Mein Lieblingsessen

Lecker & Einfach
 


Eier in Currysauce sind ein pikantes Hauptgericht aus der traditionellen indischen Küche. Die gekochten Eier werden in einer würzigen Sauce mit exotischen Gewürzen geschmort und mit Basmatireis serviert.

Eier in Currysauce sind sowas wie das indische Pendant zu unseren Eiern in Senfsauce. Wem dieses deutsche Gericht zu altbacken und langweilig ist, sollte sich an einer indischen Interpretation versuchen. Der Kick kommt durch die exotischen Gewürze, die sich in jedem Asia-Supermarkt finden. Die Zubereitung dieser Spezialität ist denkbar einfach, und die Dosierung der Gewürze kann nach Gusto und persönlicher Vorliebe für Schärfe erfolgen. Für das beste Ergebnis sollten Bio-Eier verwendet werden, da sie konventioneller Ware aus Käfighaltung geschmacklich überlegen sind.

Egg Masala©flickr.com/simplyspices

Eier in Currysauce - Raffiniert und typisch indisch

In der internationalen Küche sind indische Einflüsse omnipräsent, wie beispielsweise in den zahlreichen Restaurants in England oder in der traditionellen thailändischen Kochkunst. Indische Gewürze sind hier weiterlesen »


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Kokos - Fisch - Suppe

Autor: Claudia
abgelegt in: internationale Küche

Eine Kokos – Fisch – Suppe ist eigentlich Kinderleicht nachzukochen. Sie hat wenige Kalorien, liefert eine Menge Eiweiß und kurbelt, dank der leichten Schärfe der Chili, den Stoffwechsel an. Ob als leichtes Sommersüppchen oder wärmendes Wintergericht, die Kokos – Fisch – Suppe sollte in den Rezeptbüchern eines jeden Feinschmeckers wiederzufinden sein :-).

Kokos Fisch Suppe - Bild von The Gifted Photographer © Flickr

Das wichtigste für die Zubereitung einer guten Kokos - Fisch - Suppe ist, dass Sie frische und qualitativ hochwertige Zutaten kaufen. Mittlerweile können Sie diese in so ziemlich jedem größeren Supermarkt finden. Fals das Sortiment Ihres Supermarktes die gewünschten Gewürze und Zutaten nicht aufführt, können Sie diese auch im Asia – Supermarkt finden.

Das müssen Sie in Ihren Einkaufskorb packen: weiterlesen »


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Spargel - man kennt ihn in verschiedenen Variationen: zusammen mit Lachs, Schnitzel, Schinken oder als Salat. Man kann ihn aber auch auf eine exotische Art zubereiten. Schmeckt hervorragend und nimmt auch gar nicht so viel Zeit in Anspruch ;-)

Scharfer Spargel aus dem Wok © flickr / FotoosVanRobin

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In Asien ist Reis die wichtigste Getreideart und somit ein Grundnahrungsmittel so wie bei uns Kartoffeln. Egal ob als Zutaten für Risotto oder Aufläufe auch hierzulande wird die körnige Beilage immer beiebter. Hier die bekanntesten Sorten:

“Reis-Zu jedem Gericht die passende Sorte” © flickr / desi.snowcake

Basmati-Reis: Diese Reissorte stammt aus Indien, ist sehr aromatisch und bleibt auch nach dem Kochen schön körnig. Passt perfekt zu Fleischgerichten, Meeresfrüchten sowie Fisch. Aber auch als Füllung zusammen mit Gemüse ist er ein Genuss. Da der Basmati-Reis so locker ist, lässt er sich auch gut im Wok zubereiten. Probier doch mal unseren Rezeptvorschlag “Knusprige Ente Basmati & Thai”

Parboiled-Reis: Der Reis hat seinen Namen von dem sogenannten Parboiling-Verfahren. Bei diesem Verfahren werden Vitamine und Mineralstoffe aus der Außenhaut des Reises gelöst. Durch den entstehenden Dampf und Druck werden diese in den Kern des Reiskorns gepresst. Die Körner werden anschließend getrocknet, sodass die Vitamine und Mineralstoffe fest eingeschlossen bleiben. Dann werden die Reiskörner geschliffen und poliert. Parboiled-Reis gibt es als Natur-, Langkorn- und Rundkornreis. Er ist leicht gelblich, nach dem Kochen nimmt er jedoch eine weiße Farbe an und bleibt locker körnig. Parboiled-Reis passt besonders gut zu Salaten, Pfannen- und Wokgerichten.

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Mmh Milchreis mit feiner Kaffeenote, wenn das nicht mal eine süße Verführung ist?!

Zutaten:

250 g Milchreis, 1 l Milch, 2 EL + 1 TL Kaffepulver (Instant), 50 g Zucker, 1 TL gemahlener Zimt, 100 g Mokka Schokolade, 4 Johannisbeerrispen und Mokka-Bohnen zum Verzieren

Zubereitung:

Schokolade zum Verführen © flickr / el7baraReis auf ein Sieb geben, unter fließendem Wasser waschen und gut abtropfen lassen. Milch, 2 EL Kaffeepulver, 40 g Zucker und Zimt aufkochen. Reis einstreuen, alles nochmal aufkochen und bei schwacher Hitze nach Packungsanweisung ausquellen lassen. Dabei zwischendurch umrühren. Mokka-Schokolade grob hacken und in eine Metallschüssel geben. Die Schüssel auf ein heißes Wasserbad setzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen lassen. Milchreis und flüssige Schokolade im Wechsel in 4 Gläser (à ca. 250 ml Inhalt) schichten. Die Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und in 10 g Zucker wälzen. Milchreis mit je 1/4 l Kaffeepulver bestreuen. Mit Johannisbeerrispen und Mokka-Bohnen verzieren und fertig ist der Gaumenschmaus :-)

weitere Rezeptideen für leckere Desserts findest du hier


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Zutaten:

250g Reis, 600g Schweinefleisch, 3 EL Sesamöl, 1 kleine rote Paprikaschote, 700g Chopsuey, 150g Zuckerschoten, 350g süßsaure Gemüse-Fertigsauce, 1 EL Sojasauce, 1 Msp. Sambal Oelek

Zubereitung:

Schweinefleisch Chop Suey © “Mein grosses Grundkochbuch”Den Reis nach Packungsvorschrift zubereiten, Das Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einem Wok oder in einer Pfanne erhitzen. Anschließend das Fleishc hinzugeben und von beiden Seiten unter häufigem Rühren anbraten. Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Chopsuey abtropfen lassen. Die Zuckerschoten, Chopsuey und die Paprikastreifen im Wok zusammen mit dem Schweinefleisch kurz andünsten. Zum Schluss die süßsaure Gemüse-Fertigmischung hinzufügen, erhitzen und immer wieder vorsichtig umrühren. Mit Sojasauce, Sambal Oelek oder ersatzweise Chilipulver abschmecken.

Tipp: Chop Suey kann man auch mit Rind-, Hähnchenfleisch oder vegetarisch zubereiten


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Geflügel - wegen seines Wohlgeschmacks allgemein geschätzt. Sein Bindegewebe ist zarter als das von Schlachttieren, das Fleisch ist mager, eiweißreich, leicht verdaulich und gut bekömmlich. Daher eignet sich Geflügel hervorragend für Schon- oder Krankenkost sowie Diätzwecke.

Knusprige Ente “Basmati & Reis” © “Mein grosses Grundkochbuch”

Zutaten:

500g Entenbrust, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Honig, 5 EL Sojasauce, Chilipulver, 150g Erbsen (tiefgekühlt), 1 Bd. Frühlingzwiebeln, 400g Chinakohl, 2 EL Öl, 250g Basmati & Thai Reis, 2 EL Erdnüsse, 1 EL Ingwer, 1 Glas Reiswein, 2 Scheiben Annanas

Zubereitung:

Die Entenbrust waschen, trockentupfen und die Fettschicht mehrmals diagonal einschneiden. Die Knoblauchzehen werden geschält, zerdrückt und mit Honig, 3 EL Sojasauce und wenig Chilipulver verrührt. Die Entenbrust damit einreiben und etwa 1 Stunde marinieren. In der Zwischenzeit die Erbsen auftauen lassen. Frühlingszwiebel und Chinakohl putzen, waschen, Frühlingszwiebel in Ringe und den Kohl in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Entenbrust darin von jeder Seite etwa 3 min. braten. Anschließend herausnehmen, in Alufolie packen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ungefähr 15 min fertiggaren. Den Basmati & Thai Reis laut Packungsvorschrift zubereiten. Frühlingszwiebeln und Erdnüsse im verbliebenen Bratensaft anbraten, Chinakohl und Erbsen dazugeben. Ingwer, Reiswein und die in Stücke geschnittenen Annanasscheiben dazugeben und 5 min. zugedeckt garen lassen. Die nun fertige Entenbrust in feine Scheiben schneiden, mit Gemüse und Reis anrichten.

Tipp: Serviere vor dem Hauptgang einen Pflaumenwein zur Anregung der Verdauungssäfte :-)


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Vitamin-Reissalat: gesund und lecker

Autor: Maria
abgelegt in: Kochen

Reis ist eine einjährige Sumpfpflanze, die vor allem in Ostasien, Amerika und Südeuropa kultiviert wird. Im asiatischem Raum ist Reis die wichtigste Getreideart und damit Hauptnahrungsmittel. In Europa dagegen spielt die Sumpfpflanze besonders als Beilage, Salat, oder als Zutaten für Risotto und Aufläufe eine Rolle.

Vitamin-Reissalat / © “Mein grosses Grundkochbuch”

Zutaten:

200g Reis, 100g Erbsen (tiefgekühlt), je 1 kleine rote und grüne Paprikaschote, 3 Tomaten, 2 Zwiebeln, 1 Apfel, 1 Dose Mais, 2 Knoblauchzehen, 150g Joghurt, 2 EL Mayonnaise, 1 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 Bd. Schnittlauch, 4 Eier (hart gekocht), 2 Scheiben gekochter Schinken, 2 Scheiben Gouda

Zubereitung:

Als Erstes wird der Reis nach Packungsvorschrift gegart. Die Erbsen auftauen lassen, Paprika und Tomaten waschen. Die Paprikaschote putzen und klein schneiden. Die Tomate fein würfeln. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und ebenfalls in Stücke schneiden. Mais in der Zwischenzeit abtropfen lassen. Anschließend wird das Gemüse mit dem gegarten Reis vermengt. Dann muss noch die Salatsauce zubereitet werden. Knoblauchzehen schälen, zerdrücken und mit Joghurt, Mayonnaise und Zitronensaft verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier werden geschält und zusammen mit den Tomaten geachtelt. Den Schinken auf die Käsescheiben legen, einrollen und in etwa 3cm lange Röllchen schneiden. Zuguterletzt den Salat auf Tellern anrichten und das Knoblauchdressing darüber gießen. Um den Salat die Eier, Tomate und Schinken-Käse-Röllchen arrangieren. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen und servieren.

Guten Appetit!!


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Gratinierter Fisch auf Blattspinat

Autor: Maria
abgelegt in: Kochen

Heute gibt es mal etwas Gesundes… Fisch! Mindestens zweimal die Woche sollte man Fisch essen, sagen jedenfalls Ernährungsexperten. Denn sie liefern reichlich die fettlöslichen Vitamine A und D sowie die Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und hochwertiges Eiweiß. Außerdem sind sie auch gut für die Figur, da sie einen niedrigen Fettgehalt haben. Es gibt verschiedene Methoden wie man den Fisch zubereiten kann. Über Kochen, Braten, Dämpfen bis hin zum Frittieren. Heute wird jedoch gratinierter Fisch serviert…

Zutaten:

500g Fischfilet (z.B. Lachsforellenfilet, Forelle, Zander, Heilbutt oder Steinbutt), Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 2 EL Meinskeimöl, 1 Packung Blattspinat (tiefgekühlt), 60g Mehl, 50g Butter, 1/2 l Milch, 1 Prise Muskat, 100g geriebener Gouda, 100g Reis, 1 Messerspitze gemahlener Safran, 50g Shrimps, Fett für die Form

Zubereitung:

Gratinierter Fisch © “Mein grosses Grundkochbuch”Als Erstes wird das Fischfilet mit Zitronensaft beträufelt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Danach die Zwiebeln klein würfeln und im heißen Öl anbraten, bis sie glasig sind. Den tiefgekühlten Spinat anschließend hinzugeben und so lange dünsten bis die Flüssigkeit restlos verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter in eine Pfanne geben und zerlaufen lassen, bis sie heiß aufschäumt. Dann das Mehl unter ständigem Rühren dazugeben, hell anschwitzen lassen, mit Milch nach und nach aufgießen und dann muss die Käsesauce ca. 10 min kochen. Schließlich mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Käse dann dazugeben. Zuguterletzt muss noch die Auflaufform gefettet werden. Der Reis wird ungegart in die Form gegeben. Safran untermischen. Fischfilet in Stücke schneiden, auf den Reis legen, Spinat darüber verteilen und Shrimps daraufgeben. Dann nur noch mit der Käsesauce übergießen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 30 min backen.

Empfehlung: Serviere zu dem gratinierten Fisch den Sommerlichen Vorspeisenteller und reiche dazu einen frischen Weißwein.

Lasst es Euch schmecken :-)


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“Oh Gott, roher Fisch…” Naja, über diesen Gedanken sollten wir in der heutigen Zeit bereits hinweg sein. Sushi ist vom neuen Trend, den alle misstrauisch beäugten, zum akzeptierten Modeessen geworden. Trotzdem, die meisten Leute gehen in Sushi-Bars, wenn sie diese Spezialität genießen wollen.

Dabei lässt sich Sushi, wenn man ein paar Abstriche bei der Professionaliät des Resultats in Kauf nimmt, relativ einfach zu Hause herstellen. Sushi eignet sich übrigens am besten für ein Gruppenessen. Hier muss viel geschnippelt und vorbereitet werden, und meistens macht man zuviel Sushi, weil die Reichhaltigkeit der kleinen Reishappen unterschätzt wird.

Sushi selbst herstellen ist einfach als man denkt © flickr / el7bara

Was braucht man für gerollte Sushi:

  • Sushireis (Hier ist eine sehr schöne Anleitung zur Vor- und Zubereitung)
  • Nori-Blatt (Seetang-Blatt, gibts im Asia-Laden)
  • Fisch (z.B. Lachs, Heilbutt, Thunfisch, Makrele, Aal, Tintenfisch, Garnele, Krebs…)
  • Gemüse (z.B. gekochte Möhren oder Lauch)
  • Bambusmatte (Makisu) zum Rollen

Die Zubereitung ist, wenn der Reis fertig ist, sehr einfach.

Man legt ein halbes Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte und trägt gleichmäßig den klebrigen Reis auf.

Das Blatt sollte an der dem Koch zugewandten Seite mit der Matte abschließen. Den Reis nicht zu dick auftragen, maximal einen halben Zentimeter. Dann in der Mitte der Reisfläche quer die Füllung auftragen.

Jetzt die Matte anheben, dabei die Ecken des Nori-Blattes festhalten und die Matte mit gleichmäßigem Druck nach vorne weg rollen. Wenn die Rolle in der Matte ist, noch einmal fest zusammendrücken - fertig.

Die Rolle wird dann mit einem scharfen Messer in einzelne Sushi zerschnitten. Als Füllung bietet sich eigentlich alles an, was schmeckt, der rohe Fisch sollte beim Händler Eures Vertrauens gekauft werden und so frisch wie möglich sein.

Als Dreingabe zum Sushi eignen sich Wasabi oder Soja-Sauce, aber eigentlich kann man auch hier nehmen, was einem schmeckt. Ich kenne Leute, die schwören auf Aal-Sushi mit Ketchup. ;) Wie wäre es mit Zigeunersauce? Einfach ein bisschen experimentieren, dann finden sich sicher schnell die persönlichen Favoriten.


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