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Lecker & Einfach
 


Archiv: Kochen

Bei Vorspeisen ist es wichtig, dass sie zusammen mit dem Menü ein harmonisches Gesamtbild ergeben.

Desweiteren sollte man frische und saisongerechte Zutaten verwenden. Im Sommer - der nun auch schon bald vor der Tür steht - eignen sich besonders frische Salate, kalte Suppen und knackige Gemüsespeisen als Menüauftakt.

Zutaten:

1 Kopfsalat, 100g Friséesalat, 1/2 kleiner Kopf Radicchio, 100g Krabben (tiefgekühlt), 120g Räucherlachs, 175g Sahnedickmilch (oder Naturjoghurt), 1/2 Bund Dill, 1TL süßer Senf, 2 EL Zitronensaft, weißer Pfeffer, Salz, Dill und Limettenscheiben zum Garnieren

Zubereitung:

Zunächst musst du die Salate waschen, putzen und die Bläter in mundgerechte Stücke zerpflücken. Dann die Salatblätter mischen und auf vier Teller verteilen. Anschließend die aufgetauten Krabben über den Salat streuen. Die Lachsscheiben werden dann fächerförmig am Tellerrand angerichtet. Für die Salatsauce verrührt man die Sahnedickmilch (bei Belieben auch Naturjoghurt) mit Dill, Senf und Zitronensaft und schmeckt sie mit Salz und Pfeffer anschließend ab. Zuguterletzt verteilt man die Sauce über den Salat. Zur Dekoration eignen sich Dillfähnchen und Limettenscheiben.

VIEL SPAß BEIM ZUBEREITEN :-)

Sommerlicher Vorspeisensalat © “Mein grosses Grundkochbuch”

TIPP: Auch als Wintervariante möglich.

Man nehme: 2 Chicorée, 100g Feldsalat und einige Blätter Endiviensalat


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Eintopf hat den Vorteil, dass man sich nicht viel Sorgen machen muss. Einfach Topf raus, Zutaten rein, kochen und fertig. Wenns dazu noch schmeckt, können meinetwegen alle Gerichte so locker von der Hand gehen! Natürlich sind Eintöpfe mit dem Vorurteil behaftet, sowas würden vor allem alte Mütterchen nach der Arbeit im Haushalt kochen - dabei ist ein Eintopf vor allem eins: Gesund, reichhaltig und lecker.

Dieses Eintopfrezept verfeinert den “normalen” Gemüseeintopf mit Kassler.

Kassler - Bringt Ihren Eintopf in Schwung! © wikipedia / Rainer Zenz

500 g Kartoffeln
2 Stk. Zwiebeln
800 g Sauerkraut
750 g Kassler Koteletts
600 ml Fleischbrühe
3 EL Tomatenmark
4 EL Thymian, frisch
4 Prise(n) Salz
4 Prise(n) Pfeffer
2 EL Butter
1 EL Zucker

Die Zwiebeln würfeln. Einen Topf nehmen und die Butter darin erhitzen, die Zwiebeln glasig dünsten. Die Kartoffeln schälen und in Viertelstücke schneiden, dann zusammen mit Kassler, Sauerkraut, Tomatenmark, Thymian, Pfeffer, Salz, Fleischbrühe und Zucker in den Topf geben. Topf schließen und 50 min lang kochen lassen. Jetzt das Fleisch herausnehmen, vom Knochen lösen und wieder in den Eintopf geben. Fertig!

Schmeckt ausgezeichnet zu frischem Bauernbrot oder Brötchen mit Butter, die Küche wird Ihnen die einfache Zubereitung ebenfalls danken, es gibt nämlich weniger abzuwaschen. ;)


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Rezept - Tomatensauce selbstgemacht

Autor: Maria
abgelegt in: Kochen

Tüte auf, Saucenfix rein, umrühren und schon ist die Tomatensauce fertig. Dank Maggi und Knorr wurde uns das Kochen erheblich erleichtert. Aber ist es nicht auf Dauer langweilig immer nur mit dem “fertigen Tütenfix” :-) zu kochen?! Wenn man schon mal die Pasta kocht, warum nicht einfach mal selber auf herkömmlicher Art eine Sauce zubereiten? Hier ein schnelles und einfaches Rezept für eine leckere Tomatensauce:

Zutaten:

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Olivenöl, 800g Tomaten (passierte Tomaten aus der Dose, dann geht’s schneller :-)), 1/2 Bund Basilikum oder 1/2 TL getrocknetes Basilikum, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker

Zubereitung:

Die Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und im heißen Öl glasig andünsten. Anstelle von Knoblauch kann man auch Bärlauch verwenden, denn Bärlauch eignet sich hervorragend als Knoblauchersatz. Danach die Tomaten samt Flüssigkeit zugeben und mit einer Gabel etwas zerdrücken, falls diese noch zu groß sind. Die Sauce dann mit getrocknetem oder klein geschnittenem, frischem Basilikum, Salz und Pfeffer (nach belieben) und Zucker würzen und etwa 5 min. kochen lassen. Die Tomatensauce schmeckt nicht nur zu Nudeln, sondern auch zu Gemüse, Fleisch und Fisch.

Tomatensauce mit Basilikum © “Mein grosses Grundkochbuch”

Lasst es Euch schmecken! :-)


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Vorspeisen - ein erfrischender und leichter Auftakt. Sie dienen dazu den Appetit anzuregen und gründen die Vorfreunde auf das folgende Hauptgericht. Jedoch sollten sie nicht zu sehr sättigend sein, denn schließlich will man ja auch noch was vom Hauptgang :-)

Bei unseren südlichen Nachbarländern gehört die Vorspeise ganz selbstverständlich auf den täglichen Speiseplan. Fast jeder kennt die bunten Antipasti-Teller beim Italiener oder die zahlreichen Tapas beim Spanier. Vorspeisen sind aufgrund ihrer Vielfalt sehr beliebt und mit ein wenig Geschick und Fantasie lassen sich diese Gaumenfreunden auch zu Hause leicht zubereiten.

Zutaten:

je 2 rote, grüne und gelbe Paprikaschoten, 3 Knoblauchzehen, 2 rote Zwiebeln, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Oregano, 125g Mozzarella

Zubereitung:

Zunächst musst du die Paprikaschoten waschen, halbieren, entkernen und in große Streifen schneiden. Bei den Knoblauchzehen
und Zwiebeln die Haut abziehen. Dann die Zwiebeln achteln und den Knoblauch zerdrücken (z.B mit einer Gabel oder mit einer herkömmlichen Knoblauchpresse). Das Olivenöl nun in einer Pfanne erhitzen, Paprikastreifen, Zwiebeln, und den zerdrückten Knoblauch darin etwa 15 min dünsten. Nach Belieben mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Schließlich nimmt man die Antipasti aus der Pfanne und schneidet den Mozzarella in Scheiben und hebt diese Scheiben unter die Paprika-Antipasti und lässt sie abkühlen.

Paprika-Antipasti © “Mein grosses Grundkochbuch”

Jetzt ist deiner Kreativität beim Anrichten der Antipasti auf einem Teller oder in kleinen Schälchen freien Lauf zulassen. Nach Wunsch kann man nun die Vorspeise mit Baguette servieren.

Guten Appetit!! :-)


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So gelingt die Pasta

Autor: Maria
abgelegt in: Kochen, Wissenswertes

Pasta, wohl nicht nur das Leibgericht der Italiener, sondern auch von uns Deutschen. Aber wie gelingt Einem dieses vielseitige Gericht am besten? Hier sind einige Kochtipps, damit die Pasta garantiert künftig schmeckt wie bei Eurem Lieblingsitaliener :-)

Pasta © flickr / nickphotos

  1. Grundsätzlich gilt: Erst die Sauce kochen, denn die Sauce muss auf die Nudeln warten und nicht umgekehrt. So wird garantiert, dass die Pasta während der Wartezeit nicht zusammenklebt
  2. Nudeln sollte man in reichlich viel Wasser kochen. Grundregel: pro 100g Pasta 1 l Wasser in einem großes Topf zum Kochen bringen
  3. Sobald das Wasser kocht, je 1 TL Salz pro 1 l Wasser zugeben und erst dann die Nudeln in den Topf machen
  4. Bei der Garzeit sollte man den Anweisungen auf der Packungsvorschrift folgen, denn je nach Pastasorte ist diese unterschiedlich
  5. Sind die Nudeln fertig muss man sie mit einem Kochsieb abgießen. Dabei darauf achten, dass 1 bis 2 EL Kochwasser im Topf zurückbleiben. Anschließend die Pasta mit der Sauce mischen
  6. Bloß nicht! Pasta sollte man nicht abschrecken beziehungsweise mit Öl mischen, sonst wird sie klebrig



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Ente a l’orange kennt jeder. Eine einfache Version mit billigerem Fleisch ist Huhn a l’orange. Das Rezept ist schnell zubereitet und schmeckt, zum Beispiel zu Reis, fantastisch. Mit dem richtigen Wein zum fruchtigen Geflügel habt ihr hier mit sehr wenig Aufwand und ungefähr 45 Minuten Kochzeit ein wunderbares Gericht auf dem Teller. Daspassende Dessert dazu und das Dinner ist perfekt!

Zutaten:
1 Huhn zu vier Teilen, Hühnerkeulen oder einfach Hühnerbrustfilet
Salz
2 EL Butter
2 Cm-Stück Ingwer
2 EL Zucker
1 TL Scharfer Senf
1 Prise Zimt
1 EL Mehl
300 ml Orangensaft

Das Huhn in vier Teile teilen. Keulen oder Brustfilet muss nicht weiter aufgeteilt werden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Hühnerteile darin goldbraun braten. Dann aus der Pfanne nehmen, beiseitelegen.

Den Ingwer schälen, fein hacken und eine Minute in der Pfanne andünsten. Senf, Zucker und Zimt hinzugeben, unter Rühren 1-2 Minuten lang karamelisieren lassen. Jetzt das Mehl dazu und gut anschwitzen.

Zum Schluss den Orangensaft vorsichtig angießen. Gut umrühren und nicht allen Saft auf einmal zugießen, sonst besteht die Gefahr, dass das Mehl klumpt. Die Hühnerteile zur Sauce legen, mit einem Deckel zudecken und alles 40 Minuten lang schmoren lassen.

Guten Appetit!


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Zigeunersauce. Kennt jeder, kauft jeder – ein Garant für ein leckeres Essen ist die eher einfache Sauce sicher nicht. Dafür ist sie in der einfachen Version extrem leicht zu kochen und schmeckt dann um einiges besser als das meist irgendwie an asiatische Saucen erinnernde Zeugs aus der Flasche.

Man nehme:

  • 6 EL Tomatenketchup
  • 2 EL Öl
  • 1 Zwiebel
  • 2 TL scharfer Senf
  • 2 TL Sardellenpaste (muss nicht unbedingt rein)
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • Ein paar Spritzer Tabasco (nicht zuviel!)
  • Prise Knoblauchpulver
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1/2 Bd. Petersilie
  • 1/2 Bd. Schnittlauch
  • ½ TL Basilikum

Ketchup und Öl in einem Topf vermischen, die Zwiebeln dazutun. Erwärmen. Mit Senf, Sardellenpaste, Paprika, Tabasco, Knoblauchpulver, Pfeffer und Salz würzen. Mehrmals abschmecken, damit die Verhältnisse stimmen. Kurz aufkochen, zum Schluss Petersilie und Schnittlauch gehackt dazu. Basilikum drunter und fertig!

Schmeckt vor allem zu Fleisch und kaltem Braten. Zusammen mit Kräuterbutter der ideale Begleiter für ein saftiges Steak.


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Hirschrouladen

Autor: Claudia
abgelegt in: Kochen

Hirschrouladen mit Kartoffeln und Gemüse -flickr©jfeuchter

Zutaten für 2 Personen:

• 4 Hirschschnitzel je ca. 80 g
• 50g Zwiebeln
• 50g Möhren und Sellerie
• Durchwachsene Speckschwarten
• Pflaumen und Aprikosen getrocknet
• Walnüsse
• 25g Butterschmalz
• Lorbeerblatt und Wacholderbeeren
• 200 cl Pilzfonds
• 0,15 l Rotwein
• 50g süße Sahne
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Pasta mit Schinken und Hühnchenfleisch

Autor: Claudia
abgelegt in: Kochen

Pasta flickr©Sashaertootie

Zutaten für die Füllung

• 200 g Hühnerfleisch
• 50 g Mortadella
• 1 EL Butter
• 100 g roher Schinken
• 100 g frisch geriebener Parmesan
• 1 Ei

Zutaten für den Nudelteig

• 400 g Hartweizenmehl
• 200 ml Wasser
• 1 TL Salz

Zunächst die Zutaten für den Nudelteig der Pasta gut miteinander vermengen. Der Teig darf aber laut Rezept während des Knetens nicht zu trocken werden, deshalb ab und zu kleine Tropfen Wasser hinzugeben. Wenn dies geschehen ist, den Teig mittels eines Nudelholzes auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Anschließend je nach Wunschgröße der Nudeln den Teig in Streifen schneiden. Nach einem kurzen Abtrocknen die Streifen in Salzwasser geben und rund drei Minuten kochen lassen.

Das Fleisch muss in kleine Stücke geschnitten und anschließend in einer Pfanne angebraten werden. Auch der Schinken müsste kurz in der Pfanne schmoren. Wenn gewünscht, Pilze beigeben und eine schöne Soße kreieren. Das Ganze dann über die bereits fertigen Nudeln geben. Je nach Wunsch noch beim Essen mit Parmesan betreuen. Auf diese Weise erhält man ganz frische Pasta mit Schinken und Hühnchenfleisch.


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Steak braten

Autor: Claudia
abgelegt in: Kochen, Wissenswertes

Das perfekte Steak. Wer träumt davon nicht. Eine wichtige Voraussetzung für das perfekte Rindersteak ist es qualitativ hochwertiges Rindfleisch zu kaufen. Das Steak kaufen wird leichter, wenn man einige Tipps der Küchenprofis berücksichtigt.

Steak braten disneymike

Hat man das gute Stück erstmal im Haus, dann sollte man das Rindersteak nicht unbedingt im Kühlschrank lagern. Für das optimale Braten von Rindersteak ist es nämlich von Vorteil, wenn das Steak Zimmertemperatur hat. Auch sollte man es nicht vor dem Braten würzen oder salzen. Da Salz hygroskopisch ist, also Wasser anziehend, würde es dem Rindersteak den wichtigen Saft entziehen.

Nun sollte man eine Pfanne mit wenig Fett möglichst stark erhitzen. Um zu überprüfen, ob die Pfanne heiß genug ist, kann man einen Holzlöffel hineinhalten: Bilden sich kleine Blasen am Holzlöffel, dann hat das Fett die richtige Temperatur. Das Fett sollte möglichst ein stark erhitzbares Öl sein. Butter ist hier fehl am Platze, weil sie verbrennen würde. Auch Olivenöl und pflanzliche Mischöle sind aufgrund ihrer niedrigeren Siedetemperatur ebenfalls ungeeignet.

Ist das Öl heiß genug, legt man das Steak in die Pfanne und brät es von jeder Seite eine Minute scharf an. Danach wendet man das Rindersteak wieder und brät es von jeder Seite noch einmal anderthalb Minuten. Insgesamt ist das kostbare Stück Fleisch also nicht länger als fünf Minuten in der Pfanne! Bei einer Dicke von drei Zentimetern wird es also von jeder Seite zweieinhalb Minuten gebraten. Je zusätzlichem Zentimeter erhöht sich die Bratzeit um eine Minute.

Diese Angaben gelten übrigens für ein schönes medium, also zartrosa gebratenes Rindersteak. Soll das Steak durchgebraten sein, dann sollte es noch eine Minute länger je Seite im heißen Fett braten. Und wer es englisch mag, der nimmt es gleich nach der kurzen Anbratzeit aus der Pfanne.


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