Es gibt ihn in vielen verschiedenen Varianten: der Käsekuchen. Ob mit Boden oder ohne, mit Quark oder Frischkäse, mit Früchten oder pur – immer vielfältig ist der Käsekuchen einer der beliebtesten Kuchen Europas.
Der Grund für die Popularität des Käsekuchens liegt zuallererst in seiner einfachen Herstellung. Ursprüngliche Zutaten geben ihm seinen Geschmack. Daher gehen erste Käsekuchenrezepte bis in die römische Antike zurück. Ende des 16. Jahrhunderts gibt es das erste deutschsprachige Käsekuchen Rezept.
Die vielen Varianten dieses Kuchens sind auf die regionalen Unterschiede zurückzuführen. So wurde beispielsweise ein rheinischer Käsekuchen anders hergestellt als ein schlesischer.
Noch heute ist der Käsekuchen ein Klassiker auf Geburtstagsfeiern, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch. Heutzutage sind auch Abwandlungen des Rezeptes beliebt: Man denke hierbei zum Beispiel an den Strawberry Cheesecake mit fruchtiger Note oder den New York Cheesecake mit seinem besonderen Keksboden. Das Gute am Käsekuchen ist gerade, dass man ihn auf so einfache Art nach Belieben aufwerten kann. Daher gibt es hier das klassische Käsekuchenrezept, das dann vielfältig verändert werden kann.
Rezept für Käsekuchen der klassischen Art
Honigkuchen ist neben den leckeren Lebkuchen ein sehr beliebtes und traditionelles Weihnachtsgebäck. Da in dem Gebäck locker mal ein ganzes Glas Honig verbacken wird, ist es mir viel zu süß. Hier eine weniger süße, gesündere Alternative.

Honigkuchen ist ein traditionelles Weihnachtsgebäck, dass ursprünglich besonders wohlhabenden Familien vorbehalten war und nur zu besonderen Feiertagen, wie eben Weihnachten serviert wurde, da Honig früher als teure Delikatesse galt. Vor allem in Nürnberg, aber auch im Norden Europas, wie z. B. in Dänemark, ist die klebrige Leckerei bekannt, deren Rezept eine besondere Gewürzmischung voraussetzt. Mir ist traditioneller Honigkuchen, der gerne mal bis zu 300g Honig enthält, einfach zu süß. Gesünder und mindestens genau so lecker wird das köstliche Gebäck mit Zuckerrübensirup, der auch noch reich an Eisen ist. Dieser Fake-Honigkuchen eignet sich auch gut für ein festliches Adventsfrühstück. weiterlesen »
Wer aus Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich kommt, der wird das leckere Kletzenbrot vom Adventsfrühstück kennen. Auch unter dem Namen Früchtebrot und Hutzenbrot ist es bekannt, nicht nur als traditionelles Weihnachtsgebäck, sondern als gesunde Leckerei aus der Vollwertküche.
Zum traditionellen Adventsfrühstück gehört in vielen deutschsprachigen Regionen noch heute das Kletzen- oder Früchtebrot. Ursprünglich wurde das köstliche Gebäck von Bäuerinnen in der Vorweihnachtszeit gebacken, an Heiligabend oder dem Stephanstag am 26. Dezember vom Familienoberhaupt angeschnitten und an die ganze Familie, auch Mägde und Knechte, verteilt. Sogar die Tiere erhielten ein Stück, da das Kletzenbrot auch für Fruchtbarkeit steht und so Glück in den Stall bringen sollte.
Im klassischen Rezept wurden nur Dörrbirnen, die so genannten Kletzen, und Trockenpflaumen in einem Sauerteig eingebacken. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung kamen dann auch Südfrüchte wie getrocknete Datteln dazu. Da die traditionelle Zubereitung sehr aufwändig ist, gibt es hier ein schnelles Früchtebrot Rezept. weiterlesen »
Wie wäre es mit einem Schoko-Kokos Kuchen? Schmeckt super und das Rezept ist relativ simpel, so dass auch Back-Anfänger den leckeren Schokoladenkuchen mit Kokosnussraspeln leicht nachmachen können. Überrascht einfach Eure Lieben zum Wochenende damit und genießt den Kakaotraum mit einer Tasse Kaffee.
Zunächst wie immer zu den Zutaten für den Schoko-Kokos Kuchen. Die folgenden Zutaten sind für eine normale Kuchen-Springform gedacht, mir 26 Zentimeter Durchmesser. Da der der Schoki-Traum ein wenig reichhaltig ist sollte man nur einmal am Tag sündigen. Ihr könnt den Kuchen auch nach Belieben weiter verfeinern, zum Beispiel mit weniger Zucker oder mit Haselnüssen.
Ich finde es wird langsam wieder mal Zeit für einen leckeren Bratapfel. Deshalb bekommt Ihr heute von mir ein einfaches aber leckeres Rezept für Bratäpfel. Es ist zwar noch nicht Weihnachten aber bei diesem grauen Wetter kann man ruhig schon mal ein warmes Weihnachtsdessert auf dem Ofen mit Freunden oder der Familie genießen.
Bratäpfel sind ein wirklich himmelisches Dessert. Um so kälter es draußen wird, umso besser schmeckt das warme Obst. Die folgenden Zutaten für die Bratäpfel sind für 4 Personen gedacht. Das weihnachtliche Backen kann beginnen.
Weihnachtliches Backen macht Alt und Jung Spaß. Ich kann mir eine Adventszeit ohne leckere Plätzchen jedenfalls nicht vorstellen. Natürlich dürfen dabei Vanillekipferl nicht fehlen! Schon bei dem Duft kriege ich gute Laune und komme sofort in Weihnachtsstimmung. Hier kommt mein Lieblingsrezept.
Diese einfachen Vanillekipferl lassen sich auch gut auf Vorrat backen und in einer hübschen Keksdose lagern. So hat man immer weihnachtliches Gebäck für den nächsten Advents-Kaffeekranz daheim. Lieber gleich mehrere Bleche mit Keksen backen! weiterlesen »
Schon mal vom Spaghettikürbis gehört? Die Herbstfrucht schlechthin ist der Kürbis. Und bei vielen ist er auch sehr beliebt. Die Vielfalt ist riesig. Aber ich habe in diesem Jahr für mich den witzigen Spaghetti-Kürbis entdeckt. Und im Folgenden gibt es auch ein leckeres Rezept dafür.
Man bekommt den Spaghettikürbis zwar nicht im Supermarkt, dafür aber auf guten Wochenmärkten, gut sortierten Bioläden oder in ländlichen Gegenden direkt bei Kürbiszüchter. Schade ist, dass diese Kürbissorte nicht so schön orange ist. Dafür hat er ein witziges Fruchtfleisch, dem er seinen Namen verdankt. Es ist Kürbissaison, da kann man ruhig mal experimentieren mit den verschiedenen Sorten.
Vanillewaffeln…mhhh. Sie gehören zu meinen Lieblingsdesserts. Die Zubereitung ist kinderleicht und das passende Rezept für die Waffeln bekommt Ihr heute von mir. Ob zum Kaffee oder zu Dessert frische warme Waffeln mit guten Zutaten kann kaum jemand widerstehen.
Ich gebe Euch heute ein oft erprobtes Rezept für Vanillewaffeln. Wenn Ihr könnt nehmt frische Vanille. Dann schmecken die Waffel doppelt so gut und doppelt so lecker
Dieses Dessert ist zwar nicht unbedingt kalorienarm, aber in Maßen kann man sich das hin und wieder erlauben.
Ein Obst, auf das ich mich das ganze Jahr freue: Stachelbeeren. Noch leckerer ist allerdings der Stachelbeerkuchen.
Süßer Genuss, fast ohne Reue, denn das kugelige Obst besteht fast nur aus Wasser und Säuren. Stachelbeeren dienen als echte Energielieferanten, die sich als Zwischenmahlzeit genauso gut eignet, wie als kleiner Durstlöscher. Ihr Wassergehalt beträgt nur etwa 84% , was sie sehr kalorienarm macht.
Die Stachelbeere enthält auch sehr viele Säuren, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind. Diese Vielzahl an Säuren wirken aber auch verdauungsfördernd, da sie die Verdauungsenzyme aktiveren. Ganz gleich, ob man die Stachelbeeren nun einem Obstsalat beigibt, zu Stachelbeerkompott verarbeitet oder zu einen leckerem Stachelbeerkuchen bäckt, Stachelbeeren machen sich in alledem hervorragend.
Rezepte für Stachelbeeren gibt es viele, aber ich finde, den Klassiker für Blechkuchen immer noch am leckersten, zudem ist er schnell und ohne viel Aufwand gebacken.
Zutaten:
800 Gramm Stachelbeeren
Ein wenig Fett fürs Blech
1 Päckchen Backpulver
300 Gramm Mehl
100 Gramm Schlagsahne (man kann aber auch mehr nehmen, ganz nach Geschmack)
6 Eier
2 Päckchen Vanille-Zucker
250 g handelsüblichen Zucker
250 g weiche Butter
Und ein wenig Hagelzucker zum garnieren.
Zubereitung:
Die Stachelbeeren gründlich waschen und anschließend den Blütenansatz und den Stiel abschneiden. Nun die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker vermischen und solange rühren, bis eine schaumige Konsistenz erreicht ist. Dann erst die Eier nach und nach unterrühren und anschließend die Sahne Löffelweise hinzugeben. Nun müsste ein lockere Teigmasse entstanden sein, sie sich gut verteilen lässt.
Das Backblech einfetten und mit dem Teig füllen, gegebenenfalls noch glattstreichen und dann die Stachelbeeren gleichmäßig verteilen. Das Ganze kommt nun für 20-30 Minuten bei 175° in die mittlere Schiene des Backofens.
Nach dem Backen den Stachelbeerkuchen auskühlen lassen und mit dem Hagelzucker garnieren. Guten Appetit.
Bevor die Spargelsaison endet, haben wir noch eine tolle Rezeptidee für Euch. Ein super Essen für abends mit der ganzen Familie oder Freunden.
Zutaten (für 4 Personen):