Schichtkohl ist eine Abwandlung von Kohlrouladen, mit der Ausnahme, dass der Kohl nicht um das Fleisch gewickelt wird, sondern abwechselnd mit dem Hackfleisch in einem Topf geschichtet wird. Schichtkohl ist eine Spezialität aus Sachsen-Anhalt.
Kohl gehört zur Gattung der Kreuzblütengewächse und ist eine zwei- oder mehrjährige krautige Pflanze. Das Gemüse hat vor allem im Herbst und Winter Saison. Es eignet sich für Eintöpfe, Krautkuchen, Kohlrouladen, Salate oder als Beilage und besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C. Des weiteren fördert er die Verdauung und den Stoffwechsel, weshalb viele oft zu einer Kohlsuppen-Diät greifen. weiterlesen »
Bevor die Spargelsaison endet, haben wir noch eine tolle Rezeptidee für Euch. Ein super Essen für abends mit der ganzen Familie oder Freunden.
Zutaten (für 4 Personen):
Das Beste an Gulasch ist, dass man ihn in verschiedenen Variationen zubereiten kann - ob mit Zwiebeln, Lauch, Tomaten, Kartoffeln oder Champignons. Ein tolles Essen, dass die ganze Familie satt macht
Zutaten (für 4 Personen):
Zubereitung:
Zunächst die Tomaten waschen, putzen und in Stücke schneiden. Öl in einem Bratentopf erhitzen und das Gulasch darin kräftig anbraten. Mit Salz, Pfefferkörner und Paprika würzen. Dann mit 500 ml Wasser ablöschen. Die Tomaten zufügen und ca. 1 Stunde schmoren. Nun können auch schon die Kartoffeln geschält, gewaschen und halbiert werden. Anschließend den Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden. Kartoffeln, Porree, 50 g Sahne und 400 ml Wasser nach 30 Minuten Garzeit hinzugeben. Jetzt Mehl mit 100 g Sahne glatt rühren, zum Gulasch geben und einige Minuten köcheln lassen. Nach eigenem Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Majoranblättchen von den Stielen abzupfen, über das fertige Gulasch streuen und servieren. Bon Appetit!!
Tipp: Mit einem Klecks Saurer Sahne servieren und Brot dazu reichen
Weitere Rezeptideen für ein herzhaftes Gulasch findest du unter www.essen-und-trinken.de ![]()
Eisbein mit Sauerkraut gehört sicherlich zu den typischen Rezepten aus Deutschland. Doch auch in Tschechien und Österreich wird Eisbein gern gegessen.
Das Eisbein sitzt zwischen dem Knie- und Fußwurzelgelenk des Schweins. Sein Fleisch ist von einer dicken Schicht Fett ummantelt und stark durchwachsen. Eisbein zeichnet sich durch sein besonderes Aroma aus, muss aber, damit es zart wird, lange gekocht oder geschmort werden. Ob gegrillt, geschmort oder gebacken, Eisbein ist immer eine deftige, traditionelle Speise.
Hier hab ich ein typisches Rezept aus Franken rausgesucht: Eisbein mit Sauerkraut! weiterlesen »
Heute gibt es eine weitere Rezeptidee für die Weihnachtsfesttage. Der würzige Krustenbraten schmeckt einfach hervorragend - ein gelungenes Essen für die ganze Familie
Zutaten (für 4-6 Personen):
1-2 Möhren, 1 kleine Stange Porree (Lauch), 2 Zwiebeln, 100 g Champignons, 3-4 Stiele Thymian, 2,5 kg Schweineschulter (die Schwarte evt. schon vom Fleischer einschneiden lassen), Salz und Pfeffer, 2-3 EL mittelscharfer Senf, 1-2 Lorbeerblätter, 3 TL klare Brühe, 2-3 EL Mehl
Zubereitung:
Zunächst Möhren, Porree und Pilze putzen bzw. schälen und waschen. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und alles in grobe Stücke schneiden. Thymian waschen und von den Stielen abzupfen. Danach das Fleisch waschen und trocken tupfen. Dann von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen. Anschließend mit der Schwarte nach oben in einen großen Bräter legen und das Gemüse zusammen mit den Zwiebeln, Thymian und Lorbeer drumherum verteilen und nochmals würzen. Im vorgeizten Ofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C/Gas: Stufe 2) ca 3 1/2 Stunden schmoren. Nun die Brühe in gut 1 l heißem Wasse auflösen und nach 45 Minuten nach und nach zugießen - außerdem den Braten öfter mit dem Bratenfond übergießen, dann wird die Schwarte nämlich richtig knusprig. Kurz vor Ende der Schmorzeit den Ofen hochschalten (E-Herd: 225°C/Umluft: 200°C/Gas: Stufe 4) und die Schwarte mit Salzwasser bestreichen. Ist die Zeit verstrichen, den Braten herausnehmen und warm stellen. Den Bratenfond durch ein Sieb gießen und das Fett abschöpfen. Den Bratensatz mit heißem Wasser lösen. Mehl in etwas kaltem Wasser glatt rühren, in den Bratenfond einrühren und 5 Minuten köcheln lassen - anschließend die Sauce abschmecken. Den Krustenbraten auf einer großen Platte zusammen mit dem Gemüse ringsherum anrichten und sofort servieren.
Gorgonzola ist ein norditalienischer Käse und hat einen Fettanteil von 48 % . Er besteht aus Milch, Lab, Salz und wird mit einer Edelpilzkultur versetzt. Die Laibe werden während der Reifung mit Kupfer- oder Edelstahlnadeln durchbohrt. Auf diese Weise gelangt Sauerstoff in den Käse und das Schimmelwachstum wird dadurch unterstützt.
Zutaten (für 4 Personen):
750 g grüne Bohnen, Salz und Pfeffer, ½ Bund Petersilie, 4-5 Stiele Thymian, 1 Zwiebel, 4 EL Butter, 2 leicht gehäufte EL (30 g) Mehl, ¼ l Milch, 1 TL Gemüsebrühe, 75-100 g Gorgonzola, 600 g Schweinefilet, 10-12 dünne Scheiben Schinkenspeck, 1-2 EL Öl
Zubereitung:
Die Bohnen putzen, waschen und 1x durchbrechen. In wenig kochendem Salzwasser zugedeckt ca. 15 Minuten dünsten. Kräuter waschen, abzupfen und, bis auf etwas, hacken. Zwiebel schälen und hacken. Die Bohnen abgießen, pfeffern, 2 EL Butter darin schmelzen und zunächst beiseite stellen. 2 EL Butter erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Mehl zufügen und kurz anschwitzen. ¼ l Wasser, Milch, Brühe und die gehackten Kräuter einrühren, aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln lassen. Den Gorgonzola in Flöckchen zugeben und in der Sauce schmelzen lassen. Zum Schluss nur noch Abschmecken. Die Filets waschen. Trocken tupfen und in 10-12 Medaillons schneiden. Speck längs halbieren und die Medaillons je mit zwei Scheiben umwickeln. Im heißen Öl pro Seite ca. 2 Minuten kräftig anbraten, würzen und herausnehmen. Bratensatz mit Wasser lösen und in die Sauce einrühren. Die Bohnen in einer gefetteten Auflaufform verteilen. Medaillons daraufsetzen und die Sauce übergießen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C/Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten überbacken. Garnieren.
Tipp: Als Beilage empfiehlt sich Reis, dazu reicht man einen trockenen Rotwein
Es geht nichts über gute deutsche Küche. Und wenn sie noch vom Schwein kommt und ihre Zubereitung mit dem Ofen zu tun hat, ist für mich alles vorbei. Deswegen gibt es heute Schweinshaxe.
Das Rezept geht von einem rautenförmigen Einschneiden der Haxn-Haut aus. Dazu habe ich leider kein Bild gefunden, ansonsten unterscheidet sich diese raffinierte Form der Schweinshaxn-Herstellung aber nicht vom normalen Haxn-Braten.
Backofen vorheizen, 200 Grad. Haut der Haxen rautenförmig einschneiden. Würzen. Mit 1/4 L Wasser in einen Top geben. Dann 2 1/2 Stunden braten und alle 15 minuten die Haxe mit Bratfond begießen. Zum Begießen auch weiteres Wasser nehmen.
Nach 1 1/2 Stunden die Zwiebeln vierteln und dazugeben. 30 Minuten vor dem Ende der Garzeit die Temperatur erhöhen, auf ungefähr 250 Grad. Dadurch werden sie zum Ende schön knusprig.
GUTEN APPETIT!
Zutaten:
250g Reis, 600g Schweinefleisch, 3 EL Sesamöl, 1 kleine rote Paprikaschote, 700g Chopsuey, 150g Zuckerschoten, 350g süßsaure Gemüse-Fertigsauce, 1 EL Sojasauce, 1 Msp. Sambal Oelek
Zubereitung:
Den Reis nach Packungsvorschrift zubereiten, Das Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einem Wok oder in einer Pfanne erhitzen. Anschließend das Fleishc hinzugeben und von beiden Seiten unter häufigem Rühren anbraten. Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Chopsuey abtropfen lassen. Die Zuckerschoten, Chopsuey und die Paprikastreifen im Wok zusammen mit dem Schweinefleisch kurz andünsten. Zum Schluss die süßsaure Gemüse-Fertigmischung hinzufügen, erhitzen und immer wieder vorsichtig umrühren. Mit Sojasauce, Sambal Oelek oder ersatzweise Chilipulver abschmecken.
Tipp: Chop Suey kann man auch mit Rind-, Hähnchenfleisch oder vegetarisch zubereiten
Jeden Sommer ist es wieder so weit: Der Garten / Schrebergarten / Park wird zum Grillplatz. Egal ob Würstchen oder Steak, Ofenkartoffel oder Eis - das Grillen ist meine Sommerfreude!
Wenn ihr damit fertig seit, Euch die besten Tipps für Marinade und Kräuterbutter durchzulesen, dann aufgepasst: Heute geht es um Grillspieße!
Die sind deswegen für einen Grillabend sehr gut geeignet, weil sie sich in fast unendlich vielen Variationen kombinieren lassen. Man nehme einen Spieß - der muss nicht unbedingt aus Metall sein, ein langer Zahnstocher tut es auch - und präpariere ihn mit allem, was der Kühlschrank oder die Phantasie so hergeben!
Zutaten (für 4 Personen):
4 Scheiben Frühstücksspeck, 8 dünne Schweinerouladen (à ca. 100g), 80g Doppelrahm-Frischkäse, 40g Röstzwiebeln, 2 EL Öl, Salz, Pfeffer, 2 Stiele Thymian, 500 ml Gemüsebrühe (instant), 800g geputzter Brokkoli, 1 geschälte Zwiebel, 125 ml Milch, 1 Tüte (3 Portionen) Kartoffelpüreeflocken, 1 EL Butter, 75g Crème légère, pflanzliches Bindemittel (für Diabetiker geeignet), Holzspießchen
Zubereitung:
Speckscheiben längs halbieren. Rouladen etwas würzen und mit Frischkäse bestreichen. Mit je 1/2 Scheibe Speck belegen und mit Röstzwiebeln bestreuen. Aufrollen und feststecken und im heißen Öl anbraten. Den Thymian hacken und zusammen mit der Brühe zu den Rouladen zufügen. Rouladen zudecken und ca. 20 min schmoren lassen. Den Brokkoli in Röschen aufteilen und im kochenden Salzwasser etwa 8 Minuten garen, danach abtropfen lassen. Die Zwiebel in feine Spalten schneiden. 375 ml Wasser und 1/2 TL Salz aufkochen. Topf vom Herd nehmen, Milch zugießen und die Püreeflocken einrühren. Die Zwiebelspalten in heißem Öl glasig dünsten und die Brokkoliröschen darin schwenken. Rouladen aus dem Fond nehmen. Crème légère und das Bindemittel einrühren, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Viel Spaß bei der Zubereitung!!