Kartoffelsuppe ist ein gutbürgerliches, in ganz Deutschland verbreitetes Gericht. Wie der Name schon verrät, besteht sie hauptsächlich aus Kartoffeln, außerdem aus Gemüse und eventuell einer Fleischeinlage als Geschmacksträger.
Die Kartoffelsuppe kennt jeder von klein auf, schon bei den Großeltern kam sie regelmäßig auf den Tisch. Wie der Hackbraten oder Omas Apfelkuchen gehört sie zu den Klassikern der deutschen Küche. Und auch wenn sie bei Muttern am besten schmeckt, lohnt sich das selbst Ausprobieren zu Hause. Das Nachkochen ist einfach, nur die Entscheidung für ein Rezept könnte etwas schwer fallen. Unser Vorschlag ist nämlich nur einer von vielen. Denn die Kartoffelsuppe kann je nach regionaler Tradition ein wenig unterschiedlich ausfallen und wird, wenn sie – wie bei unserem Rezept – eine eher dicke Konsistenz aufweist, auch oft als Kartoffeleintopf bezeichnet.
Königsberger Klopse sind ein Traditionsgericht und schmecken kleinen wie großen Gourmets. Viele kennen das Gericht schon aus Kindertagen, und wer es bisher nicht probiert hat, der kann das jetzt mit unserem Rezept nachholen.
Ursprünglich stammen die Königsberger Klopse – daher auch ihr Name, der allerdings erst nach 1900 in den Kochbüchern auftaucht – wohl aus preußischen Landen, wobei sich Art und Zubereitung der Spezialität im Laufe der Zeit natürlich gewandelt haben. Heute jedenfalls bezeichnet der Begriff ein süß-säuerliches Gericht aus gekochten Hackfleischbällchen in einer hellen Sauce. Schlicht, aber lecker – und mittlerweile überregional beliebt. Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2009 stehen Königsberger Klopse an der Spitze aller regionalen Gerichte, was ihren Bekanntheitsgrad in der Gesamtbevölkerung angeht.
Unser Erdnuss-Rezept wird Sie verzaubern! Erdnüsse sind nämlich lang nicht nur in Gebäck, Kuchen und Erdnussbutter ein unnachahmlicher Genuss, sondern können auch herzhaften Speisen das gewisse Etwas verleihen. Probieren Sie den afrikanischen Erdnusseintopf!
Erdnüsse sind botanisch betrachtet gar keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte, ähnlich der Erbse oder der Bohne. Dass die Erdnuss für eine Nuss gehalten wird, kommt jedoch nicht von ungefähr. Schließlich ähnelt sie in der Beschaffenheit, ihrer Konsistenz und auch im Nährstoffgehalt stark Haselnüssen und Walnüssen.
Sie verfügt über einen recht hohen Anteil an Fett und vergleichsweise wenig Stärke. Im Gegensatz zu vielen anderen Hülsenfrüchten kann sie außerdem roh verzehrt werden. Unser Erdnuss-Rezept nutzt die Stärken dieser leckeren Früchte und bringt Ihnen einen Hauch von Afrika in Ihre Küche. Genießen Sie ihn, den afrikanischen Erdnusseintopf! weiterlesen »
Züricher Geschnetzeltes ist eine Spezialität aus der Schweiz, die in der Regel aus Kalbsfleisch und Champignons hergestellt wird. Als Beilage eigenen sich am besten Kartoffelrösti oder Spätzle. Mit unserem Rezept zaubern Sie einfach und schnell ein leckeres Gericht.
Sie wollen ein einfaches, aber deftig leckeres Gericht für die ganze Familie zubereiten? Dann probieren Sie es doch einmal mit unserem Rezept für Züricher Geschnetzeltes. Das schmeckt garantiert auch den Kindern und ist ohne großen Aufwand zubereitet. Dazu gibt’s entweder knusprige Kartoffelrösti oder Spätzle. Läuft Ihnen schon das Wasser im Munde zusammen? weiterlesen »
Ein Linseneintopf ist immer wieder eine besonders schmackhafte Angelegenheit. Aber wie wäre es einmal mit einer exotischen Varianten mit Kokosmilch und Fisch?
Es mag für den ein oder anderen etwas verwunderlich wirken, Linsen mit Kokos und Fisch zu kombinieren. Aber lassen Sie sich von diesem traumhaft exotischen und etwas anderen Rezept überraschen. Sie werden erstaunt sein. weiterlesen »
Einen leckeren Pizzateig selber machen ist unkompliziert und eine tolle Alternative zu den fertigen Produkten aus dem Lebensmittelhandel. Wie Sie einen perfekten schmackhaften Pizzateig selber machen können, erfahren Sie im Folgenden.

Pizzateig - Rezept zum selber machen
Zutaten:
Der Sauerbraten zählt zu den absoluten Klassikern der deutschen Küche. Wie man ihn richtig zubereitet erfahren Sie hier.
Der ursprüngliche Rheinische Sauerbraten wird traditionell aus Pferdefleisch zubereitet. In Kombination mit Knödeln, Rotkohl und einer schmackhaften mit Rosinen und Printen verfeinerten Sauce ist er der perfekte Sonntagsbraten.
Da der Konsum von Pferdefleisch in Deutschland nicht mehr sehr verbreitet ist, wird meist Rindfleisch für die Zubereitung eines Sauerbraten verwendet. Gelegentlich werden auch Schweine- und Wildfleisch verwendet. weiterlesen »
Rehkeule mit Pfifferlingen kann mit Kartoffeln oder Spätzle serviert werden und bietet damit ein perfektes Mahl für die kalten Herbsttage.
Zutaten:
Kürbisse gehören zum Herbst, wie die Erdbeere zum Sommer. Das allseits beliebte herbstliche Kürbisgemüse lässt sich auf vielerlei Art und Weise zubereiten. Ob als Suppe oder in gefüllter Form, die Varianten der Zubereitung sind unendlich groß.
Aufgrund seiner Größe eignet sich das Gemüse idealerweise zum Füllen. Ob vegetarisch oder mit herzhafter Fleischfüllung, sie lassen sich relativ schnell und unkompliziert zubereiten.
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Die Böhmischen Knödel, die auch als Wuchter bezeichnet werden, haben ihren Ursprung in der österreichischen und böhmischen Küche und werden als Beilage zu herzhaften Gerichten oder als Nachspeise serviert.
Klassisch werden sie aus Weizenmehl, Eiern, Milch, Salz und Hefe zubereitet. Der Knödelteig muss gründlich geknetet werden und nach einer anschließenden Ruhezeit von bis zu zwei Stunden wird er zu einem Laib geformt. Der Laib wird in leicht kochendem Wasser oder in Wasserdampf für ca. 20 Minuten gekocht. Die Knödel werden nach dem Kochen in fingerdicke Scheiben geschnitten.
Böhmische Kartoffelknödel stellt man her, in dem man einen Großteil des Mehls durch gekochte oder zerdrückte Kartoffeln ersetzt. Diese finden oft Verwendung als Beilagen zu Fleischgerichten wie Rindergulasch oder Schweinebraten. Bekannt ist auch die Variante der in Butter oder Schmalz gebratenen Knödelscheiben, die früher als Arme-Leute-Essen bezeichnet wurde.
Dazu benötigen Sie
Das Mehl, die Eier und das Salz in eine Schüssel geben. Derweil die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und anschließend zu der Mehlmischung geben. weiterlesen »