Die Pavlova Torte wurde einst nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa benannt. Doch sind sich die Australier und Neuseeländer bis heute uneinig darüber, welches Land der Ursprungsort dieser Süßspeise ist.
Der genaue Ursprungsort der Süßspeise Pavlova ist bis heute umstritten. Die Australier behaupten, dass die erste Torte dieser Art anlässlich des Besuches von Anna Pawlowa im Jahre 1935 gebacken wurde. Das älteste bekannte Rezept mit diesem Namen stammt jedoch aus dem Jahre 1927 und beschrieb eine Neuseeländische Süßspeise, welche der heutigen Pavlova schon sehr ähnlich war, jedoch aus mehreren kleinen Küchlein bestand.
Heutzutage wird eine einzige große Torte aus Baisermasse gebacken, die mit Sahne und Früchten gefüllt ist. Das Besondere an diesem Dessert ist seine einzigartige Konsistenz. Die äußere Hülle der Süßspeise wird beim Backen fest, während sie im Inneren weich bleibt. weiterlesen »
Donauwellen gehören zu den beliebtesten Kuchenvariationen der Deutschen. Wo genau der Ursprung dieses Gebäcks liegt und wie es zu seinem Namen kam, weiß jedoch Niemand so richtig.
Das Geheimnis der Donauwellen kennen wir dafür umso besser: Es liegt in der unwiderstehlich saftigen Kombination aus einem lockeren Rührteig, fruchtigen Kirschen, einer köstlichen Creme und verführerischer Schokolade. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick aufwendig erscheinen, ist jedoch sehr viel einfacher, als man glaubt. Zudem eignet sich der Kuchen hervorragend zur Vorbereitung einen Tag vor dem angekündigten Besuch der Eltern, denn er schmeckt umso besser, je länger er durchzieht, und bleibt ohne Weiteres ein paar Tage frisch.
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Finnische Ofenpfannkuchen sind eine Spezialität die sich schnell und einfach zubereiten lässt. Die Eierspeise eignet sich sowohl als Hauptgericht, als auch zum Dessert.
Die Zutaten für den Ofenpfannkuchen sind fast immer im Haushalt vorhanden, sodass er sich auch spontan zubereiten lässt wenn Gäste vorbeischauen. Der in der Landessprache als „Pannukakku” bezeichnete Eierkuchen ähnelt geschmacklich den deutschen Eierkuchen, wird jedoch aufgrund seiner Beschaffenheit häufig als schneller sättigend empfunden. weiterlesen »
Halloween steht vor der Tür! Also Happy Halloween an alle und das feiern wir mit einem leckeren Kürbiskuchen! Zum Gruseln? Nein, wohl eher zum Anbeißen!
Halloween steht vor der Tür und da darf ein leckerer Kürbiskuchen nicht fehlen! Der Kürbis gehört einfach zu Halloween und wird auch hierzulande immer beliebter. Das typische Herbstgemüse wird traditionellerweise an Halloween ausgehöhlt, um in Gestalt von gruseligen, erleuchteten Kürbisköpfen den bösen Geistern das Fürchten zu lehren. Der Inhalt des Kürbis kann dann zur Zubereitung verschiedenster Gerichte verwertet werden und stellt damit ein vielseitiges, vitaminreiches und vor allem leckeres Gemüse dar. Passend zu Halloween wird im Folgenden ein Rezept für einen herzhaften Kürbiskuchen vorgestellt, der besonders auch Kindern das gesunde Gemüse näher bringen und schmecken wird! Happy Halloween und fröhliches Backen!
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Wenn ein Apfelkuchen mit Streuseln noch leicht warm auf den Tisch kommt und mit einer Portion frisch geschlagener Sahne dekoriert wird, gibt es kaum Jemanden, der dieser Köstlichkeit widerstehen kann.
Dabei ist ein Apfelkuchen mit Streuseln eine der einfachsten Übungen in der Küche und trotzdem so unglaublich lecker. Schon als Kinder liebten wir Omas berühmten Butterstreusel-Apfelkuchen, warum sollten wir als Erwachsene also Abstand davon nehmen? Es müssen nicht immer aufwendige Torten oder kunstvolles Kleingebäck sein, um Kuchenliebhaber zufrieden zu stellen. Wenn jetzt also die späten Herbstäpfel an den Bäumen heranreifen, ist dies die beste Gelegenheit für einen schnell gezauberten Obstkuchen, an dem die ganze Familie ihre Freude hat.
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Ideen fürs Weihnachstgebäck kann man nie früh genug sammeln, denn jedes Jahr rückt die Adventszeit viel schneller näher, als so manchem lieb ist. Daher werfen wir heute schon einmal einen Blick voraus, Vorbereitung ist schließlich alles.
Auch wenn es beim Weihnachtsgebäck einmal schnell und einfach zugeht, heißt das nicht, dass das Ergebnis nicht wahnsinnig lecker wird. Denn oftmals sind die einfachsten Sachen nun einmal die besten, und so werden aus aromatischen Haselnüssen, zart-schmelzender Nuss-Nougat-Creme und einer Handvoll weiterer Zutaten ruckzuck unwiderstehliche Plätzchen, die nicht nur die Adventszeit versüßen.
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Kanelbullar sind schwedische Zimtschnecken, die oft mit Hagelzucker oder einfachem Zucker bestreut werden. Diese süßen Gebäckteilchen lassen kein Leckermäulchen uninteressiert, stattdessen können Viele gar nicht mehr aufhören, wenn sie einmal mit dem Naschen begonnen haben.
Denn als Kleingebäck sind Kanelbullar wie deutsche Zimtschnecken ideal, um sie für baldigen Besuch vorzubereiten und zu einer Tasse Tee oder Kaffee zu reichen – Vorausgesetzt, bis zum Eintreffen des Besuches sind noch ein paar der Schnecken übrig. Doch auch auf einer festlichen Kaffeetafel machen sich Kanelbullar (Singular: Kanelbulle) gut, in Schweden kommt jedenfalls kaum ein Kaffeekränzchen oder ähnliches Zusammentreffen ohne diese Teilchen aus.
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Torten-Rezepte gibt es viele, und die Käse-Sahne-Torte gehört zu den dauerbeliebten Klassikern. Denn ob mit oder ohne Früchte, die Käse-Sahne ist immer wieder ein frischer Hochgenuss.
Zu den beliebtesten Torten-Rezepten gehören neben der Käse-Sahne-Torte auch die klassische Schwarzwälder-Kirschtorte, die sündige Sachertorte oder auch Eierlikörtorten der verschiedensten Arten. Auf einer Kaffeetafel machen sich solche Meisterwerke immer besonders gut und sorgen stets für Begeisterung bei kleinen und großen Gäste. Dabei ist der Aufwand, der hinter solchen Köstlichkeiten steckt, oftmals gar nicht so furchtbar groß, wie ihr einladendes Aussehen es vermuten lässt. So auch bei unserer Rezeptidee, mit der sich eine fruchtig-frische Torte zaubern lässt, die ganz sicher gut ankommt.
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Zwiebelkuchen ist eines jener Gerichte, die denkbar einfach zuzubereiten sind und doch unsagbar lecker schmecken. Traditionell trinkt man dazu den beliebten Federweißer, doch auch ohne diese Beigabe ist ein frischer Zwiebelkuchen immer wieder ein Genuss.
In erster Linie besteht der Zwiebelkuchen, der meist auf einem Backblech zubereitet wird, aus einem Hefeteig, natürlich jeder Menge Zwiebeln und einer angedickten Sauce aus Sauerrahm oder Sahne. In einigen Variationen kommen zusätzlich Eier und Speck auf den Kuchen, andere verwenden eher einen Mürbeteig als Boden. Je nach Abwandlung kann der Zwiebelkuchen mehr und mehr Ähnlichkeit mit einer Quiche Lorraine oder einem Flammkuchen bekommen. Aber wie er dann auch immer heißen mag – lecker ist er in jedem Fall.
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Pflaumen und Zwetschgen haben Saison! Noch etwa bis Ende Oktober können wir die leckeren Früchte frisch geerntet genießen, und diese Zeit sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen.
Mit Pflaumen und Zwetschgen lassen sich wunderbare Kuchen backen, Marmelade und Mus kochen oder herzhaft-süße Saucen zu Wildbraten zaubern. Ein einfacher Streuselkuchen ist noch immer der ungeschlagene Favorit vieler Pflaumen-Fans, besonders wenn er frisch aus dem Ofen und noch leicht warm auf den Tisch kommt. Doch Pflaumen eignen sich auch hervorragend als Zutat in Broten, nicht nur in getrockneter Form für Früchtebrot, sondern auch frisch vom Baum. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass die Früchte nicht zu wasserhaltig sind, und lieber Sorten mit einem festen Fruchtfleisch verwenden.
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