Zutaten:
8 Tomaten, 1 Salatgurke, 4 Stangen Sellerie, 8 große Champignons, 1 1/2 Packungen Frischkäse, 1 TL Knoblauchbutter, 1 TL Knoblauch-Würzpaste (Fertigprodukt), 1 TL Grüner Pfeffer-Würzpaste (Fertigprodukt), 6 EL Milch
Zubereitung:
Tomaten, Gurken und den Stangensellerie waschen und die Champignons putzen. Von den Tomaten ein Käppchen abschneiden, die Tomaten mit einem Teelöffel aushölen. Dann die Salatgurke in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und den Sellerie in 3 cm lange Streifen. Die Champignons musst du blanchieren und schließlich die Stiele entfernen. Die Frischkäsemasse so aufteilen, dass drei gleich große Teile entstehen. Nun kannst du nämlich drei verschiedene Käsefüllungen zubereiten. Die eine mit der Knoblauchbutter, die andere mit der Knoblauch-Würzpaste und die die dritte mit der Pfefferpaste vermengen. Bei jeder Käsefüllung je 2 EL Milch hinzufügen, sodass die Masse geschmeidig wird. Mithilfe einer Spritze das ausgehüllte Gemüse jeweils mit einer Frischkäsecreme füllen. Jetzt nur noch das gefüllte Gemüse auf eine Platte dekorativ anrichten und als Grillbeilage servieren.
Tomatensalat mit Oliven
Zutaten:
3 Tomaten, 200g Salatgurke, 100g Schafskäse, 1 Zwiebel, 3 EL Olivenöl, 1 EL Essig, 1 Knoblauchzehe, Kräutersalz, 1 EL Petersilie (gehsckt), 12 schwarze Oliven
Tomaten waschen und achteln, die Salatgurke schälen, halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Den Schafskäse würfeln. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Öl, Essig, durchgepresste Knoblauchzehe, Salz und Petersilie verrühren. Dann die Salatzutaten unter die Salatsauce mischen und fertig!
Kartoffelsalat
Zutaten:
250g fetskochende Kartoffeln, 1 kleines Stück Suppenwürfel, 1 EL Essig, Salz, Pfeffer, 1 kleine Zwiebel (fein gehackt), 2 EL Öl, 1 EL gehackte Petersilie
Zubereitung:
Die Kartoffeln etwa 15 Minuten kochen, denn sie dürfen nicht zu weich werden und zerfallen. Nach dem sie ewtas abgekühlt sind, werden sie geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Den Essig, 2 EL Wasser, Suppenwürfel, Öl, Salz und Pfeffer in einer großen
Schüssel zu einer pikanten Marinade mischen und die fein gehackten Zwiebeln dazugeben. Die Kartoffeln in die Schüssel zufügen und vorsichtig mit der Marinade vermengen. Vor dem Servieren den Salat 1/2 Stunden ziehen lassen und mit etwas Petersilie betsreuen. Der Kartoffelsalat kann auch mit Mayonaise zubereitet werden: hier jedoch das Wasser und den Suppenwürfel weglassen und statt einer ganzen Zwiebel nur eine halbe verwenden, den Rest wie beschrieben zubereiten. Nachdem die Kartoffelscheiben die Flüssigkeit aufgesogen haben, 3 EL Mayonaise untermischen und ebenfalls 1/2 Stunden ziehen lassen und mit Petersilie bestreuen.
Tipp: Verfeiner deinen Kartoffelsalat mit kleingeschnittenen Radisschen!!
Zutaten:
je 1 rote und gelbe Paprikaschote, 300g Zucchini, 300 g Champignons, 100 ml Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 1 1/2 Würfel klare Gemüsebrühe, 2 TL Thymian, 2 TL Oregano, Pfeffer
Zubereitung:
Die Paprikaschoten waschen, putzen und vierteln. Die Zucchini ebenfalls putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und halbieren. Das Gemüse dann in eine Aluschale geben und auf den Grill legen, ab und zu wenden. Die Knoblauchzehe schäle, hacken und über das Gemüse geben. Die Gemüsebrühe in Wasser auflösen und aufkochen lassen. Anschließend mit Thymian, Oregano und Pfeffer würzen. Das Gemüse aus die Aluschale nehmen und fächerartig anrichten. Schließlich die Gemüsebrühe über die Gemüse-Antipasto gießen und noch etwas ziehen lassen.
Dazu kann man sich das leckere Steak oder den gegrillten Fisch richtig schmecken lassen :-)
Tipp: Man kann das Gemüse auch in der Pfanne anbraten, so spart man Platz auf dem Grill und man kann das Gemüse auch schon früher vorbereiten, so dass die Einziezeit eingehalten wird (ca. 30 min)
Es geht auch mal ohne Fleisch!
Zutaten (für vier personen):
400g Mehl, 1 Prise Zucker, 1 TL Salz, 1/4 Würfel (21g) Hefe, 4 EL Olivenöl, 300g Möhren, 300g Porree (Lauch), 250g Brokkoli, Salz, 150g Gorgonzola, 100g Schmand, Pfeffer, 50g Gouda-Käse, Basilikum zum Garnieren, Mehl zum Bestäuben, Backpapier
Zubereitung:
Zunächst Mehl, Zucker, Salz in einer Schüssel mischen. Hefe in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen und zusammen mit dem Öl unter das Mehl verkneten. Schließlich muss die Masse ca. 30 min gehen. Inzwischen die Möhren längs in Scheiben und den Porree in Ringe schneiden. Brokkoli in kleine Röschen aufteilen. Die in Scheiben geschnitteten Möhren in reichlich kochendem Salzwasser ca. 10 min garen. Die Brokkoliröschen nach 2 min zufügen. Ist die vorgegebenen Garzeit abgelaufen, muss das Gemüse abgegossen werden und abtropfen. Den Hefeteig kurz durchkneten, vierteln und zu 4 flachen Fladen formen. Die Fladen dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Danach den Gorgonzola und Schmand verrühren, mit Pfeffer würzen. Gouda reiben. Das Gemüse und die Gorgonzolacreme auf die Fladen verteilen und mit Gouda bestreuen. Im vorgeihzten Backofen schließlich 20-25 min bei einer Temperatur von 175 ° C (Umluft, E-Herd: 200 °C) backen. Vor dem Servieren noch mit Basilikum garnieren.
Guten Appetit!!
Zu einem guten Essen gehört auch das passende Getränk. Immer mehr in Mode kommen frisch gepresste Säfte, die vitaminreichen Drinks zum gesunden Frühstück oder zum Abendessen haben bei immer mehr Menschen einen Platz gefunden.
Dabei muss man aber zwei generelle Funktionsweisen beim Entsafter unterscheiden. Einerseits gibt es Pressen, die das Obst oder das Gemüse mittels eines Kolbens zerquetschen und anschließend durch ein Sieb drücken, andererseits existieren Saftzentrifugen, dabei wird das Obst zunächst zerkleinert und anschließend der Saft heraus geschleudert. Mit den Pressen lässt sich aber wesentlich mehr Saft gewinnen, weshalb sie in der Anschaffung auch etwas teurer sind.
Bei einem Vergleich der Stiftung Warentest sind gleich mehrere Produkte dem Test zum Opfer gefallen. Für die folgende Kochgeräte war der Test schon vorzeitig beendet: CTC Clatronic AE2758, Kenwood JE 550, Philips Cucina HR 2828/26, Severin Juice 300 und Unold Saft-Center 8850. Man kam zu dem Schluss, dass diese Produkte für das tägliche Entsaften überhaupt nicht geeignet seien. Wenn man also jeden Tag frisch gepresste Säfte genießen möchte, sollte von den erwähnten Produkten die Finger lassen.
Testsieger ist der Green Star geworden. Allerdings kostet dieser Entsafter bei den Anbietern zwischen 400 und 500 Euro. Eine recht hohe Summe, die allerdings mit jeder Menge Qualität gerechtfertigt wird. Ein wesentlicher Vorteil der Maschine war, das auch große Mengen an Obst und Gemüse verarbeitet werden konnte, weil man durch einen Auswurf auf das ständige Reinigen verzichten konnte. Zudem lieferte das Modell fast die doppelte Menge an Saft wie vergleichbare Modelle. Ergo, presst man viel Saft, hat sich die Einkaufssumme fast pulverisiert.
Allerdings muss gute Qualität nicht teuer sein. Bei der Moulinex Vitafruit, die man für 44 Euro erwerben kann, erhielt man sehr guten Saft und die Maschine zeigte sich sehr beständig. Einziger Nachteil, die Reste des Obstes verbleiben in der Maschine – häufiges Reinigen wird notwendig.
Als Fazit lässt sich festhalten, wer sehr viel Wert auf Qualität legt und auch große Mengen produziert, sollte ruhig etwas mehr investieren. Presst man hingegen nur ab und zu, dann reicht auch ein einfaches Modell für einen geringen Preis.