Bei diesen warmen bis heißen Temperaturen sehnt man sich nach einer kühlen Erfrischung. Jetzt wo die Abende immer wärmer und die Nächte immer länger werden, bietet es sich doch an einen schönen Grillabend mir Freunden zu planen und diesen bei einem kühlen Glas Bowle ausklingen zu lassen.
Zutaten:
1 Pfirsich, 250g blaue Weintrauben (halbiert), 250g Erdbeeren (halbiert), 2 Kiwis (in Scheiben geschnitten), 1 kleine Dose Mandarinen, 1 EL Zucker, 1 Flasche Roséwein, 1 Flasche roter Sekt
Zubereitung:
Pfirsich mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten, halbieren, entsteinen und in Spalten schneiden. Alle Früchte (Mandarinen mit Saft) in einen Bowletopf geben, mit Zucker bestreuen, 1/4 des Weins darüber geben und ca. 1 Stunde gekühlt ziehen lassen. Den restliche Wein und Sekt vor dem Servieren angießen. Das Rezept ist so ausgerichtet, dass es für 10 Gläser reicht.
Was gibt es besseres, als ein tolles Menü mit einem köstlichen Dessert abzuschließen. Auch wenn man schon satt ist - ein Dessert geht immer!!! Hierbei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten der Zubereitung. Generell sollte man sich an dem vorangegangenen Mahl und an der Jahreszeit orientieren.
Zutaten (für 6 Personen):
300g frische Esskastanien, 1/2 l Milch, 80g Zucker, 40ml Pfirsichlikör, 8 Blatt weiße Gelantine, 3 Eiweiß, 150g Puderzucker, 300g Sahne, 2 Birnen, 2 Äpfel, 200g Pflaumen, je 200g weiße und blaue Trauben, 1/8 weißer Traubensaft, 1 EL Zitronensaft
Zubereitung:
Als aller Erstes wird der Backofen auf 250 Grad vorgeheizt. Die Maronen werden folgendermaßen behandelt: Maronen kreuzweise einschneiden, auf ein Blech legen und so lange im heißen Ofen braten, bis die harte Schale platzt. Die Schale muss noch heiß entfernt werden. Die Kastanien dann mit Milch und 50g Zucker in einem Topf 30 Minuten kochen lassen. Anschließend mit einem Mixstab fein pürieren und den Pfirsichlikör untermischen. Dann muss du die Gelantine nach Packungsvorschrift in Wasser aufweichen. In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen und Puderzucker zugeben. Die Eischneemasse dann unter das Kastanienpüree heben. Danach die nasse Gelantine in einem Topf unter Hitze auflösen, jedoch nicht kochen lassen, und vorsichtig unter die Kastaniencreme rühren. Zuguterletzt die Sahne steif schlagen und noch untermischen. Bevor serviert werden kann, muss die Maronencreme noch 2 Stunden im Kühlschrank weilen. Jetzt müssen nur noch die Früchte gewaschen, geputzt und in Scheiben geschnitten werden. Die Trauben halbieren, kreuzweise einschneiden und mit 2 EL Zucker, Trauben-und Zitronensaft marinieren. Die Früchte werden dann hübsch auf einem Teller angerichtet. Als Itüpfelchen kommen oben auf die Früchte drei kleine Portionen von der Maronencreme. Als Hilfe nimmt man hier 2 EL zum Formen der Klößchen.
Na dann… guten Hunger!!
Zu einem guten Essen gehört auch das passende Getränk. Immer mehr in Mode kommen frisch gepresste Säfte, die vitaminreichen Drinks zum gesunden Frühstück oder zum Abendessen haben bei immer mehr Menschen einen Platz gefunden.
Dabei muss man aber zwei generelle Funktionsweisen beim Entsafter unterscheiden. Einerseits gibt es Pressen, die das Obst oder das Gemüse mittels eines Kolbens zerquetschen und anschließend durch ein Sieb drücken, andererseits existieren Saftzentrifugen, dabei wird das Obst zunächst zerkleinert und anschließend der Saft heraus geschleudert. Mit den Pressen lässt sich aber wesentlich mehr Saft gewinnen, weshalb sie in der Anschaffung auch etwas teurer sind.
Bei einem Vergleich der Stiftung Warentest sind gleich mehrere Produkte dem Test zum Opfer gefallen. Für die folgende Kochgeräte war der Test schon vorzeitig beendet: CTC Clatronic AE2758, Kenwood JE 550, Philips Cucina HR 2828/26, Severin Juice 300 und Unold Saft-Center 8850. Man kam zu dem Schluss, dass diese Produkte für das tägliche Entsaften überhaupt nicht geeignet seien. Wenn man also jeden Tag frisch gepresste Säfte genießen möchte, sollte von den erwähnten Produkten die Finger lassen.
Testsieger ist der Green Star geworden. Allerdings kostet dieser Entsafter bei den Anbietern zwischen 400 und 500 Euro. Eine recht hohe Summe, die allerdings mit jeder Menge Qualität gerechtfertigt wird. Ein wesentlicher Vorteil der Maschine war, das auch große Mengen an Obst und Gemüse verarbeitet werden konnte, weil man durch einen Auswurf auf das ständige Reinigen verzichten konnte. Zudem lieferte das Modell fast die doppelte Menge an Saft wie vergleichbare Modelle. Ergo, presst man viel Saft, hat sich die Einkaufssumme fast pulverisiert.
Allerdings muss gute Qualität nicht teuer sein. Bei der Moulinex Vitafruit, die man für 44 Euro erwerben kann, erhielt man sehr guten Saft und die Maschine zeigte sich sehr beständig. Einziger Nachteil, die Reste des Obstes verbleiben in der Maschine – häufiges Reinigen wird notwendig.
Als Fazit lässt sich festhalten, wer sehr viel Wert auf Qualität legt und auch große Mengen produziert, sollte ruhig etwas mehr investieren. Presst man hingegen nur ab und zu, dann reicht auch ein einfaches Modell für einen geringen Preis.