteste und beliebteste italienische Dessert, Tiramisu, hat mittlerweile auch hierzulande zahlreiche Fans gefunden. Aber auch die abgewandelte Variante, das Erdbeer Tiramisu, schmeckt erfrischend und ist ganz einfach selbst zu machen.
Die klassische Variante des Tiramisu stammt aus Venetien und bedeutet in seiner wörtlichen Übersetzung „Zieh mich hoch“. Der Name hat vermutlich mit der Schichtung der einzelnen Zutaten zu tun, die man ja „hochzieht“, könnte aber ebenso auf die den verwendeten Espresso zurückgehen, dem ja eine belebende Wirkung nachgesagt wird. Und wer noch immer glaubt, Tiramisu gäbe es schon seit Jahrhunderten und es ist ein italienisches Nationalgericht, der irrt sich gewaltig. Es wurde nämlich erst 1971 von dem italienischen Patissier Roberto Linguanotto, der hier erzählt, wie er zu seinem berühmten Rezept gekommen ist.
Das klassische Tiramisu wird durch weiterlesen »
Es gibt ihn in vielen verschiedenen Varianten: der Käsekuchen. Ob mit Boden oder ohne, mit Quark oder Frischkäse, mit Früchten oder pur – immer vielfältig ist der Käsekuchen einer der beliebtesten Kuchen Europas.
Der Grund für die Popularität des Käsekuchens liegt zuallererst in seiner einfachen Herstellung. Ursprüngliche Zutaten geben ihm seinen Geschmack. Daher gehen erste Käsekuchenrezepte bis in die römische Antike zurück. Ende des 16. Jahrhunderts gibt es das erste deutschsprachige Käsekuchen Rezept.
Die vielen Varianten dieses Kuchens sind auf die regionalen Unterschiede zurückzuführen. So wurde beispielsweise ein rheinischer Käsekuchen anders hergestellt als ein schlesischer.
Noch heute ist der Käsekuchen ein Klassiker auf Geburtstagsfeiern, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch. Heutzutage sind auch Abwandlungen des Rezeptes beliebt: Man denke hierbei zum Beispiel an den Strawberry Cheesecake mit fruchtiger Note oder den New York Cheesecake mit seinem besonderen Keksboden. Das Gute am Käsekuchen ist gerade, dass man ihn auf so einfache Art nach Belieben aufwerten kann. Daher gibt es hier das klassische Käsekuchenrezept, das dann vielfältig verändert werden kann.
Rezept für Käsekuchen der klassischen Art
Honigkuchen ist neben den leckeren Lebkuchen ein sehr beliebtes und traditionelles Weihnachtsgebäck. Da in dem Gebäck locker mal ein ganzes Glas Honig verbacken wird, ist es mir viel zu süß. Hier eine weniger süße, gesündere Alternative.

Honigkuchen ist ein traditionelles Weihnachtsgebäck, dass ursprünglich besonders wohlhabenden Familien vorbehalten war und nur zu besonderen Feiertagen, wie eben Weihnachten serviert wurde, da Honig früher als teure Delikatesse galt. Vor allem in Nürnberg, aber auch im Norden Europas, wie z. B. in Dänemark, ist die klebrige Leckerei bekannt, deren Rezept eine besondere Gewürzmischung voraussetzt. Mir ist traditioneller Honigkuchen, der gerne mal bis zu 300g Honig enthält, einfach zu süß. Gesünder und mindestens genau so lecker wird das köstliche Gebäck mit Zuckerrübensirup, der auch noch reich an Eisen ist. Dieser Fake-Honigkuchen eignet sich auch gut für ein festliches Adventsfrühstück. weiterlesen »
Wer aus Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich kommt, der wird das leckere Kletzenbrot vom Adventsfrühstück kennen. Auch unter dem Namen Früchtebrot und Hutzenbrot ist es bekannt, nicht nur als traditionelles Weihnachtsgebäck, sondern als gesunde Leckerei aus der Vollwertküche.
Zum traditionellen Adventsfrühstück gehört in vielen deutschsprachigen Regionen noch heute das Kletzen- oder Früchtebrot. Ursprünglich wurde das köstliche Gebäck von Bäuerinnen in der Vorweihnachtszeit gebacken, an Heiligabend oder dem Stephanstag am 26. Dezember vom Familienoberhaupt angeschnitten und an die ganze Familie, auch Mägde und Knechte, verteilt. Sogar die Tiere erhielten ein Stück, da das Kletzenbrot auch für Fruchtbarkeit steht und so Glück in den Stall bringen sollte.
Im klassischen Rezept wurden nur Dörrbirnen, die so genannten Kletzen, und Trockenpflaumen in einem Sauerteig eingebacken. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung kamen dann auch Südfrüchte wie getrocknete Datteln dazu. Da die traditionelle Zubereitung sehr aufwändig ist, gibt es hier ein schnelles Früchtebrot Rezept. weiterlesen »
Eine Fischsuppe gehört zu den Suppengerichten, an die sich nicht viele Hobbyköche trauen, aus Angst, dass das Suppenrezept nicht gelingen könnte. Dabei ist es gar nicht so schwer, aus Fisch und Meeresfrüchten, ein leckeres Gericht zu zaubern.
Zugegeben man benötigt etwas mehr Zutaten, als man zunächst glaubt. Aber der Erfolg wird Euch recht geben. Ich stelle Euch heute meine Lieblings-Fischsuppe vor und hoffe, dass Ihr sie nachkocht. Natürlich bleibt es im Prinzip jedem selbst überlassen welchen Fisch man verwendet. Doch dieses Suppengericht hat sich bei Freunden und Bekannten als äußerst schmackhaft herausgestellt.
Vegetarisch schlemmen ist an Weihnachten – genau wie an allen anderen Tagen im Jahr – kein Problem. Auch für Veganer sieht es lange nicht so trist aus, wie omnivor lebende Menschen immer schockiert vermuten. Hier ein paar festliche Weihnachtsrezepte für ein tolles, fleischloses Weihnachtsmenü.

Diese vegetarischen Weihnachtsrezepte sind alle auch für Veganer geeignet, wenn man beim Blätterteig darauf achtet, dass er keine Butter enthält. Guten Appetit und ein tierleidfreies Weihnachtsfest! weiterlesen »
Gefüllte Wachteln sind sehr schmackhaft. Wer Geflügel mag wird dieses Fleischrezept gern nachkochen. Nicht nur Wachteleier zählen zu den Delikatessen, auch das Fleisch dieses Vogels ist sehr zart und lässt sich mit vielen Zutaten kombinieren.
Ich werde Euch heute ein Rezept für gefüllte Wachteln geben. Es ist für vier Personen gedacht. Gefülltes Geflügel kann man auch als alternativen Weihnachtsbraten zubereiten. Wer denkt Wachtelfleisch ähnelt Huhn, der irrt. Dieses Fleisch ist dunkler und zarter. Sein Geschmack ist wirklich unverwechselbar gut.