Kohlrouladen gehören noch immer zu den beliebtesten Gerichten aus Omas Küche, und wenn jetzt im Herbst die heimischen Weißkohl-oder Wirsing-Köpfe reif zur Ernte sind, wird es höchste Zeit, diese einfache, aber leckere Hausmannskost wieder aufleben zu lassen.
Kohlrouladen sind nichts weiter als in Weißkohl gewickelte Hackfleisch-Portionen, und trotzdem ist dieses Gericht immer wieder ein Genuss. Zudem ist es eine wunderbare Möglichkeit, seine Lieben wieder an den Weißkohl heranzuführen, der zu Unrecht immer seltener auf dem Speiseplan steht. Weißkohl, auch als Weißkraut bekannt, ist reich an Vitamin C und anderen gesunden Inhaltsstoffen, schlägt zudem nur mit nicht einmal 25 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche. Nicht einmal mit lauen Lüftchen müssen wir uns herumschlagen: Wenn man Kohl ein bis zwei Tage vor der Zubereitung im Tiefkühler aufbewahrt, ihn mit Salbei oder Kümmel würzt, beim Garen ein Stückchen frischen Ingwer dazu gibt oder auf eine fettreiche Zubereitung verzichtet, sind Blähungen kaum noch ein Thema.
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Die Zubereitung von Grünkohl erfolgt traditionell nicht vor dem ersten Frost des Jahres. Einige Zuchtformen sind bereits früh im Herbst im Handel erhältlich, aber Grünkohl-Fans schwören nur auf den spät geerntete Kohl.
Der Grünkohl-Eintopf ist dabei eine Möglichkeit, das beliebte Gemüse einmal etwas anders aufzutischen. Klassisch servieren die Deutschen das Herbst-/Wintergemüse je nach Region mit Kasseler, Pinkel, Kochwurst oder Knacker, oftmals mit Salz- oder Bratkartoffeln. Am beliebtesten ist das Gemüse in weiten Teilen Niedersachsens, vor allem im Oldenburger Land, rund um Bremen und Bremerhaven bis nach Ostfriesland. Hier und anderswo im Nordwesten der Republik finden jährlich die berühmten Kohlfahrten statt, und der erste Genuss von Grünkohl wird mit Spielen und der Krönung des Kohlkönigs zelebriert. Der Grünkohl-Eintopf präsentiert sich im Vergleich etwas schlichter, dürfte Liebhaber des Gemüses aber trotzdem begeistern.
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Die Fischfrikadelle, für viele Eltern das einzige Mittel, um ihre Kinder dazu zu bringen, ein wenig gesunden Fisch zu essen. Aber auch sonst kann man die Frikadelle in allen möglichen Variationen genießen, darunter auch - je nach Sorte - höchst dekadent.
Schnell gemacht, vollwertig und lecker, richtige Norddeutsche Küche kommt ohne die Fischfrikadelle nicht aus, aber die tiefgekühlten Fertigprodukte sind erstens nur halb so lecker und zweitens voller Fischabfälle. Mit einem guten Stück Fisch, Kartoffeln und leckeren Gewürzen kann man die Frikadellen fix selber machen, gekühlt aufbewahrt halten sie auch ein paar Tage und passen so zum Salat, Brötchen oder mit Erbsen und Kartoffeln als Mittagessen.
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Eierkuchen, regional auch als Pfannkuchen, Eierpfannkuchen, Palatschinken, Plinsen oder Crêpes bekannt, sind vor allem als Süßspeise sehr beliebt. Doch auch herzhaft gefüllt sind sie ein echter Genuss.
Die meisten kennen Eierkuchen schon aus ihrer frühesten Kindheit. Ob mit Zucker und Zimt, mit Marmelade bestrichen oder würzig mit Schinken und Käse gefüllt – Die in der Pfanne ausgebackenen Teigkreise sind schnell gemacht und können nahezu unendlich variiert werden. Gerade für eine kulinarische Runde, in der die Geschmäcker deutlich auseinander gehen, sind sie hervorragend geeignet: Denn hat man den Teig zubereitet, kann sich jeder ganz nach Belieben selber eine Füllung ausdenken oder die Eierkuchen auch einfach nur pur genießen.
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Paella ist das Nationalgericht von Valencia, ist aber in ganz Spanien verbreitet. Paella kommt aus dem Katalanischen, das den lateinischen Begriff „patelle“, was soviel heißt wie große Platte oder flache Schüssel aus Metall, übernommen hat.
Es gibt zahllose Arten Paella zuzubereiten. Das heute meist verbreitete Rezept beinhaltet Fisch, ursprünglich wurden allerdings Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und eventuell Schnecken verwendet. Die eine, richtige Variante Paella zuzubereiten gibt es nicht. In Spanien wird Paella in den verschiedensten Variationen serviert. Nur in Einem sind sie sich einig: Paella isst man zu Mittag - 15.00 Uhr, denn abends liegt sie zu schwer im Magen.
Kohlrabi ist ein Gemüse, das Jeder noch aus Omas Küche kennt. Manchmal mag es etwas altbacken daherkommen, doch mit pfiffigen Rezeptideen lassen sich tolle Gerichte aus den grünen Knollen zaubern.
Kohlrabi ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, doch die Blätter sind dabei weitaus gehaltvoller als die Wurzelknolle. Daher sollten sie niemals einfach weggeworfen werden, vielmehr eignen sie sich wunderbar als Ergänzung zu Kohlrabigerichten. Auch bei unserem Rezepte kommen die Kohlrabiblätter dazu und geben dem Gericht den letzten Schliff.
Erdbeermarmelade ist der Klassiker unter den süßen Brotaufstrichen. Aus frischen Früchten selbst gemacht schmeckt sie immer noch am besten, die Rezepte lassen sich wunderbar variieren.
Erdbeermarmelade selber machen ist kinderleicht. Dafür braucht es weder großes Küchen-Fachwissen noch allzu viel Geschick. Marmelade schmeckt nicht nur lecker auf Brot, sondern dient auch zur Verfeinerung von Obstkuchen oder sonstigem Gebäck. Kleiner Tipp: Machen Sie vor dem Abfüllen immer die Gelierprobe: einfach einen Esslöffel der Marmelade auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Wenn sie die gewünschte Konsistenz hat, können Sie die Marmelade in Gläser füllen. Sonst noch etwas länger köcheln lassen. Nach dem Abfüllen die Gläser sofort fest verschließen und für wenigstens 15 Minuten auf den Kopf stellen, das beugt der Schimmelbildung vor. weiterlesen »
Für einen Kindergeburtstag dürfen die Rezepte ruhig einfach sein. Die simpelsten Sachen schmecken schließlich oft am besten, und so lange sie schön bunt sind, haben Kinder auch nichts gegen Snacks, die nur mit geringem Aufwand zusammengestellt wurden.
Gerade bei einem Kindergeburtstag hat man während der Feier schon genug damit zu tun, die Rasselbande zu betreuen. Da ist es wichtig, zur Verköstigung der lieben Kleinen auf Gerichte zurückzugreifen, die mit wenig Aufwand verbunden sind und kinderleicht vorbereitet werden können. Wir haben ein paar Grundideen für herzhafte Snacks, einen kunterbunten Kuchen und einen quietschiges Getränk zusammengestellt, über die sich Kinder garantiert freuen.
Heringssalat ist eine norddeutsche Spezialität, die für Fisch-Liebhaber immer wieder etwas ganz Besonderes ist. Das Gericht ist einfach und schnell zuzubereiten und gerade darum so beliebt.
Heringssalat ist natürlich vor allem an den deutschen Küsten ein beliebtes Gericht. Doch auch im restlichen Land hat sich die kalte Speise längst verbreitet und verschiedene regionale Variationen ausgebildet. Traditionell besteht der norddeutsche Heringssalat aus Fisch, genauer gesagt Salzheringen, außerdem aus gekochtem Fleisch, roter Beete und sauren Gurken sowie Mayonnaise. Viele essen sie als eigenständige Mahlzeit, andere servieren Brot oder Pellkartoffeln als Beilagen dazu.
Spargel hat bald wieder Saison, es ist also Zeit, sich ein paar neue Rezeptideen zu holen. Warum das beliebte Gemüse nicht mal zu Schweinefilets servieren?
Spargel hat traditionell Saison von Ende April bis zum 24. Juni, dem Johannistag. In dieser Zeit ist er eines der beliebtesten Gemüse der Deutschen, wobei der weiße Spargel hierzulande noch immer deutlich weiter verbreitet ist als seine grünen und violetten Gegenstücke. Es gibt unzählige Spargelrezepte, und während der Eine es eher klassisch mag, probieren Andere munter neue Kombinationen aus. Wir servieren in unserem Rezeptvorschlag heute den Spargel zu Schweinefilets in einer sahnigen Pilzsauce.