Gnocchi lassen sich relativ schnell und einfach selbst zubereiten. Mit einer schmackhaften Soße ergänzt sind sie die perfekte Mahlzeit.
Gnocchi haben ihren Ursprung in Italien und übersetzt bedeutet ihr Name so viel wie „Nocken”. Ihre Hauptzutat sind Kartoffeln. Sie dienen als Beilage zu den verschiedensten Soßen können aber auch im Ofen mit Käse und vielerlei anderen Zutaten zubereitet werden.
Dazu benötigt man folgende Zutaten:
Die geschälten Kartoffeln kochen lassen bis sie weich sind. Anschließend weiterlesen »
Seit über 60 Jahren ist die Currywurst das beliebteste Imbissgericht in Deutschland. Auch der Döner, die Pizza oder der Burger könnten diesen Snack nicht vertreiben.
Die Currywurst gibt es mittlerweile in verschiedenen Variationen. Doch die Original Currywurst wurde 1949 von Herta Heuwer in Berlin verkauft. Sie verkaufte damals eine gebratene Brühwurst mit einer Soße aus Currypulver, Tomatenmark, Worcestershiresauce und anderen Zutaten. Der Imbiss von Herta Heuwer wurde schnell zu einer festen Institution in Berlin und die Currywurst weltberühmt.
Couscous, auch Kuskus oder Cous Cous genannt, ist ein Nahrungsmittel aus Nordafrika, das aus Hartweizengrieß, Gerste oder Hirse besteht und einfach und schnell zuzubereiten ist.
In der traditionellen Küche ist Couscous Teil vieler Gerichte mit zum Beispiel Gemüse, Fleisch oder Fisch. Außerdem kann es auch zu Süßspeisen mit Mandeln, Rosinen und ähnlichem verarbeitet werden. weiterlesen »
Die leckeren Klösse aus dem Böhmerwald gelingen leicht und eignen sich ideal als fluffige Beilage zu Fleischgerichten mit reichlich Sosse. Ob mit oder ohne Hefe, als Kartoffelknödel oder mit schmackhafter Fruchtfüllung - Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Knödel sind die beliebteste Beilage in der tschechischen und österreichischen Küche. Die unterschiedlichen Formen sind nahezu unzählig, und natürlich ist auch die Frage nach dem “einzig wahren” Rezept ein heisses Thema. Grundsätzlich lassen sich die dampfenden Klopse in zwei Kategorien einteilen: herzhaft und süss. Die herzhafte Variante wird häufig mit altbackenen Brötchen oder Kartoffeln angereichert. Das Grundrezept ist jedoch für alle Arten relativ identisch.
Böhmische Knödel - Variantenreich und immer lecker
Mit diesem Grundrezept könnt ihr euch eine Art Basis für eure Knödel herstellen - dann kann nach Herzenslust experimentiert werden, zum Beispiel mit fruchtigen Kirsch- oder Zwetschgenfüllungen oder einer Variation als kleine Quarkbällchen. Auf jeden Fall solltet ihr ein grobkörniges Mehl verwenden, wenn möglich ein doppelgriffiges oder Strudelmehl aus Österreich. weiterlesen »
Das italienische Risotto ist nicht nur im mediteranen Europa beliebt sondern auch bei uns in Deutschland. Um genau zu sein stammt das leckere Reisgericht aus Norditalien und kann in vielen verschiedenen Variationen zubereitet werden. Risotto mit Pilzen, Meeresfrüchten, Fleisch, Fisch, Gemüse oder Käse kennen auf der Speisekarte stehen.
Generell wird bei fast allen Zubereitungsarten der Rundkornreis fuer ein Risotto benutzt. Die bekanntesten Sorten sind hierbei Arborio, Vialone und Carnaroli, die alle aus Italien stammen. Andere Reissorten, wie der Langkornreis sind unabhängig von ihrer Qualität für ein Risotto kaum geeignet, da der Reis zu wenig der für die sämige Konsistenz verantwortlichen Stärke freisetzt.
Wie erhält der Reis nun seine typische Sämigkeit? Der Reis wird mit Zwiebeln und Fett angedünstet und in Brühe gegart, bis das Gericht sämig, die Reiskörner aber noch bissfest sind. Je nach Rezept kann man noch Wein hinzu geben. Nun kann damit begonnen werden weitere Zutaten je nach Geschmack hinzu zugeben und das ist auch schon das ganze Geheimnis! Als Beispiel werde ich heute über ein Gemüserisotto schreiben. weiterlesen »
Das Beste beim Grillen sind doch die mit ganz viel Liebe zubereiteten Beilagen: Salate, Dips, Gemüse… Klein, fein und super lecker sind diese Tomaten-Mozzarella-Spieße: Probier doch mal
Zutaten ( für 4 Portionen):
150 g Mini-Mozzarella “Basilikum”,
8 Kirschtomaten,
1 gelbe Paprikaschote,
1 Salatgurke,
1 rote Zwiebel,
2 Knoblauchzehen,
1 mittelscharfe Peperoni,
1 Zitrone,
etwas Petersilie,
1 TL Oreganoblättchen,
100 ml Olivenöl,
Salz, Pfeffer, frische Basilikumblättchen
16 Fingerfood-Spieße,
Zubereitung:
Die kleinen Mozzarellakugeln abtropfen lassen. Kirschtomaten putzen und halbieren. Die gelbe Paprikaschote ebenfalls putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Salatgurke waschen, in Scheiben schneiden und vierteln. Mozzarella mit Tomatenhälften, Paprikawürfeln, Basilikumblättchen und Gurkenscheiben auf die Spieße stecken. Nun Zwiebel und Knoblauch in feine Würfelchen schneiden. Die Peperoni putzen, längs halbieren, entkernen und fein hacken. Die Zitrone waschen und mit einem Zestenreißer feine Streifen abziehen. Schließlich die Zwiebel- und Knoblauchwürfel, Zitronenstreifen, gehackte Petersilie, Oregano und Olivenöl in einer flachen Form mischen. Die Mozzarella-Spieße leicht mit Salz und Pfeffer würzen, in die flache Form legen und in der Marinade welzen. Zugedeckt müssen die Spießchen bei normaler Temperatur ca. für eine Stunde marinieren. Nach eigenem Belieben mit frischem Baguette oder Ciabatta servieren.
Na dann - Guten Hunger!
Tipp: Das Gemüse was übrig bleibt, kann man aufschneiden und zusätzlich servieren. Auch sehr lecker ist es, wenn man kleine Pumpernickelbrote mit aufspießt (siehe Bild).
Nur noch knapp 4 Wochen, dann ist schon wieder Ostern. Vielleicht haben erwarten sie Besuch, zu Ostern kommt ja gerne mal die ganze Familie zusammen und man isst gemeinsam ein leckeres Osteressen.
Aber jedes Jahr aufs neue stellt man sich die Frage. Gehen wir in eine Lokalität oder doch lieber selber kochen?
Wenn ja, was denn bloß? Habe ich Lust auf ein außergewöhnliches Essen und stelle mich dafür stundenlang in die Küche?
Wenn sie die Lust dazu haben, dann habe ich ein Rezept für ein
für Sie, welches ihre Gäste mir Sicherheit nachhaltig beeindrucken wird.
Sie brauchen auch nicht stundenlang in der Küche stehen, denn mit ein wenig Aufwand haben sie im Nu einen Lammrücken unter einer Schalotten-Senfkruste auf den Tisch gezaubert.
Dieses Rezept reicht für 4 Personen und sie brauchen;
Zubereitung des festlichen Osteressen:
Spicken sie den Lammrücken mit den Knoblauchzehen,würzen sie ihn un braten sie ihn anschließend von allein Seiten kurz an. Die Schalotten schneiden sie in feine Würfel und schwenken sie in der Pfanne kurz an. ‘
Die Kapern zerhacken sie und tun sie in eine Schüssel, zusammen mit dem Eigelb, dem Senf, den Schalotten und dem Paniermehl, das ganze solange verrühren, sie sie eine homogene Massen haben, welche sie auf dem Lammrücken verteilen.
Schieben sie das Lamm in den Backofen, die ausgestrichene Masse kurz bei Oberhitze gar werden lassen, dann kurz ruhen lassen und dann aufschneiden.
Nehmen sie die Zwiebeln & den Knoblauch daher, schneiden sie die 2 klein und braten sie sie zusammen mit den Morcheln und dem Reis kurz in Olivenöl an. Löschen sie das ganze mit dem Geflügelfond und dem Weißwein ab und lassen sie es dann ca. 25 Minuten köcheln. Danach können sie es mit Butter und dem Parmesan abschmecken.
Nun kommen wir zu den Karotten und den Rüben, beides schälen, gleichgroße Stücke draus schneiden und anschließend blanchieren.
Kleiner Tipp: lassen sie 1 Esslöffel Zucker karamellisieren und schwenken sie das Gemüse kurz vor dem anrichten darin. Dann alles mit dem Lammjus mit den Gewürzen einkochen und anschließend anrichten und den hoffentlich begeisterten Gästen servieren.
Wenn sie nicht auf Beilagen verzichten möchten, empfiehlt sich dazu mildes Weißbrot, ebenso wie ein guter Wein bspw. 2007 Weißburgunder
Zutaten:
600 g festkochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 4 Tomaten, 3 Lauchzwiebeln, 1/2 Römersalat, 1/2 Frisée-Salat, 1 Knoblauchzehe, 1 walnussgroßes Stück Ingwerknolle, 60 ml Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer, ca. 1/2 Tl Zucker, 3 EL Obst-Essig, 3 EL Öl, 40 g kleine schwarze Oliven mit Stein
Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen und in Wasser ca. 20 Minuten kochen, dann abschrecken, pellen und ruhen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen, halbieren un in feine Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen, putzen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und, bis auf 1 Stück zum Garnieren, in Ringe schneiden. Die Salate putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Römersalat in feine Streifen schneiden. Frisée etwas kleiner schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen. Den Knoblauch hacken. Ingwer fein würfeln. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Brühe aufkochen. Mit Knoblauch, Ingwer, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Essig und Öl zufügen. Noch heiß über die Kartoffeln gießen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die übrigen vorbereiteten Zutaten unter die Kartoffeln heben. Mit Oliven und restlichen Lauchzwiebeln garniert servieren.
Guten Appetit ![]()
Artischocken sind eine delikate Beilage für jeden Grillabend. Sie sind ein köstlicher, aber gesunder Genuss. Eine schöne Variante, Artischocken für einen Grillabend zuzubereiten, ist der Artischockensalat.
Zutaten:
8 frische, mittelgroße Artischocken
3 EL Zitronensaft
2 EL Honig
2 EL Sonnenblumenöl
3-4 Schalotten
1 Bd. Petersilie
Zubereitung:
Zunächst sind die Artischocken zu putzen. Die äußeren Blätter müssen abgeschnitten, die Stiele abgeschält und das Stroh entfernt werden. Dann sind die Artischocken zu vierteln oder zu achteln. Anschließend muss 1 Liter Wasser aufgekocht werden. Dem kochenden Wasser sind Zitronensaft, Honig und Sonnenblumenöl und dann die Artischocken beizugeben. Die frischen Artischocken müssen circa 40 Minuten im siedenden Wasser kochen. Dann die Schalotten fein zerhacken und mit den gegarten Artischocken in einer Schüssel vermengen. Der Sud der Artischocken ist auf 125ml einzukochen und abzukühlen und dann mit den Artischocken und Schalotten zu vermischen. Der Artischockensalat muss jetzt einige Stunden einziehen und kann dann mit fein zerhackter Petersilie aromatisiert und serviert werden. Der Artischockensalat zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Salaten zum Grillen. Also einfach mal auspobieren ![]()
Kann man so essen oder aber auch zum Grillen als Beilage oder Appetitanreger servieren, dann aber kleine Baguettescheiben verwenden, denn schließlich will man doch noch was von den anderen Köstlichkeiten
Zutaten:
Ciabatta- oder Weißbrt bzw. Baguette, 250g reife Fleischtomaten, 1 rote Zwiebel, 1-2 EL Olivenöl, 1 Knobluachzehe, 2 EL klein geschnittenes Basilikum
Zubereitung:
Das Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten und anschließend mit der angeschnittenen Knoblauchzehe bereiben. Die Tomaten und die rote Zwiebel klein schneiden, mit Olivenöl und Basilikum in einer Schüssel vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatenmasse dann auf die noch heißen Brotscheiben verteilen und noch warm genießen.
Tipp: Man kann auch noch kleine Mozzarellastückchen unter die Tomatenmasse geben