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Lecker & Einfach
 


Die Laugenstangen werden in ihrer traditionellen Form lediglich mit Salz bestreut gebacken. Doch sind auch Variationen Kleingebäcks mit Käse oder Schinken sehr schmackhaft. Laugenstangen – Ein beliebtes herzhaftes Kleingebäck nicht nur im süddeutschen Raum  ©Flickr/Laenulfean

Nicht nur, aber vor allem im süddeutschen Raum sind Laugenstangen ein beliebtes Kleingebäck. In der Regel werden sie aus einem schweren mit Butter zubereiteten Hefeteig gebacken. Die charakteristische Färbung und der besondere Geschmack kommen durch eine chemische Reaktion zustande, die durch eine 4%-ige Natronlauge ausgelöst wird. Die ätzende Wirkung der Lauge wird beim Backen neutralisiert, sodass beim Essen keinerlei Gefahr mehr besteht. Bei der Zubereitung sollte jedoch einiges beachtet werden um Verletzungen zu vermeiden.

Das verwendete Natron entscheidet über die Kruste der Laugenstangen

Normalerweise werden zur Herstellung der Natronlauge Natriumhydroxidplätzchen in Wasser aufgelöst. Diese speziellen Plätzchen sind mittlerweile in diversen Shops für Hobbybäcker erhältlich, doch ist das Backen hiermit nicht ungefährlich.

Weniger gefährlich ist es dagegen wie auch in diesem Rezept verwendet, eine Lauge aus Haushaltsnatron herzustellen, welches in jedem Supermarkt erhältlich ist. Dennoch sollte vorsichtig damit umgegangen werden, da auch diese Lauge schwere Verletzungen hervorrufen kann, wenn sie mit den Augen in Berührung kommt. Bei der Verwendung einer solchen lauge wird die Kruste allerdings nicht ganz so knusprig, sondern eher zäher und weicher ausfallen, als bei der Verwendung einer Lauge aus Natriumhydroxidpläzchen.

Rezept für Laugenstangen (ca.20 Stück)

Zutaten:

  • 1 kg Weizenmehl (Typ 550)
  • 260 ml Wasser
  • 260 ml Milch
  • 150 g Butter
  • 1 Päckchen frische Hefe (43 g)
  • 2 TL Salz
  • 1 Liter Wasser
  • 3 EL Natron

Zubereitung:

  1. Zunächst das Mehl in eine große Rührschüssel sieben, damit keine Klümpchen entstehen, und das Salz untermischen.
  2. Anschließend 260 ml Wasser erhitzen und die Butter darin schmelzen.
  3. Die kalte Milch dazugeben und die Hefe in der nun Lauwarmen Mischung auflösen.
  4. Das ganze nun zum Mehl dazugeben und zu einem mittelfesten Teig verarbeiten.
  5. Jetzt die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.
  6. Im Anschluss daran den Teig auf einer Arbeitsplatte zu einer Rolle formen und in etwa 20 gleichgroße Stücke zerteilen.
  7. In der Zwischenzeit einen Liter Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen und das Natron dazugeben (Vorsicht, das Wasser schäumt auf).
  8. Nun die einzelnen Teigstücke länglich platt drücken und zu einer Stange aufrollen .
  9. Jetzt die einelnen Gebäckrollen einzeln in die kochende Lauge geben, bis diese oben schwimmen (dauert nur einige Sekunden) und danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Das Backpapier ist wichtig, da die Lauge sonst mit dem Metallblech reagieren würde.
  10. Wer möchte kann die Laugenstangen jetzt noch mit grobkörnigem Salz bestreuen oder aber geriebenen Käse darübergeben.
  11. Die Stangen anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C für etwa 20 Minuten backen.

Das Laugengebäck eignet sich auch als Partyhappen, dazu bietet es sich an aus dem Teig kleine Kugeln zu formen, die mit verscheidenen Zutaten wie beispielsweise Mohn, Sesam etc. bestreut werden können. die Backzeit sollte bei solch kleinen Gebäckstücken natürlich entsprechend verkürzt werden.


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Das Kartoffelgratin ist Hauptgericht und Beilage. Wie ist das Grundrezept für ein klassisches Kartoffelgratin? Und welche Variationen gibt es?

Das Kartoffelgratin, der Klassiker in der Küche ©Flickr/louis bennett

Das Kartoffelgratin kommt ursprünglich aus der französischen Küche, die eigentlich den Ruf hat kompliziert zu sein. Dort ist es als “Gratin dauphinois” bekannt. Die französische Küche, die meist genauso raffiniert, wie kompliziert ist,  zeigt beim Kartoffelgratin, dass es auch einfache Gerichte gibt. Das Kartoffelgratin ist aber trotzdem ein sehr vielseitiges Gericht,  lässt es sich doch als Hauptgericht und als Beilage servieren. Im Folgenden soll zum einen das Grundrezept für ein Kartoffelgratin vorgestellt werden und zum anderen Anregungen für Variationen gegeben werden. weiterlesen »


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Die Minestrone ist eine besonders gehaltvolle und würzige Gemüsesuppe, die ursprünglich aus Italien stammt. Das ultimate Minestrone-Rezept gibt es nicht, so kann man seiner kulinarischen Phantasie freien Lauf lassen.

Minestrone, hier mit Bandnudeln und Zucchini ©Flickr/avlxyz

Eine Minestrone kann sehr vielfältig ausfallen, je nachdem welche Gemüsesorten man verwendet. Wichtig bei einer Minestrone ist vor allem die kräftige Würze, außerdem ist die Suppe recht dick und gehaltvoll, würde bei uns also eher als Eintopf bezeichnet werden. In vielen traditionellen italienischen Rezepten wird sie mit Bauchspeck und Parmesan zubereitet, doch es gibt auch Varianten mit anderen Fleischeinlagen oder gänzlich vegetarisch. Zur Sättigung werden meist Nudeln und Reis mit in die Minestrone gegeben, so auch in der folgenden Version.
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Wer statt mit Wild, Geflügel oder Rind dieses Weihnachten vegetarisch gestalten möchte, findet dazu viele Anregungen und Rezeptideen. Der Nussbraten ist dabei eine sehr aromatische Möglichkeit, die Gäste rundum satt zu bekommen.

Weihnachten vegetarisch: Rezept für Nussbraten ©Flickr/Ofir Picazo

Gerade das Christfest lockt mit allerlei Köstlichkeiten aus der Bratenküche, da ist es vor allem für Neuvegetarier oft nicht einfach, der Versuchung zu widerstehen. Doch die Möglichkeiten,  Weihnachten vegetarisch zu halten, werden immer vielfältiger, und längst können fleischlose Rezepte den traditionellen Weihnachtsgerichten in Sachen Geschmackserlebnis das Wasser reichen. Der Nussbraten ist hierfür das beste Beispiel, denn er ist nicht nur lecker und sättigend, sondern kann auch vielfältig variiert werden und begeistert so immer wieder aufs Neue.
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Rezept für Lasagne mit Lachs und Spinat

Autor: Claudia
abgelegt in: Kochen

Eine Lachs-Spinat-Lasagne ist eine raffinierte Variante des klassischen Pasta-Gerichtes, das in seiner beliebten Ursprungsform mit gebratenem Hackfleisch in einer Tomatensauce daherkommt.

Spinat-Lachs-Lasagne ©Flickr/cyclonebill

Wer einmal etwas Neues versuchen möchte, kann seine Lasagne mit Lachs und Spinat, aber auch mit unzähligen anderen Zutaten füllen. In der Auswahl der Gemüsesorten, der Fleischeinlage und des richtigen Käse lässt sich ein urtypischer Italiener vielleicht nicht reinreden, doch allen Anderen sei der Spaß am Experimentieren gegönnt. Wie Pasta im Allgemeinen lässt sich auch die Lasagne – deren Name ursprünglich die Gratinform oder den Topf, im Volksmund längst aber das überbackene Gericht bezeichnet – nahezu unendlich variieren und wird so ganz sicher niemals langweilig.
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Eierkuchen, regional auch als Pfannkuchen, Eierpfannkuchen, Palatschinken, Plinsen oder Crêpes bekannt, sind vor allem als Süßspeise sehr beliebt. Doch auch herzhaft gefüllt sind sie ein echter Genuss.

Eierkuchen - Mit oder ohne Füllung ein Genuss ©Flickr/d.loop

Die meisten kennen Eierkuchen schon aus ihrer frühesten Kindheit. Ob mit Zucker und Zimt, mit Marmelade bestrichen oder würzig mit Schinken und Käse gefüllt – Die in der Pfanne ausgebackenen Teigkreise sind schnell gemacht und können nahezu unendlich variiert werden. Gerade für eine kulinarische Runde, in der die Geschmäcker deutlich auseinander gehen, sind sie hervorragend geeignet: Denn hat man den Teig zubereitet, kann sich jeder ganz nach Belieben selber eine Füllung ausdenken oder die Eierkuchen auch einfach nur pur genießen.
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Bei Halloumi handelt es sich um einen traditionellen zyprischen Käse mit einer langen Geschichte in der Küche des Inselstaats. Auch in anderen Ländern ist dieser bekannt, so beispielsweise in den Maghreb-Staaten, Griechenland und der Türkei – doch worum handelt es sich eigentlich bei dem traditionellen Käse?

Halloumi – Käsespezialität aus Zypern ©Flickr/Jude Doyland

Für den europäischen Gaumen ähnelt Halloumi dem Mozzarella, ist jedoch etwas würziger und fester in der Konsistenz. Dabei gibt es unterschiedliche Sorten, die von frisch und mild bis deftig und salzig reichen. Auch gibt es verschiedene Konsistenten von weich bis hart und teilweise nimmt der Käse eine grünliche Färbung an, da Minze in der Herstellung beigemischt wurde.
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Schwäbische Kässpätzle: Viel Käse

Autor: Claudia
abgelegt in: Kochen

Wer mag keinen Käse und nimmt immer möglichst viel davon. Hier geht das Ganze und es mundet wunderbar.

Zutaten für 2 bis 4 Personen:

- 500g Mehl (wenn Möglich mit einem höheren Typ als 405)
- 5 Eier
- 1/4 Liter Wasser
- 1 TL Salz
- 400 bis 500g Käse (je nach Geschmack) z. B. Emmentaler
- 3-4 Zwiebeln

Man nehme eine große Schüssel, denn es muss gerührt werden. Das Mehl mit den Eiern und dem Wasser gut vermischen. Es sollten keine Klumpen entstehen, daher lohnt sich der Einsatz eines Rührgeräts. Jetzt noch das Salz hinzufügen! Das wird gerne vergessen. Wenn man einen zähflüssigen und klumpenfreien Teig fertig hat, kann man die Auflaufform nun einfetten.
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Schweizer Käsefondue

Mehr ein Gesellschaftspiel als ein simples Essen, ist das Käsefondue wegen seiner simplen Zubereitungsweise und den vielen Variationsmöglichkeiten weit über die Grenzen seines Herkunftlandes hinaus beliebt. Das ursprünglich aus der Schweiz stammende Gericht erfreut vor allem Erwachsene - vielen Kindern ist die Kombination Weißwein und Käse zu scharf. weiterlesen »


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