Wenn der Sommer kommt, kommt auch die Grillzeit wieder und was gibt es leckeres als ein schönes Stückchen gegrilltes Fleisch. Damit das Fleisch auch gut gewürzt und zart wird, gibt es hier ein paar Tipps für die selbstgemachte Grillmarinade.
Früher nutzte man Marinaden, um Lebensmittel länger haltbar zu machen, da Bakterien in ihrem Wachstum zu hemmen. Im Zeitalter des Kühlschranks ist die Marinade nicht mehr als Konservierungsmittel notwendig. Dennoch legen Jahr für Jahr Freunde der Grillkunst, ihr Fleisch oder Fisch in die geschmackvollen Soßen ein. Der Grund ist, dass das Fleisch, über die Soße, die Gewürzaromen aufnimmt und zarter wird. Meistens ist die Basis einer Marinade eine saure Flüssigkeit, diese wird mit Gewürzen, Ölen oder süßen Komponenten wie zum Beispiel Honig verfeinert. Marinaden sollten nicht mit Salz gewürzt werden, da das Salz dem Fleisch Flüssigkeiet entzieht und verhindert, dass die Aromen in das Fleisch eindringen.
Rezeptvorschläge
Was Sie in der Vorratskammer haben müssen :
250ml Pflanzenöl
4 EL Essig
3El Senf
1TL Paprikapulver
1 TL Estragon
1 ½ TL Basilikum
3 Knoblauchzehen
Zunächst brauchen Sie eine große Schüssel in der Sie alle Zutaten zusammenmischen und später das Fleisch oder den Fisch einlegen können. Die Basis dieser Marinade bildet Pflanzenöl, Essig und Öl. In diese Basis werden dann Estragon, Paprikapulver und Basilikum hinzugefügt. Als Abrundung presst man dann die abgezogenen Knoblauchzehen in die Soße. Je länger Sie das Fleisch in der Marinade ziehen lassen, umso mehr können die Aromen in das Fleisch eindringen. Die Marinade schmeckt besonders gut mit Lammfleisch und Rind.
Hier gibt’s noch eine Menge anderer Rezepte…
Früher war Hackbraten eher als Arme-Leute-Essen verschrien, doch mit etwas Fantasie lässt sich der gute alte Falsche Hase aufpeppen zu einem echten Leckerbissen. Der bei allen Generationen beliebte Hackbraten kann stets für zufriedene Gesichter und gut gefüllte Mägen rund um den Esstisch sorgen.
In Deutschland sind die Zutaten für einen waschechten Hackbraten wohlbekannt: Mit altbackenen Brötchen und Ei wird die Füllung für eine überdimensionale Frikadelle gemischt. Das Fleisch kommt meist zur Hälfte vom Rind und vom Schwein. Internationale Variationen dieses Küchenklassikers bestehen teilweise aus Lamm- oder Hammelfleisch. Der Geschmack eines Hackbratens lässt sich durch andere Fleischsorten einfach aufpeppen, und auch bei der Füllung sind der Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt.
Hackbraten - Ein vielseitiges Lieblingsessen
Mit einem Abstecher in die internationale Küche lässt sich ein schnöder deutscher Hackbraten leicht in eine raffinierte mediterrane Spezialität verwandeln. Mit ein paar Oliven und Pinienkernen weiterlesen »
Schichtkohl ist eine Abwandlung von Kohlrouladen, mit der Ausnahme, dass der Kohl nicht um das Fleisch gewickelt wird, sondern abwechselnd mit dem Hackfleisch in einem Topf geschichtet wird. Schichtkohl ist eine Spezialität aus Sachsen-Anhalt.
Kohl gehört zur Gattung der Kreuzblütengewächse und ist eine zwei- oder mehrjährige krautige Pflanze. Das Gemüse hat vor allem im Herbst und Winter Saison. Es eignet sich für Eintöpfe, Krautkuchen, Kohlrouladen, Salate oder als Beilage und besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C. Des weiteren fördert er die Verdauung und den Stoffwechsel, weshalb viele oft zu einer Kohlsuppen-Diät greifen. weiterlesen »
Angesichts eines leckeren Schnitzels verdienen alle Vegetarier Mitleid: Wer darauf verzichten muss und möchte, dem fehlt definitiv ein schmackhaftes und vollwertiges Essen im Speiseplan. Abgesehen vom klassischen Schnitzel Rezept sind auch Varianten vom Schnitzel lecker und bieten viel Abwechslung in der Küche.
Ob Schnitzel Jäger Art mit Pilzsauce, überbacken mit Käse oder doch als Schnitzel Hawaii – vielseitig sind Schnitzel Rezepte allemal. Auch das Fleisch kann frei gewählt werden, denn sowohl Schwein, Rind als auch Geflügel eignen sich zum individuellen Schnitzel Rezept. Der Klassiker bleibt aber das Wiener Schnitzel.
Wiener Schnitzel Rezept
Ein jeder kennt es – und es ist wohl die beliebteste Art, ein Schnitzel zuzubereiten und zu genießen: Das Wiener Schnitzel. Im Original mit Kalbsfleisch hergestellt, macht es über die Grenzen Österreichs hinaus jung und alt satt und glücklich. Hier also das Rezept für ein Wiener Schnitzel: weiterlesen »
Enchiladas Con Carne. Eines der leckersten mexikanischen Gerichte, die ich kenne. Enchiladas kann man in etlichen Versionen zubereiten. Aber meine Favorites sind Enchiladas mit Fleisch.
Oft findet man auch den Begriff Maisfladen bei Rezepten für Enchiladas. Diese werden dann mit Gemüse, oder eben Fleisch (con Carne) gefüllt. Um es perfekt zu machen wird meist eine Soße darüber gegossen. Für das feurige Essen aus Mexiko gibt es heute ein Rezept von mir. Die passende mexikanische Vorspeise findet Ihr hier.
Saltimbocca. Die wohl delikateste Variante Kalbssfleisch zuzubereiten. Das gebratene Kalbsschnitzel, mit römischer Wurzel, ist so köstlich, dass es einem fast von allein in den Mund springt.
Saltimbocca bedeutet auch soviel wie „Spring in den Mund!“ Das gebratene Kalbfleisch wird klassisch mit Salbei und Schinken serviert. Doch es gibt schon abweichende Rezepte, die durchaus auch lecker sind.
Was soll man nur servieren? So viele Dinge hat man schon ausprobiert: Steak, Fisch, Garnelen, gegrilltes Gemüse… Hier kommt die Idee! Wie wäre es denn mit kleinen aufgespießten Rouladen in einer feinen Balsamico-Marinade?
2 Beutel “Salatkrönung Balsamico-Kräuter” (Knorr),
6 EL Olivenöl,
1 geschälte Knoblauchzehe,
2 EL bunte Pfefferkörner,
4 geschälte rote Zwiebeln,
4 Rinderrouladen (es können auch Schweinerouladen verwendet werden),
4 Schaschlikspieße,
Ciabatta,
Zubereitung:
Fix für die Salatsauce mit Öl verrühren und Knoblauch dazupressen. Pfeffer zerstoßen und unterrühren. Zwei Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und die anderen zwei in Spalten teilen. Die Rouladen von beiden Seiten mit der Marinade bestreichen (etwas Marinade übrig lassen, um die Spieße damit später noch zu bestreichen) und die Zwiebelstückchen darauf verteilen. Nun zusammenrollen und jede Roulade in Scheibchen schneiden (etwa 2 cm dick). Schließlich zusammen mit den Zwiebelspalten abwechselnd auf die Spieße stecken. Die Spieße ca. 15-20 Minuten unter Wenden grillen und dabei immer mal mit Marinade bestreichen. Zuguterletzt mit Ciabatta (nach Wunsch geröstet) servieren.
Viel Spaß beim Grillabend ![]()
Spargel - man kennt ihn in verschiedenen Variationen: zusammen mit Lachs, Schnitzel, Schinken oder als Salat. Man kann ihn aber auch auf eine exotische Art zubereiten. Schmeckt hervorragend und nimmt auch gar nicht so viel Zeit in Anspruch
Die Legende besagt, dass der Tafelspitz im Wiener Hotel Sacherin erfunden, und zwar nicht für den Kaiser Franz Joseph, ursprünglich aßen dienende Soldaten mit dem Kaiser zu Abend.
Der Kaiser sass an der Tafelspitze und bekam als Erster sein Mahl und war auch als Erster fertig, zum Leidwesen derer, die ihr Essen noch nicht mal serviert bekommen hatten. Denn wer zu erst kommt, mahlt zuerst. Die legendäre Anna Sacher hatte Mitleid und ließ sich für die hungrigen Militärs ein Gericht einfallen, welches stundenlang schwach kochen konnte und dabei sogar noch besser wurde – der Tafelspitz!
Der Tafelspitz schließt an das Tafelstück an und ist ein sehr wohlschmeckendes, feinfaseriges Fleisch vom Rind mit einem schmackhaften Fettrand.
Zubereitung:
Fleisch und Knochen mit kaltem Wasser waschen. 5 Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, den Tafelspitz, den Knochen und die Pfefferkörner einlegen, alles schwach wallend kochen lassen.
Man muss mit einer Garzeit von drei bis vier Stunden rechnen, während man den entstehenden Schaum ständig abschöpfen muss. halbieren sie Zwiebel und rösten sie sie in der Pfanne an, bis sie dunkel sind. Ebenso das Wurzelwerk und den Lauch waschen, putzen, schälen und in Stücke schneiden.
1 Stunde vor dem Garende das Wurzelwerk, Lauch, Liebstöckl und Zwiebeln beigeben, weiter schwach wallend köcheln lassen.
Das fertig gegarte Fleisch vom Rind aus dem Topf heben und die übrige geblieben Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend durch ein Sieb seihen. Tafelspitz gegen die Faser in fingerdicke Scheiben schneiden, mit Suppe begießen und mit Meersalz und Schnittlauch bestreuen. Dazu werden traditionell geröstete Erdäpfel, Apfelkren und Schnittlauchsauce serviert.
Zutaten ( für ca. 8 Portionen):
Eine Portion Tafelspitz hat insgesamt ca. 350 kcal und ca. 20 g Fett.
Wie so oft fragt man sich, was koche ich dieses Jahr an den Feiertagen? Rouladen, Gänse- oder Wildschweinbraten sind doch so ziemlich die Klassiker und die kommen auch jedes Jahr immer wieder gut! Nachdem wir ja im Herbst so fleißig Pilze gesammelt und einige davon getrocknet haben
kann man diese doch gleich für die deftigen Rouladen verwenden.
Zutaten (für drei Personen):
10 g getrocknete Steinpilze, 3 Scheiben Rinderrouladen, Salz, Pfeffer, 3 große Blätter Wirsing, 1 kleine Zwiebel, 100 g gemischte frische Pilze (z.B. Champignons, Pfifferlinge, Austernpilze), 1/2 Bund Petersilie, 30 g gehackte Pistazienkerne, 3 EL Maiskeimöl, 1 Beutel Fertigmischung für Rouladen, 3 EL Sahne, 1-2 EL Sherry dry weiterlesen »