Kartoffelsalat mit Würstchen ist eigentlich nichts Besonderes, und doch gehört dieses Gericht zu Weihnachten wie der geschmückte Tannenbaum und die Geschenke darunter.
Jedenfalls sind Würstchen mit Kartoffelsalat in vielen deutschen Familien das typische Essen für Heiligabend. Und da Weihnachten bekanntlich jedes Jahr sehr viel schneller näher rückt, als man glauben mag, soll der Kartoffelsalat heute zum Thema gemacht werden. Die Zubereitung ist meist recht simpel, doch dafür ist er umso leckerer. Noch einfacher wird es bei den Würstchen – ganz nach Belieben nach Wiener, Frankfurter oder ganz anderer Art – als Beilage, die kalt oder in leicht erhitztem Wasser erwärmt serviert werden können.
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Bei Halloumi handelt es sich um einen traditionellen zyprischen Käse mit einer langen Geschichte in der Küche des Inselstaats. Auch in anderen Ländern ist dieser bekannt, so beispielsweise in den Maghreb-Staaten, Griechenland und der Türkei – doch worum handelt es sich eigentlich bei dem traditionellen Käse?
Für den europäischen Gaumen ähnelt Halloumi dem Mozzarella, ist jedoch etwas würziger und fester in der Konsistenz. Dabei gibt es unterschiedliche Sorten, die von frisch und mild bis deftig und salzig reichen. Auch gibt es verschiedene Konsistenten von weich bis hart und teilweise nimmt der Käse eine grünliche Färbung an, da Minze in der Herstellung beigemischt wurde.
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Zwiebelkuchen ist eines jener Gerichte, die denkbar einfach zuzubereiten sind und doch unsagbar lecker schmecken. Traditionell trinkt man dazu den beliebten Federweißer, doch auch ohne diese Beigabe ist ein frischer Zwiebelkuchen immer wieder ein Genuss.
In erster Linie besteht der Zwiebelkuchen, der meist auf einem Backblech zubereitet wird, aus einem Hefeteig, natürlich jeder Menge Zwiebeln und einer angedickten Sauce aus Sauerrahm oder Sahne. In einigen Variationen kommen zusätzlich Eier und Speck auf den Kuchen, andere verwenden eher einen Mürbeteig als Boden. Je nach Abwandlung kann der Zwiebelkuchen mehr und mehr Ähnlichkeit mit einer Quiche Lorraine oder einem Flammkuchen bekommen. Aber wie er dann auch immer heißen mag – lecker ist er in jedem Fall.
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Kohlrabi ist ein Gemüse, das Jeder noch aus Omas Küche kennt. Manchmal mag es etwas altbacken daherkommen, doch mit pfiffigen Rezeptideen lassen sich tolle Gerichte aus den grünen Knollen zaubern.
Kohlrabi ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, doch die Blätter sind dabei weitaus gehaltvoller als die Wurzelknolle. Daher sollten sie niemals einfach weggeworfen werden, vielmehr eignen sie sich wunderbar als Ergänzung zu Kohlrabigerichten. Auch bei unserem Rezepte kommen die Kohlrabiblätter dazu und geben dem Gericht den letzten Schliff.
Heringssalat ist eine norddeutsche Spezialität, die für Fisch-Liebhaber immer wieder etwas ganz Besonderes ist. Das Gericht ist einfach und schnell zuzubereiten und gerade darum so beliebt.
Heringssalat ist natürlich vor allem an den deutschen Küsten ein beliebtes Gericht. Doch auch im restlichen Land hat sich die kalte Speise längst verbreitet und verschiedene regionale Variationen ausgebildet. Traditionell besteht der norddeutsche Heringssalat aus Fisch, genauer gesagt Salzheringen, außerdem aus gekochtem Fleisch, roter Beete und sauren Gurken sowie Mayonnaise. Viele essen sie als eigenständige Mahlzeit, andere servieren Brot oder Pellkartoffeln als Beilagen dazu.
Königsberger Klopse sind ein Traditionsgericht und schmecken kleinen wie großen Gourmets. Viele kennen das Gericht schon aus Kindertagen, und wer es bisher nicht probiert hat, der kann das jetzt mit unserem Rezept nachholen.
Ursprünglich stammen die Königsberger Klopse – daher auch ihr Name, der allerdings erst nach 1900 in den Kochbüchern auftaucht – wohl aus preußischen Landen, wobei sich Art und Zubereitung der Spezialität im Laufe der Zeit natürlich gewandelt haben. Heute jedenfalls bezeichnet der Begriff ein süß-säuerliches Gericht aus gekochten Hackfleischbällchen in einer hellen Sauce. Schlicht, aber lecker – und mittlerweile überregional beliebt. Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2009 stehen Königsberger Klopse an der Spitze aller regionalen Gerichte, was ihren Bekanntheitsgrad in der Gesamtbevölkerung angeht.
Der Sauerbraten zählt zu den absoluten Klassikern der deutschen Küche. Wie man ihn richtig zubereitet erfahren Sie hier.
Der ursprüngliche Rheinische Sauerbraten wird traditionell aus Pferdefleisch zubereitet. In Kombination mit Knödeln, Rotkohl und einer schmackhaften mit Rosinen und Printen verfeinerten Sauce ist er der perfekte Sonntagsbraten.
Da der Konsum von Pferdefleisch in Deutschland nicht mehr sehr verbreitet ist, wird meist Rindfleisch für die Zubereitung eines Sauerbraten verwendet. Gelegentlich werden auch Schweine- und Wildfleisch verwendet. weiterlesen »
Rehkeule mit Pfifferlingen kann mit Kartoffeln oder Spätzle serviert werden und bietet damit ein perfektes Mahl für die kalten Herbsttage.
Zutaten:
Kürbisse gehören zum Herbst, wie die Erdbeere zum Sommer. Das allseits beliebte herbstliche Kürbisgemüse lässt sich auf vielerlei Art und Weise zubereiten. Ob als Suppe oder in gefüllter Form, die Varianten der Zubereitung sind unendlich groß.
Aufgrund seiner Größe eignet sich das Gemüse idealerweise zum Füllen. Ob vegetarisch oder mit herzhafter Fleischfüllung, sie lassen sich relativ schnell und unkompliziert zubereiten.
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Die Böhmischen Knödel, die auch als Wuchter bezeichnet werden, haben ihren Ursprung in der österreichischen und böhmischen Küche und werden als Beilage zu herzhaften Gerichten oder als Nachspeise serviert.
Klassisch werden sie aus Weizenmehl, Eiern, Milch, Salz und Hefe zubereitet. Der Knödelteig muss gründlich geknetet werden und nach einer anschließenden Ruhezeit von bis zu zwei Stunden wird er zu einem Laib geformt. Der Laib wird in leicht kochendem Wasser oder in Wasserdampf für ca. 20 Minuten gekocht. Die Knödel werden nach dem Kochen in fingerdicke Scheiben geschnitten.
Böhmische Kartoffelknödel stellt man her, in dem man einen Großteil des Mehls durch gekochte oder zerdrückte Kartoffeln ersetzt. Diese finden oft Verwendung als Beilagen zu Fleischgerichten wie Rindergulasch oder Schweinebraten. Bekannt ist auch die Variante der in Butter oder Schmalz gebratenen Knödelscheiben, die früher als Arme-Leute-Essen bezeichnet wurde.
Dazu benötigen Sie
Das Mehl, die Eier und das Salz in eine Schüssel geben. Derweil die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und anschließend zu der Mehlmischung geben. weiterlesen »