Mein Lieblingsessen

Lecker & Einfach
 


Das Kartoffelgratin ist Hauptgericht und Beilage. Wie ist das Grundrezept für ein klassisches Kartoffelgratin? Und welche Variationen gibt es?

Das Kartoffelgratin, der Klassiker in der Küche ©Flickr/louis bennett

Das Kartoffelgratin kommt ursprünglich aus der französischen Küche, die eigentlich den Ruf hat kompliziert zu sein. Dort ist es als “Gratin dauphinois” bekannt. Die französische Küche, die meist genauso raffiniert, wie kompliziert ist,  zeigt beim Kartoffelgratin, dass es auch einfache Gerichte gibt. Das Kartoffelgratin ist aber trotzdem ein sehr vielseitiges Gericht,  lässt es sich doch als Hauptgericht und als Beilage servieren. Im Folgenden soll zum einen das Grundrezept für ein Kartoffelgratin vorgestellt werden und zum anderen Anregungen für Variationen gegeben werden. weiterlesen »


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Die Feuerzangenbowle ist ein wahrer Klassiker im Advent und an Silvester. Das alkoholische Getränk sorgt für eine gemütliche Stimmung auf Weihnachtsmärkten oder in geselliger Runde zu Hause.

Feuerzangenbowle ©Flickr/maschismtango

Bei der Feuerzangenbowle handelt es sich trotz des Namens nicht um eine Bowle, sondern vielmehr um eine Punsch-Variante, die sich besonders im Advent großer Beliebtheit erfreut. Den Namen erhält dieses alkoholische Heißgetränk aufgrund der Zange, mit welcher der in Rum getränkte und brennende Zuckerhut über den Punsch gelegt wird. Besonders bekannt wurde die Feuerzangenbowle durch den gleichnamigen Film von 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. weiterlesen »


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Ein Parfait mit Lebkuchen-Aroma ist ein leckeres Dessert für die Weihnachtszeit und ein tolles Rezept für alle, die auch bei winterlichen Temperaturen nicht auf köstliches Eis verzichten wollen.

Lebkuchen-Parfait mit würzigen Orangenfilets ©Flickr/ilovebutter

Ein Parfait, welches auch als Halbgefrorenes bezeichnet wird, ist eine Eiszubereitung, die sich in der Herstellung vom Speiseeis unterscheidet, indem sie nicht unter ständigem Rühren mit einer Eismaschine hergestellt wird. In der Regel besteht die Parfait-Masse aus Eigelb, Zucker und einem Geschmacksgeber, welche mit Schlagsahne verrührt und stehend gefroren wird. Der hohe Fett- und Lecithin-Anteil und die, durch Eischnee und geschlagener Sahne, eingebrachte Luft verhindern ein zu festes Gefrieren und die Bildung größerer Eiskristalle. Häufig dient ein regelmäßiges Umrühren zusätzlich dem Erhalt einer cremigen Konsistenz des Parfaits. Das Grundrezept kann schnell und unkompliziert, je nach Geschmack oder Saison verfeinert werden und stellt somit eine gute Dessert-Basis für jeden Anlass dar.
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Kartoffelsalat mit Würstchen ist eigentlich nichts Besonderes, und doch gehört dieses Gericht zu Weihnachten wie der geschmückte Tannenbaum und die Geschenke darunter.

Typisch Weihnachtlich: Kartoffelsalat mit Würstchen ©Flickr/psd

Jedenfalls sind Würstchen mit Kartoffelsalat in vielen deutschen Familien das typische Essen für Heiligabend. Und da Weihnachten bekanntlich jedes Jahr sehr viel schneller näher rückt, als man glauben mag, soll der Kartoffelsalat heute zum Thema gemacht werden. Die Zubereitung ist meist recht simpel, doch dafür ist er umso leckerer. Noch einfacher wird es bei den Würstchen – ganz nach Belieben nach Wiener, Frankfurter oder ganz anderer Art – als Beilage, die kalt oder in leicht erhitztem Wasser erwärmt serviert werden können.
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Ideen fürs Weihnachstgebäck kann man nie früh genug sammeln, denn jedes Jahr rückt die Adventszeit viel schneller näher, als so manchem lieb ist. Daher werfen wir heute schon einmal einen Blick voraus, Vorbereitung ist schließlich alles.

Weihnachstgebäck schnell und einfach: Doppelte Nusskekse ©Flickr/blitzmaerker

Auch wenn es beim Weihnachtsgebäck einmal schnell und einfach zugeht, heißt das nicht, dass das Ergebnis nicht wahnsinnig lecker wird. Denn oftmals sind die einfachsten Sachen nun einmal die besten, und so werden aus aromatischen Haselnüssen, zart-schmelzender Nuss-Nougat-Creme und einer Handvoll weiterer Zutaten ruckzuck unwiderstehliche Plätzchen, die nicht nur die Adventszeit versüßen.
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Die Indische Küche ist äußerst vielfältig, regional sogar höchst unterschiedlich, aber insgesamt vor allem geprägt durch die Verwendung exotischer, teils scharfer Gewürze und Saucen.

Indische Küche ©Flickr/Meanes Indian

Bei uns wird die Indische Küche vor allem mit Curry als Gewürz und zugleich als Gericht in Verbindung gebracht, aber auch Tandoori oder Masala sind hierzulande mittlerweile keine Fremdwörter mehr. Doch die Indische Küche setzt sich aus einer enormen Vielfalt an Komponenten zusammen, welche die abwechslungsreiche Geschichte des Landes widerspiegelt. Sowohl weit zurückreichende kulinarische Traditionen als auch westliche Einflüsse vor allem aus der Kolonialzeit Indiens haben das moderne Erscheinungsbild der hier verbreiteten Esskultur geprägt. weiterlesen »


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Es sind nicht nur die grundlegenden Zutaten alleine, die ein schmackhaftes Mahl ausmachen, sondern deren fantasievolle Variation mit immer wieder verschiedenen Gewürzen.

Gewürze verleihen unserem Lieblingsessen nicht nur das gewisse Etwas, sondern in ihnen verbergen sich auch heilende Kräfte. Normalerweise verwenden wir Kräuter und Gewürze, damit unser Essen besser schmeckt. Gerade beim Essen bestellen fehlt oftmals etwas Würze. Dass sie aber nebenbei auch noch unserem Körper nützen, wissen nur die wenigsten. Gewürze wie z.B. Kümmel helfen der Verdauung, desweiteren regen sie den Kreislauf an und durch das Verwenden von Kräutern und Gewürzen spart man Salz ein, welches meist zu viel beim Kochen eingesetzt wird. Den richtigen Umgang mit Gewürzen muss man jedoch durch die Kochpraxis erlernen, denn nicht die genaue Einhaltung von Gramm, Teelöffel, Messerspitzen oder Prisen zählt, sondern Geschmack, Fantasie, Erfahrung und Gespür.

Hier noch einige Hinweise die den richtigen Umgang mit Kräutern und Gewürzen unterstützen sollen:

  1. Gewürze müssen vor Licht, Luft und Feuchtigkeit geschützt werden, daher sollte man sie in luftdicht verschließbare Behälter aus lichtundurchlässigem Glas, möglichst mit Schraubverschluss, aufbewahren
  2. Die Gewürzbestände sollten regelmäßig auf Verfärbung, Klümpchenenbildung und daraus resultierendem Aromaverlust kontrolliert werden
  3. Daher sollte man die Gewürze nicht direkt aus dem Behälter in den dampfenden Topf geben, da der Dampf Gewürze klebrig und feucht macht und die Haltbarkeit erheblich beeinträchtigt
  4. Um dem Gericht eine besondere Note zu verpassen, empfehle ich nach Möglichkeit frische Kräuter zu verwenden, diese sollte man zur Aufbewahrung in eine Plastiktüte geben, vorher jedoch in feuchtes Papier einwickeln
  5. Gartenkräuter selber trocknen: die Kräuter am besten dann pflücken, wenn sie gerade zu blühen beginnen, dann ist ihr Aroma nämlich am intensivsten. Anschließend die Kräuter waschen und an einem warmen, luftigen Ort trocknen, oder aber auch bei niedriger Temperatur im Backofen. Zum Schluss dann nur noch die getrockneten Blätter und Blüten von dem Stängel streifen und in geeigneten Gefäßen aufbewahren

Zum Schluss sei noch kurz gesagt, welche Kräuter sich für welche Lebensmittel besonders eignen:

Anis: für Backwaren, Süßspeisen
Basilikum: Für Tomaten, Eier, Salate und Nudeln
Bohnenkraut: für Fleisch-, Fischgerichte, Bohnen und Suppen
Curry: für Suppen, Fleisch, Geflügel, Fisch, Saucen, Gemüse
Dill: für Fisch, Geflügel, Salate und Gurken
Gewürznelken: für Fleisch, Wild, Fisch, Backwaren, Rotkohl und Süßspeisen
Koriander: für Wild, Saucen, Gemüse, Backwaren
Lorbeer: für Suppen, Fleisch, Saucen, Gemüse
Majoran: für Geflügel, Rindfleisch, Hackfleisch, Gemüse
Muskat: für Suppen, Geflüge, Saucen, Gemüse
Oregano: für Pizza, Nudel-,Tomatengerichte
Piment: für Fleisch, Wild, Gemüse, Backwaren, Süßspeisen
Rosmarin: für Lamm, Wild, Fisch
Safran:
zum Färben von Reis und Backwaren, zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten
Thymian: für Suppengemüse, Fleisch, Fisch

 

 


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