Zutaten (für 4 Personen):
1,2 kg mehlig kochende Kartoffeln, Salz und Pfeffer, Muskat, 1-1,5 kg Blattspinat, 2 Zwiebeln, 1 EL (20 g) Mehl, 3-4 EL Butter, 1/8 l und ¼ l Milch, 125 g Schlagsahne, 600 g Lachsfilet, 1-2 EL Öl, 2-3 EL geriebener Meerrettich (Glas), Zitrone zum Garnieren
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen. Spinat putzen und gründlich waschen (es kann auch tiefgefrorener Blattspinat verwendet werden). Die Zwiebeln schälen und in kleine Stücke hacken. Mehl und 1 EL Butter verkneten, kalt stellen. Dann 1-2 EL Butter erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Den Spinat tropfnass zufügen und zusammenfallen lassen. 1/8 l Milch und Sahne angießen, aufkochen. „Mehlbutter” einrühren und das ganze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Lachs waschen, trocken tupfen und in 4 Stücke schneiden. Öl erhitzen und den Lachs darin pro Seite ungefähr 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln abgießen, fein zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken. ¼ l Milch und 1 EL Butter zufügen. Mit salz und Meerrettich würzen. Den Spinat in eine gefettete Auflaufform füllen. Lachs daraufsetzen. Die Hälfte des Pürees mit dem Spritzbeutel mit großer Sterntülle auf die Lachstranchen spritzen, oder mit dem Löffel darauf verteilen. Das restliche Püree warm stellen. Dann das Ganze im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225°C/Umluft: 200°C/Gas: Stufe 4) etwa 15 Minuten überbacken. Alles anrichten und mit Zitronenscheiben garnieren
Tipp: Dazu sollte man einen kühlen Weißwein genießen
Weitere Gerichte mit Lachs findest du hier
Es muss nicht immer Fleisch sein! Warum nicht auch mal Fisch oder Meeresfrüchte essen?! Lasagne muss man nicht unbedingt nach der herkömmlichen Art und Weise mit Tomatensauce und Hackfleisch zubereiten es geht auch mal anders…
Zutaten:
700g Fischfilet gemischt (z.B. Kabeljau, Rotbarsch, Steinbutt), 300g Krabben, Saft einer Zitrone, 3 EL gemischte Kräuter (gehackt z.B. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch), Pfeffer, 300g Frühlingszwiebel, 3 Knoblauchzehen, 3 EL Olivenöl, 400g Tomaten, Salz, 500ml Béchamelsauce, ca. 200g Lasagneplatten, 80g Parmesan gerieben
Zubereitung:
Das Fischfilet und die Krabben kurz waschen und trockentupfen. Fisch in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Mit Zitronensaft, Kräuter und Pfeffer marinieren. Die Zwiebeln säubern und in Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Lauch und Knoblauch dann in heißem Öl 5 Minuten dünsten. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und achteln. Dann unter den Lauch mischen und mit Salz und Pfeffer nach eigenem Belieben abschmecken. Etwas Béchamelsauce in eine Lasagneform geben. Schließlich im Wechsel Lasagneplatten, Lauch-Tomaten-Gemüse, Fisch, Krabben einfüllen und dann mit Parmesan bestreuen. Jede Schicht solltest du dann nochmal etwas mit Salz und Pfeffer würzen und fertig ist der Gaumenschmaus ![]()
Lachsscheiben mit Limetten und Dill
Zutaten: 4 Lachssteaks mit Haut à 180 g, 1 Bund Dill, 4 EL Öl, 3 Limetten, Meersalz, weisser Pfeffer
Zubereitung: Dillfähnchen von den Stielen zupfen und klein schneiden. Mit dem Öl verrühren und mit etwas Meersalz und weißem Pfeffer würzen. Das Lachsfilet abspülen, trockentupfen und auf beiden Seiten mit dem Dillöl bestreichen. Die Limetten in je acht Spalten schneiden. Die Lachsscheiben auf dem Grillrost von beiden Seiten je 5-6 Minuten garen und mit den Limettenspalten anrichten.
Garnelen-Spieße mit Cocktailsauce
Zutaten: 250g Riesengarnelen (ohne Schalen), 1-2 EL Öl, 1 Zucchini, 1 gelbe Paprikaschote, 100g Cocktailtomaten, 150g Mayonnaise, 1-2 EL Tomatenketchup, 1 EL Weinbrand, Salz, Pfeffer
Zubereitung: Die Zucchini putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Paprikaschote halbieren, putzen, waschen und würfeln. Die Cocktailtomaten waschen. Die Riesengarnelen, Zucchini, Paprika und Cocktailtomaten abwechselnd auf 12 Spieße stecken. Die Garnelenspieße auf das Grillrost legen und ca. 15 Minuten grillen, so das die Riesengarnelen beidseitig goldbraun sind. Dür die Sauce Mayonnaise, Tomatenketchup und Weinbrand verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Forelle in Alufolie:
Zutaten (für 4 Forellen): 2 Stangen Lauch, 3 Möhren, 1 Sellerie, 1 Bund Dill, 1 Bund Petersilie, Saft einer Zitrone, Salz, Pfeffer, Kräuterbutter
Zubereitung: Die Forellen waschen, abtupfen und kräftig mit Salz und Pfeffer von innen und außen würzen. Dann die Forellen jeweils auf eine Alufolie legen. Lauch, Möhren und Sellerie waschen und in Scheiben schneiden, den Sellerie würfeln. Die Kräuter fein hacken und die Zitrone pressen. Dann die Bäuche der Forellen jeweils mit einer Handvoll Gemüse füllen, mit Kräuter betreuen, mit Zironensaft betreufeln und je ein Stück Kräuterbutter zugeben. Die Forellen in Alufolie einwickeln und auf dem Grill ca. 30 Minuten grillen und öfter wenden.
Bei dir steht bald eine Party an und du hast noch keine Idee, was du deinen Gästen Zwischendurch zum Essen anbieten kannst? Wie wäre es denn mal mit leckeren Thunfisch-Dreiecken?! Mit einem Happs sind die im Mund und garantiert eine wahre Gaumenfreude…
Zutaten (für vier Personen):
1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Dose Thunfisch naturell (Abtropfgewicht 150g), 100g Crème fraîche, Salz, Pfeffer, 10 Scheiben Sandwichbrot, Kerbelblättchen zum Garnieren
Zubereitung:
Zunächst musst du die Zucchini und die Möhre putzen und waschen, anschließend beides grob raspeln. Thunfisch abtropfen lassen, zerpflücken und zusammen mit der Crème fraîche pürieren. Dann die Möhren- und Zucchiniraspeln unter die Thunfischcreme mischen und mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken. Aus dem Sandwichbrot schonmal kleine Dreicke schneiden und die Thunfisch-Gemüse-Creme auf eine Hälfte der Brotscheibe vertstreichen und mit einer zwieten Brotscheibe abdecken. Zum Schluss nur noch mit Kerbelblättchen garnieren und fertig!
Heute gibt es mal etwas Gesundes… Fisch! Mindestens zweimal die Woche sollte man Fisch essen, sagen jedenfalls Ernährungsexperten. Denn sie liefern reichlich die fettlöslichen Vitamine A und D sowie die Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und hochwertiges Eiweiß. Außerdem sind sie auch gut für die Figur, da sie einen niedrigen Fettgehalt haben. Es gibt verschiedene Methoden wie man den Fisch zubereiten kann. Über Kochen, Braten, Dämpfen bis hin zum Frittieren. Heute wird jedoch gratinierter Fisch serviert…
Zutaten:
500g Fischfilet (z.B. Lachsforellenfilet, Forelle, Zander, Heilbutt oder Steinbutt), Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 2 EL Meinskeimöl, 1 Packung Blattspinat (tiefgekühlt), 60g Mehl, 50g Butter, 1/2 l Milch, 1 Prise Muskat, 100g geriebener Gouda, 100g Reis, 1 Messerspitze gemahlener Safran, 50g Shrimps, Fett für die Form
Zubereitung:
Als Erstes wird das Fischfilet mit Zitronensaft beträufelt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Danach die Zwiebeln klein würfeln und im heißen Öl anbraten, bis sie glasig sind. Den tiefgekühlten Spinat anschließend hinzugeben und so lange dünsten bis die Flüssigkeit restlos verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter in eine Pfanne geben und zerlaufen lassen, bis sie heiß aufschäumt. Dann das Mehl unter ständigem Rühren dazugeben, hell anschwitzen lassen, mit Milch nach und nach aufgießen und dann muss die Käsesauce ca. 10 min kochen. Schließlich mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Käse dann dazugeben. Zuguterletzt muss noch die Auflaufform gefettet werden. Der Reis wird ungegart in die Form gegeben. Safran untermischen. Fischfilet in Stücke schneiden, auf den Reis legen, Spinat darüber verteilen und Shrimps daraufgeben. Dann nur noch mit der Käsesauce übergießen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 30 min backen.
Empfehlung: Serviere zu dem gratinierten Fisch den Sommerlichen Vorspeisenteller und reiche dazu einen frischen Weißwein.
Lasst es Euch schmecken ![]()
Fisch allgemein ist Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Sie liefern reichlich die fettlöslichen Vitamine A und D sowie die Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und hochwertige Eiweiße und haben darüberhinaus einen niedrigen Fettgehalt.
Fisch trägt also zu unserer Gesundheit und allgemeinem Wohlbefinden bei. Daher raten uns Ärzte und Ernährungsexperten mindestens zweimal die Woche Fisch zu essen. Lebensnotwendige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält vorallem Lachs. Zu dieser Vielzahl von Vitaminen zählen beispielsweise die Vitamine A, D und E, B1, B2, B6 und B12. Zusätzlich verfügt Lachs über geringe, aber wichtige Mengen Magnesium, Eisen, Kalium, Zink, Phosphor, Selen, Jod oder Fluor. Dieser Mix aus wertvollen Stoffen wirkt sich positiv auf unseren Organismus aus. Beispielsweise unterstützt Jod die Verdauung, die reichhaltig vorhandenen Vitamine stärken den Knochenbau, das Nervensystem und damit auch das Reaktionsvermögen und Selen dient dem Schutz der Zellen. Zudem befinden sich im Lachs ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren), die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann. Diese Fettsäuren sind essentiell für unseren Organismus und erfüllen eine gesundheitliche Wirkung. Unter anderem regulieren sie den Cholesterinspiegel, verringern die Gefahr eines Herzinfarktes und beeinflussen den Verlauf von Entzündungen positiv. Neueste Untersuchungen ergaben, dass Lachs sogar der Psyche gut täte. Vor allem Aminosäuren wie Tryptophan und Tyrosin seien dafür verantwortlich. Tryptophan bildet das sogenannte “Gute-Laune-Hormon” Serotonin und Tyrosin steigert über den Hormonkreislauf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Lachs trägt also erheblich zu unserer Gesundheit bei, daher lohnt es sich wirklich diesen edlen Speisfisch öfter zu essen.
Na, haben wir dich nun auf den Geschmack gebracht? Dann probier doch mal folgende Rezeptidee: Lachsterrine, Tagliatelle mit Lachs oder den Sommerlichen Vorspeisenteller ![]()
Welche Vorspeise passt zu welches Hauptgericht? Dazu gibt es keine eindeutige Regel. Das einzige was man beachten sollte ist, dass man sich bei der Auswahl nach dem Anlass, Jahreszeit, der Menüfolge und nicht zuletzt nach seinem Geschmack richtet.
Desweiteren gilt grundsätzlich: je schwerer der Hauptgang, um so leichter sollte die Vorspeise sein und umgekehrt. Außerdem sollten die Portionen kleiner ausfallen, wenn ein Menü mehrere Gänge hat. Zudem kann es durchaus reizvoll sein das ganzen Menü zu einem bestimmten Thema zu kreieren, zum Beispiel mit dem Hauptbestandteil Lachs oder einer bestimmten Gemüsesorte. Hier ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt…
Also warum nicht mal eine Lachsterrine?
Zutaten:
300g Lachsfilet, Salz, 1 Bund Dill, 150g Crème fraîche, 300g Joghurt, Saft von 1/2 Zitrone, weißer Pfeffer, 8 Blatt weiße gelantine, 50g Forellenkaviar
Zubereitung:
Das Lachsfilet in 2 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und etwa 1 Stunde einziehen lassen. Dill waschen, putzen und kleinhacken. Crème fraîche mit Joghurt, Zitronensaft und Dill verrühren und mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. Danach die Gelatine nach Packungsvorschrift einweichen, auflösen und anschließend unter die Masse geben. Nun die Hälfte der Joghurtmasse in eine Rehrückenform füllen.
Die Lachsscheiben abspülen, trockentupfen und in die Form setzen und schließlich mit der restlichen Joghurtmasse auffüllen. Bevor serviert werden kann, muss die Lachsterrine über Nacht im Kühlschrank stehen. Vor dem Servieren die Lachsterrine auf einen Teller oder eine Platte stürzen, in Scheiben schneiden, mit Forellenkaviar bestreuen und nach Wunsch mit Dillsträußchen garnieren.
Und fertig ist die wahre Gaumenfreude…
Wenn man schon eine Lachsterrine als Vorspeise wählt, dann emphielt sich zum Hauptgang Tagliatelle mit Lachs.
Teigwaren, meist einfach nur als Nudeln bezeichnet, sind ein beliebtes und vorallem vielseitiges Nahrungsmittel. Sie dienen nicht nur als Beilage, Suppeneinlage, Hauptgericht oder als Süßspeise, sondern man kann sie auch in den verschiedensten Varianten zubereiten. Kombiniert mit Hühnchen, Schweinefleisch, Meeresfrüchten oder Fisch sind Nudelgerichte immer wieder etwas besonderes. Der Kreativität ist also keine Grenzen gesetzt…
Zutaten:
300g Tagliatelle, 150g Räucherlachs, 150 g Sahne, 4 EL Weinbrand, 1 EL Saucenbinder (hell), Salz, weißer Pfeffer, 1/2 Bund Dill
Zubereitung:
Zunächst gart man die Tagliatelle wie auf der Packungsvorschrift beschrieben. In der Zwischenzeit den Räucherlachs in Streifen schneiden. Sahne, Weinbrand (nach belieben kann man statt Weinbrand auch Weißwein verwenden) und 100 ml Wasser zum Kochen bringen, danach den Saucenbinder zugeben und die Lachsstreifen hinzufügen. Nun die Saucen nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen und mit der fertigen Tagliatelle vermischen. Dill waschen, klein schneiden und gleichmäßig darüber streuen. Und fertig ist das leckere Nudelgricht mit Lachs.
Bon appetit
Und wenn du wissen willst wie dir die Pasta am besten gelingt, dann schau doch mal bei unseren Küchentipps nach ![]()
“Oh Gott, roher Fisch…” Naja, über diesen Gedanken sollten wir in der heutigen Zeit bereits hinweg sein. Sushi ist vom neuen Trend, den alle misstrauisch beäugten, zum akzeptierten Modeessen geworden. Trotzdem, die meisten Leute gehen in Sushi-Bars, wenn sie diese Spezialität genießen wollen.
Dabei lässt sich Sushi, wenn man ein paar Abstriche bei der Professionaliät des Resultats in Kauf nimmt, relativ einfach zu Hause herstellen. Sushi eignet sich übrigens am besten für ein Gruppenessen. Hier muss viel geschnippelt und vorbereitet werden, und meistens macht man zuviel Sushi, weil die Reichhaltigkeit der kleinen Reishappen unterschätzt wird.
Was braucht man für gerollte Sushi:
Die Zubereitung ist, wenn der Reis fertig ist, sehr einfach.
Man legt ein halbes Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte und trägt gleichmäßig den klebrigen Reis auf.
Das Blatt sollte an der dem Koch zugewandten Seite mit der Matte abschließen. Den Reis nicht zu dick auftragen, maximal einen halben Zentimeter. Dann in der Mitte der Reisfläche quer die Füllung auftragen.
Jetzt die Matte anheben, dabei die Ecken des Nori-Blattes festhalten und die Matte mit gleichmäßigem Druck nach vorne weg rollen. Wenn die Rolle in der Matte ist, noch einmal fest zusammendrücken - fertig.
Die Rolle wird dann mit einem scharfen Messer in einzelne Sushi zerschnitten. Als Füllung bietet sich eigentlich alles an, was schmeckt, der rohe Fisch sollte beim Händler Eures Vertrauens gekauft werden und so frisch wie möglich sein.
Als Dreingabe zum Sushi eignen sich Wasabi oder Soja-Sauce, aber eigentlich kann man auch hier nehmen, was einem schmeckt. Ich kenne Leute, die schwören auf Aal-Sushi mit Ketchup.
Wie wäre es mit Zigeunersauce? Einfach ein bisschen experimentieren, dann finden sich sicher schnell die persönlichen Favoriten.
Zutaten für 4 Personen
• 300g Nudeln
• 300g Garnelen
• 3 Mohrrüben
• 1 Stange Lauch
• 4 EL Sojasoße
• 2 EL Öl
• 70ml Teriyaki – Marinade
• 2 Paprikaschoten
• 130g Zuckerschoten
• Süß-saure Sauce
Chinesisches Essen erfreut sich in Deutschland einer immer wachsenden Beliebtheit. Doch statt sich selbst schöne Gerichte zu kreieren, zieht es die meisten Menschen in die chinesischen Esstempel. Dabei ist schon das Kochen von chinesischem Essen ein Quell der Freude, weil man sich mit Gewürzen und Kochmethoden auseinandersetzen muss, die einem bisher verborgen geblieben sind.
Ein wunderbares Gericht für den Einstieg in die chinesische Küche ist die Garnelen-Nudel-Pfanne. Im Vorlauf des Kochens muss man berücksichtigen, dass die Garnelen zuvor zwei Stunden in Teriyaki-Sauce gebadet haben müssen. Teriyaki ist hierbei eine Mischung aus Sojasoße, Zucker, Essig und einigen Gewürzen. In der Vorbereitung sollte das gesamte Gemüse geputzt und danach zerkleinert werden. Die Nudeln können schon einmal gekocht werden, damit sie im weiteren Verlauf problemlos eingebunden werden können. Das Gemüse in einem Wok kurz anschmoren, die Garnelen mit der Teriyaki-Sauce und die gekochten Nudeln hinzugeben. Das Ganze muss dann für circa fünf Minuten Braten. Jetzt die süß-saure Sauce beimengen und noch einmal knapp zwei Minuten Braten lassen. Wem der Sinn nach weiteren „Süßigkeiten“ steht, kann gerne Ananas hinzufügen.