Die ursprünglich aus Südmexiko stammende Beere ist besonders berühmt für ihre Verarbeitung zu Guacamole. Aber auch als Salat in unzähligen Variationen ist sie unglaublich lecker.

Avocado Salat und Avocado an für sich sind typisch mexikanisch und so gilt das leckere Früchtchen auch heute noch als Exot in deutschen Küchen. Dabei ist so wandelbar und lässt sich nahezu mit allem kombinieren.
In Deutschland wird am häufigsten die Sorte Fuerte gegessen. Die grüne Acocado wurde früher auch Butterbirne, wegen ihrem weichen Inneren oder Alligatorbiren, auf Grund ihrer grünen Schale genannt. In den USA sind auch die kleineren, dunkelvioletten Hass Avocados beliebt.
Die grünen Fuerte Avocados fallen hart vom Baum und reifen dann schnell nach. Gibt die Schale unter leichtem Druck nach ist die Frucht verzehrbar. Da sie so schnell nach reift, kann man Avocados auch ohne Probleme im festen Zustand kaufen. Beschleunigen kann man den Reifeprozess, wenn man sie in Zeitungspapier wickelt. weiterlesen »
Die portugiesische Küche ist bekannt für ihre unglaubliche Vielfalt an Gerichten mit Zutaten, die aus dem Meer stammen. Da Portugal eine ehemalige Seefahrernation ist, findet man in ihr Einflüsse aus der ganzen Welt wieder.
Eier in Currysauce sind ein pikantes Hauptgericht aus der traditionellen indischen Küche. Die gekochten Eier werden in einer würzigen Sauce mit exotischen Gewürzen geschmort und mit Basmatireis serviert.
Eier in Currysauce sind sowas wie das indische Pendant zu unseren Eiern in Senfsauce. Wem dieses deutsche Gericht zu altbacken und langweilig ist, sollte sich an einer indischen Interpretation versuchen. Der Kick kommt durch die exotischen Gewürze, die sich in jedem Asia-Supermarkt finden. Die Zubereitung dieser Spezialität ist denkbar einfach, und die Dosierung der Gewürze kann nach Gusto und persönlicher Vorliebe für Schärfe erfolgen. Für das beste Ergebnis sollten Bio-Eier verwendet werden, da sie konventioneller Ware aus Käfighaltung geschmacklich überlegen sind.
Eier in Currysauce - Raffiniert und typisch indisch
In der internationalen Küche sind indische Einflüsse omnipräsent, wie beispielsweise in den zahlreichen Restaurants in England oder in der traditionellen thailändischen Kochkunst. Indische Gewürze sind hier weiterlesen »
Eine Kokos – Fisch – Suppe ist eigentlich Kinderleicht nachzukochen. Sie hat wenige Kalorien, liefert eine Menge Eiweiß und kurbelt, dank der leichten Schärfe der Chili, den Stoffwechsel an. Ob als leichtes Sommersüppchen oder wärmendes Wintergericht, die Kokos – Fisch – Suppe sollte in den Rezeptbüchern eines jeden Feinschmeckers wiederzufinden sein :-).
Das wichtigste für die Zubereitung einer guten Kokos - Fisch - Suppe ist, dass Sie frische und qualitativ hochwertige Zutaten kaufen. Mittlerweile können Sie diese in so ziemlich jedem größeren Supermarkt finden. Fals das Sortiment Ihres Supermarktes die gewünschten Gewürze und Zutaten nicht aufführt, können Sie diese auch im Asia – Supermarkt finden.
Das müssen Sie in Ihren Einkaufskorb packen: weiterlesen »
Restaurants gibt es in Berlin wie Sand am Meer - Oder eigentlich noch häufiger. Die Bandbreite an internationaler Küche ist gross, so wie es sich für eine Weltstadt gehört. In Berlin gibt es in Mitte viele hochklassige Restaurants, aber auch in Szenebezirken wie Prenzlauer Berg finden sich viele Gelegenheiten um den Gaumen zu kitzeln, und das zu gar nicht mal hohen Preisen.
Wer in Berlin ein Restaurant sucht, sollte sich vorher einige Sachen überlegen. So kann es passieren, das der hippe Szeneladen, von dem man über 3 Ecken gehört hat, nur ein halbes Jahr existierte, und sich in der Lokalität mittlerweile eine Wäscherei breitgemacht hat. Für Haute Cuisine der ersten Güteklasse ist man in Mitte genau richtig aufgehoben, hier läuft aber meist nichts ohne Reservierung und entsprechenden Dresscode. Empfehlenswert sind in Berlin eher exotische Stilrichtungen wie Sudanesisch oder Bengalisch, die man in kleineren Städten selten findet. In Berlin gibt es zudem eine überdurchschnittliche Anzahl an authentischen vietnamesischen Restaurants.
Restaurants in Berlin - Internationales Flair geniessen
Restaurants in Berlin bieten die kulinarische Welt der internationalen Küche in einer Stadt, und wer Wert auf ein gutes Preis/Leistungsverhältnis legt, wird weiterlesen »
Wenn der Sommer kommt, kommt auch die Grillzeit wieder und was gibt es leckeres als ein schönes Stückchen gegrilltes Fleisch. Damit das Fleisch auch gut gewürzt und zart wird, gibt es hier ein paar Tipps für die selbstgemachte Grillmarinade.
Früher nutzte man Marinaden, um Lebensmittel länger haltbar zu machen, da Bakterien in ihrem Wachstum zu hemmen. Im Zeitalter des Kühlschranks ist die Marinade nicht mehr als Konservierungsmittel notwendig. Dennoch legen Jahr für Jahr Freunde der Grillkunst, ihr Fleisch oder Fisch in die geschmackvollen Soßen ein. Der Grund ist, dass das Fleisch, über die Soße, die Gewürzaromen aufnimmt und zarter wird. Meistens ist die Basis einer Marinade eine saure Flüssigkeit, diese wird mit Gewürzen, Ölen oder süßen Komponenten wie zum Beispiel Honig verfeinert. Marinaden sollten nicht mit Salz gewürzt werden, da das Salz dem Fleisch Flüssigkeiet entzieht und verhindert, dass die Aromen in das Fleisch eindringen.
Rezeptvorschläge
Was Sie in der Vorratskammer haben müssen :
250ml Pflanzenöl
4 EL Essig
3El Senf
1TL Paprikapulver
1 TL Estragon
1 ½ TL Basilikum
3 Knoblauchzehen
Zunächst brauchen Sie eine große Schüssel in der Sie alle Zutaten zusammenmischen und später das Fleisch oder den Fisch einlegen können. Die Basis dieser Marinade bildet Pflanzenöl, Essig und Öl. In diese Basis werden dann Estragon, Paprikapulver und Basilikum hinzugefügt. Als Abrundung presst man dann die abgezogenen Knoblauchzehen in die Soße. Je länger Sie das Fleisch in der Marinade ziehen lassen, umso mehr können die Aromen in das Fleisch eindringen. Die Marinade schmeckt besonders gut mit Lammfleisch und Rind.
Hier gibt’s noch eine Menge anderer Rezepte…
Flammkuchen könnte man die nördlichste Variante der Pizza nennen. Die dünnen Fladen aus dem Holzkohleofen haben Fans in ganz Deutschland, und auch darüber hinaus. Flammkuchen lassen sich mit wenigen Zutaten auch zuhause herstellen, und dafür tut es zur Not auch ein ganz konventioneller Elektrobackofen.
Wem die langweilige Pizza schon zum Hals heraushängt, greift gerne mal im Tiefkühlfach ein Stückchen daneben, und angelt sich einen Elsässer Flammkuchen. Doch Moment, mit der tiefgefrorenen Frisbee aus der Pappschachtel hat das Original aus Nordfrankreich nicht wirklich viel zu tun. Nichts geht über einen selbst ausgerollten, knusprig-dünnen Flammkuchen, der im Ofen frisch überbacken wird und frisch dampfend auf den Teller kommt.
Flammkuchen - Ein idealer Snack mit Niveau
Im Elsass brutzelt man schon seit Jahrhunderten die leckeren Fladen aus dünn ausgerolltem Hefeteig, und belegt diese traditionell mit weiterlesen »
Spargel ist im Volksmund bekannt als das königliche Gemüse, und diese Bezeichnung verdienen die schlanken Edelgewächse auch. Gerade jetzt zur Saison kommen die Vertreter der Gattung Asparagus in mannigfaltiger Variation auf den Teller. Für den Kochtopf ist das feine Gemüse schon fast zu schade, daher bietet sich der Genuss eines Spargelsalats für den wahren Kenner geradezu zwingend an.
Jedes Jahr von April bis Juni können sich Fans des Edelgemüses freuen, denn zur Spargelzeit bieten Restaurants allerlei leckere Menüs rund um die schlanken Stangen an. Doch auch zuhause lassen sich die Häppchen der Gourmets mit etwas Phantasie kredenzen, wie zum Beispiel ein raffinierter Spargelsalat. Dieser kann mit weissem oder grünen Spargel zubereitet werden, je nach Gusto des Küchenchefs und seinen Gästen. Die weiteren Zutaten sollten ebenfalls frisch sein und passend zur Saison ausgewählt werden.
Spargelsalat - Vielseitig und gesund
Das Beste an einem Spargelsalat ist neben seinem vorzüglichen Geschmack seine Vielseitigkeit. Die raffinierte Vorspeise lässt sich auf unzählige Weisen weiterlesen »
Früher war Hackbraten eher als Arme-Leute-Essen verschrien, doch mit etwas Fantasie lässt sich der gute alte Falsche Hase aufpeppen zu einem echten Leckerbissen. Der bei allen Generationen beliebte Hackbraten kann stets für zufriedene Gesichter und gut gefüllte Mägen rund um den Esstisch sorgen.
In Deutschland sind die Zutaten für einen waschechten Hackbraten wohlbekannt: Mit altbackenen Brötchen und Ei wird die Füllung für eine überdimensionale Frikadelle gemischt. Das Fleisch kommt meist zur Hälfte vom Rind und vom Schwein. Internationale Variationen dieses Küchenklassikers bestehen teilweise aus Lamm- oder Hammelfleisch. Der Geschmack eines Hackbratens lässt sich durch andere Fleischsorten einfach aufpeppen, und auch bei der Füllung sind der Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt.
Hackbraten - Ein vielseitiges Lieblingsessen
Mit einem Abstecher in die internationale Küche lässt sich ein schnöder deutscher Hackbraten leicht in eine raffinierte mediterrane Spezialität verwandeln. Mit ein paar Oliven und Pinienkernen weiterlesen »
Bei Nudelgratin denken die meisten sofort an die italienische Tricolore, obwohl das Wort Gratin ja eigentlich ein Wink mit dem Zaunpfahl ist. Französisches Nudelgratin ist eine raffinierte Variante des beliebten Gerichts aus dem Backrohr, und gelingt garantiert auch im guten alten Kartoffelland.
Lecker brutzelt der Käse im Ofen, und ein schmackhafter Duft zieht durch das ganze Haus: Nudelgratin ist ein echter Evergreen unter den Lieblingsessen. Es muss aber nicht immer die italienische Variante mit Tomatensauce und Mozzarella sein. Französische Gratinkäse-Mischungen eignet sich vorzüglich zum Überbacken im Ofen, und passen perfekt zu mediteranem Gemüse wie Zucchini oder Aubergine. Dazu gehört natürlich die obligatorische Portion Knoblauch, die sich aber je nach Belieben auch reduzieren lässt.
Französisches Nudelgratin - Knusprig aus dem Ofen
Das Geheimnis von überbackenen Leckereien liegt in einer chemischen Reaktion, bei der sich die sogenannten Röstaromen bilden. Bei der Maillard-Reaktion werden die Aminosäuren von Eiweissen unter Hitzeeinwirkung zu neuen Verbindungen umgewandelt. Ähnlich wie beim Karamellisieren weiterlesen »