Die Zubereitung erinnert ein wenig an die gute alte Bolognese Soße, doch in diesem Fall wird statt der dazu passenden Pasta Reis verwendet - mit einer extra Portion Gemüse
Ein Reisgericht, das mit Hackfleisch zubereitet wird, kennt man vor allem in Zusammenhang mit dem Balkan-Gericht Djuvec-Reis („Dschuwetsch” ausgesprochen), der mit den berühmten Cevapcici, die aus gegrilltem Hackfleisch bestehen, serviert wird. Doch auch wenn man Reis und Fleisch schon beim Kochen zusammenfügt, lassen sich daraus leckere Rezeptvarianten zaubern. weiterlesen »
Die Indische Küche ist äußerst vielfältig, regional sogar höchst unterschiedlich, aber insgesamt vor allem geprägt durch die Verwendung exotischer, teils scharfer Gewürze und Saucen.
Bei uns wird die Indische Küche vor allem mit Curry als Gewürz und zugleich als Gericht in Verbindung gebracht, aber auch Tandoori oder Masala sind hierzulande mittlerweile keine Fremdwörter mehr. Doch die Indische Küche setzt sich aus einer enormen Vielfalt an Komponenten zusammen, welche die abwechslungsreiche Geschichte des Landes widerspiegelt. Sowohl weit zurückreichende kulinarische Traditionen als auch westliche Einflüsse vor allem aus der Kolonialzeit Indiens haben das moderne Erscheinungsbild der hier verbreiteten Esskultur geprägt. weiterlesen »
Spare Ribs zum Grillen? Na klar! Die Saison läuft bereits, neue Rezepte sind also immer gefragt. Aber warum nicht mal auf einen Klassiker zurückgreifen, der bei keinem echten BBQ fehlen darf?!
Wenn die Deutschen grillen, veranstalten die Amerikaner ihre Barbecues aka BBQs, und Spare Ribs sind immer mit dabei. Damit sie auch auf einheimischen Grill-Parties richtig zur Geltung kommen, kommt es nicht nur auf das perfekte Fleisch, sondern auch auf die richtige Marinade an. Ideen hierfür gibt es viele, Durchprobieren lohnt sich. Während Rippchen in Deutschland häufig vom Schwein kommen, packt der Amerikaner sowohl Schweine- als auch Rinderrippen auf seinen Grill.
Die Böhmischen Knödel, die auch als Wuchter bezeichnet werden, haben ihren Ursprung in der österreichischen und böhmischen Küche und werden als Beilage zu herzhaften Gerichten oder als Nachspeise serviert.
Klassisch werden sie aus Weizenmehl, Eiern, Milch, Salz und Hefe zubereitet. Der Knödelteig muss gründlich geknetet werden und nach einer anschließenden Ruhezeit von bis zu zwei Stunden wird er zu einem Laib geformt. Der Laib wird in leicht kochendem Wasser oder in Wasserdampf für ca. 20 Minuten gekocht. Die Knödel werden nach dem Kochen in fingerdicke Scheiben geschnitten.
Böhmische Kartoffelknödel stellt man her, in dem man einen Großteil des Mehls durch gekochte oder zerdrückte Kartoffeln ersetzt. Diese finden oft Verwendung als Beilagen zu Fleischgerichten wie Rindergulasch oder Schweinebraten. Bekannt ist auch die Variante der in Butter oder Schmalz gebratenen Knödelscheiben, die früher als Arme-Leute-Essen bezeichnet wurde.
Dazu benötigen Sie
Das Mehl, die Eier und das Salz in eine Schüssel geben. Derweil die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und anschließend zu der Mehlmischung geben. weiterlesen »
Seit über 60 Jahren ist die Currywurst das beliebteste Imbissgericht in Deutschland. Auch der Döner, die Pizza oder der Burger könnten diesen Snack nicht vertreiben.
Die Currywurst gibt es mittlerweile in verschiedenen Variationen. Doch die Original Currywurst wurde 1949 von Herta Heuwer in Berlin verkauft. Sie verkaufte damals eine gebratene Brühwurst mit einer Soße aus Currypulver, Tomatenmark, Worcestershiresauce und anderen Zutaten. Der Imbiss von Herta Heuwer wurde schnell zu einer festen Institution in Berlin und die Currywurst weltberühmt.
Schichtkohl ist eine Abwandlung von Kohlrouladen, mit der Ausnahme, dass der Kohl nicht um das Fleisch gewickelt wird, sondern abwechselnd mit dem Hackfleisch in einem Topf geschichtet wird. Schichtkohl ist eine Spezialität aus Sachsen-Anhalt.
Kohl gehört zur Gattung der Kreuzblütengewächse und ist eine zwei- oder mehrjährige krautige Pflanze. Das Gemüse hat vor allem im Herbst und Winter Saison. Es eignet sich für Eintöpfe, Krautkuchen, Kohlrouladen, Salate oder als Beilage und besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C. Des weiteren fördert er die Verdauung und den Stoffwechsel, weshalb viele oft zu einer Kohlsuppen-Diät greifen. weiterlesen »
Bevor die Spargelsaison endet, haben wir noch eine tolle Rezeptidee für Euch. Ein super Essen für abends mit der ganzen Familie oder Freunden.
Zutaten (für 4 Personen):
Das Beste an Gulasch ist, dass man ihn in verschiedenen Variationen zubereiten kann - ob mit Zwiebeln, Lauch, Tomaten, Kartoffeln oder Champignons. Ein tolles Essen, dass die ganze Familie satt macht
Zutaten (für 4 Personen):
Zubereitung:
Zunächst die Tomaten waschen, putzen und in Stücke schneiden. Öl in einem Bratentopf erhitzen und das Gulasch darin kräftig anbraten. Mit Salz, Pfefferkörner und Paprika würzen. Dann mit 500 ml Wasser ablöschen. Die Tomaten zufügen und ca. 1 Stunde schmoren. Nun können auch schon die Kartoffeln geschält, gewaschen und halbiert werden. Anschließend den Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden. Kartoffeln, Porree, 50 g Sahne und 400 ml Wasser nach 30 Minuten Garzeit hinzugeben. Jetzt Mehl mit 100 g Sahne glatt rühren, zum Gulasch geben und einige Minuten köcheln lassen. Nach eigenem Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Majoranblättchen von den Stielen abzupfen, über das fertige Gulasch streuen und servieren. Bon Appetit!!
Tipp: Mit einem Klecks Saurer Sahne servieren und Brot dazu reichen
Weitere Rezeptideen für ein herzhaftes Gulasch findest du unter www.essen-und-trinken.de ![]()
Eisbein mit Sauerkraut gehört sicherlich zu den typischen Rezepten aus Deutschland. Doch auch in Tschechien und Österreich wird Eisbein gern gegessen.
Das Eisbein sitzt zwischen dem Knie- und Fußwurzelgelenk des Schweins. Sein Fleisch ist von einer dicken Schicht Fett ummantelt und stark durchwachsen. Eisbein zeichnet sich durch sein besonderes Aroma aus, muss aber, damit es zart wird, lange gekocht oder geschmort werden. Ob gegrillt, geschmort oder gebacken, Eisbein ist immer eine deftige, traditionelle Speise.
Hier hab ich ein typisches Rezept aus Franken rausgesucht: Eisbein mit Sauerkraut! weiterlesen »
Heute gibt es eine weitere Rezeptidee für die Weihnachtsfesttage. Der würzige Krustenbraten schmeckt einfach hervorragend - ein gelungenes Essen für die ganze Familie
Zutaten (für 4-6 Personen):
1-2 Möhren, 1 kleine Stange Porree (Lauch), 2 Zwiebeln, 100 g Champignons, 3-4 Stiele Thymian, 2,5 kg Schweineschulter (die Schwarte evt. schon vom Fleischer einschneiden lassen), Salz und Pfeffer, 2-3 EL mittelscharfer Senf, 1-2 Lorbeerblätter, 3 TL klare Brühe, 2-3 EL Mehl
Zubereitung:
Zunächst Möhren, Porree und Pilze putzen bzw. schälen und waschen. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und alles in grobe Stücke schneiden. Thymian waschen und von den Stielen abzupfen. Danach das Fleisch waschen und trocken tupfen. Dann von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen. Anschließend mit der Schwarte nach oben in einen großen Bräter legen und das Gemüse zusammen mit den Zwiebeln, Thymian und Lorbeer drumherum verteilen und nochmals würzen. Im vorgeizten Ofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C/Gas: Stufe 2) ca 3 1/2 Stunden schmoren. Nun die Brühe in gut 1 l heißem Wasse auflösen und nach 45 Minuten nach und nach zugießen - außerdem den Braten öfter mit dem Bratenfond übergießen, dann wird die Schwarte nämlich richtig knusprig. Kurz vor Ende der Schmorzeit den Ofen hochschalten (E-Herd: 225°C/Umluft: 200°C/Gas: Stufe 4) und die Schwarte mit Salzwasser bestreichen. Ist die Zeit verstrichen, den Braten herausnehmen und warm stellen. Den Bratenfond durch ein Sieb gießen und das Fett abschöpfen. Den Bratensatz mit heißem Wasser lösen. Mehl in etwas kaltem Wasser glatt rühren, in den Bratenfond einrühren und 5 Minuten köcheln lassen - anschließend die Sauce abschmecken. Den Krustenbraten auf einer großen Platte zusammen mit dem Gemüse ringsherum anrichten und sofort servieren.