
Viele Amateurköche stellen im reiferen Alter fest, dass sich ihre Vorlieben in Sachen Küche und Kochen über die Jahre bedeutend geändert haben. Ernährte man sich zu Studienzeiten noch ausschließlich von Fertiglasagne und Schokolade, so wenden sich in späteren Jahren viele wieder der traditionelleren Küche zu. Eine kleine Betrachtung des Kochverhaltens im Hinblick auf verschiedene Lebensabschnitte.
Pflaumen und Zwetschgen haben Saison! Noch etwa bis Ende Oktober können wir die leckeren Früchte frisch geerntet genießen, und diese Zeit sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen.
Mit Pflaumen und Zwetschgen lassen sich wunderbare Kuchen backen, Marmelade und Mus kochen oder herzhaft-süße Saucen zu Wildbraten zaubern. Ein einfacher Streuselkuchen ist noch immer der ungeschlagene Favorit vieler Pflaumen-Fans, besonders wenn er frisch aus dem Ofen und noch leicht warm auf den Tisch kommt. Doch Pflaumen eignen sich auch hervorragend als Zutat in Broten, nicht nur in getrockneter Form für Früchtebrot, sondern auch frisch vom Baum. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass die Früchte nicht zu wasserhaltig sind, und lieber Sorten mit einem festen Fruchtfleisch verwenden.
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Blaubeermuffins sind ein handlicher und gut portionierbarer Genuss, mit dem sich der Beginn der Beerenzeit standesgemäß feiern lässt. Die fruchtigen Gebäckstücke sorgen vor allem bei Kindern für Begeisterung und sind daher ideal für das Buffet auf einem Kindergeburtstag.
Mit Anfang Juli werden Blaubeermuffins wieder so richtig lecker, denn jetzt beginnt die Erntezeit einiger Blaubeersorten. Während andere erst im September heranreifen, können wir die Frühentwickler unter den Blaubeeren – alias Heidelbeeren, Bickbeeren, Schwarzbeeren, Zeckbeeren Moosbeeren oder wie sie regional sonst noch heißen – schon jetzt genießen. In der freien Natur selbst gepflückte Blaubeeren sollten jedoch nicht roh verzerrt, sondern stets gekocht werden, um eventuell anhaftende Fuchsbandwurmeier zu zerstören. Frische Früchte halten sich im Kühlschrank höchstens 10 Tage, am besten schmecken sie, wenn man sie so schnell wie möglich verarbeitet.
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Die Crème brûlée ist vor allem in Frankreich, Spanien und Portugal ein beliebtes Dessert, sein genauer Ursprung ist jedoch unbekannt. Die erste schriftliche Erwähnung findet die Süßspeise Ende des 17. Jahrhunderts in einem französischen Kochbuch.
„Crème brûlée“ bedeutet übersetzt soviel wie „gebrannte Creme“. Der Name ist dabei Programm, denn das Besondere an diesem Dessert ist die Karamell-Kruste, die durch das Flambieren entsteht. Die Creme selbst soll dabei kalt bleiben, nur die oberste Schicht wird erhitzt. Daher muss man schnell und sorgfältig arbeiten, doch der Aufwand lohnt sich garantiert.
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Frische Kirschen sind etwas Wunderbares, und der Kirschenmichel ist eine leckere Rezeptidee, die noch nicht überall bekannt ist. Neben dem klassischen Kirschkuchen, Kirschwein oder Kirschmarmelade bietet der Kirschenmichel eine köstliche Möglichkeit, die frischen Früchte immer wieder zu genießen.
Der Kirschenmichel bringt Kirschen als Bestandteil einer süßen Hauptspeise auf den Mittagstisch, eignet sich aber auch warm oder kalt als Dessert, Kuchen oder leckere Zwischenmahlzeit. Vor allem im Südosten Deutschlands hat der Kirschenmichel Tradition. Je nach Region trägt er nicht nur so unterschiedliche Namen wie Kirschenplotzer, Kirschenjockel oder andere, auch seine Zubereitungsweise wechselt von einer lokalen Tradition zur nächsten. Die Sauce des süßen Auflaufs wird dabei am häufigsten variiert, aber auch die Verwendung von Gries, Zwieback oder Nüssen sowie die Zugabe von Gewürzen wie Zimt oder Vanille können das Grundrezept verändern.
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Ein Nudelsalat gehört einfach zu jeder Grillparty dazu, egal ob im eigenen Garten oder am Baggersee. Nudelsalate lassen sich schnell und einfach vorbereiten und durch Verwendung immer anderer Zutaten fast unendlich variieren.
Der klassische Nudelsalat hierzulande besteht meist aus Fusilli oder Spiralnudeln, wie sie auch gern genannt werden, dazu Würstchen, vielleicht Erbsen oder Gewürzgurken und etwas Mayonnaise. Doch schon durch ein anderes Dressing, Variationen im Gemüse und in der Fleischeinlage, ein paar frische Kräuter oder geröstete Nüsse lassen sich abertausende Varianten kreieren, die immer wieder auf neue Art lecker sind. So wird der gute alte Nudelsalat niemals langweilig und nimmt seinen Platz auf dem Partybuffet zu Recht ein.
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Die Indische Küche ist äußerst vielfältig, regional sogar höchst unterschiedlich, aber insgesamt vor allem geprägt durch die Verwendung exotischer, teils scharfer Gewürze und Saucen.
Bei uns wird die Indische Küche vor allem mit Curry als Gewürz und zugleich als Gericht in Verbindung gebracht, aber auch Tandoori oder Masala sind hierzulande mittlerweile keine Fremdwörter mehr. Doch die Indische Küche setzt sich aus einer enormen Vielfalt an Komponenten zusammen, welche die abwechslungsreiche Geschichte des Landes widerspiegelt. Sowohl weit zurückreichende kulinarische Traditionen als auch westliche Einflüsse vor allem aus der Kolonialzeit Indiens haben das moderne Erscheinungsbild der hier verbreiteten Esskultur geprägt. weiterlesen »
Kohlrabi ist ein Gemüse, das Jeder noch aus Omas Küche kennt. Manchmal mag es etwas altbacken daherkommen, doch mit pfiffigen Rezeptideen lassen sich tolle Gerichte aus den grünen Knollen zaubern.
Kohlrabi ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, doch die Blätter sind dabei weitaus gehaltvoller als die Wurzelknolle. Daher sollten sie niemals einfach weggeworfen werden, vielmehr eignen sie sich wunderbar als Ergänzung zu Kohlrabigerichten. Auch bei unserem Rezepte kommen die Kohlrabiblätter dazu und geben dem Gericht den letzten Schliff.
Spare Ribs zum Grillen? Na klar! Die Saison läuft bereits, neue Rezepte sind also immer gefragt. Aber warum nicht mal auf einen Klassiker zurückgreifen, der bei keinem echten BBQ fehlen darf?!
Wenn die Deutschen grillen, veranstalten die Amerikaner ihre Barbecues aka BBQs, und Spare Ribs sind immer mit dabei. Damit sie auch auf einheimischen Grill-Parties richtig zur Geltung kommen, kommt es nicht nur auf das perfekte Fleisch, sondern auch auf die richtige Marinade an. Ideen hierfür gibt es viele, Durchprobieren lohnt sich. Während Rippchen in Deutschland häufig vom Schwein kommen, packt der Amerikaner sowohl Schweine- als auch Rinderrippen auf seinen Grill.
Erdbeermarmelade ist der Klassiker unter den süßen Brotaufstrichen. Aus frischen Früchten selbst gemacht schmeckt sie immer noch am besten, die Rezepte lassen sich wunderbar variieren.
Erdbeermarmelade selber machen ist kinderleicht. Dafür braucht es weder großes Küchen-Fachwissen noch allzu viel Geschick. Marmelade schmeckt nicht nur lecker auf Brot, sondern dient auch zur Verfeinerung von Obstkuchen oder sonstigem Gebäck. Kleiner Tipp: Machen Sie vor dem Abfüllen immer die Gelierprobe: einfach einen Esslöffel der Marmelade auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Wenn sie die gewünschte Konsistenz hat, können Sie die Marmelade in Gläser füllen. Sonst noch etwas länger köcheln lassen. Nach dem Abfüllen die Gläser sofort fest verschließen und für wenigstens 15 Minuten auf den Kopf stellen, das beugt der Schimmelbildung vor. weiterlesen »