Mein Lieblingsessen

Lecker & Einfach
 


Kohlrouladen gehören noch immer zu den beliebtesten Gerichten aus Omas Küche, und wenn jetzt im Herbst die heimischen Weißkohl-oder Wirsing-Köpfe reif zur Ernte sind, wird es höchste Zeit, diese einfache, aber leckere Hausmannskost wieder aufleben zu lassen.

Kohlroulade mit Wirsing ©Flickr/abnehmen.net

Kohlrouladen sind nichts weiter als in Weißkohl gewickelte Hackfleisch-Portionen, und trotzdem ist dieses Gericht immer wieder ein Genuss. Zudem ist es eine wunderbare Möglichkeit, seine Lieben wieder an den Weißkohl heranzuführen, der zu Unrecht immer seltener auf dem Speiseplan steht. Weißkohl, auch als Weißkraut bekannt, ist reich an Vitamin C und anderen gesunden Inhaltsstoffen, schlägt zudem nur mit nicht einmal 25 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche. Nicht einmal mit lauen Lüftchen müssen wir uns herumschlagen: Wenn man Kohl ein bis zwei Tage vor der Zubereitung im Tiefkühler aufbewahrt, ihn mit Salbei oder Kümmel würzt, beim Garen ein Stückchen frischen Ingwer dazu gibt oder auf eine fettreiche Zubereitung verzichtet, sind Blähungen kaum noch ein Thema.
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Ideen fürs Weihnachstgebäck kann man nie früh genug sammeln, denn jedes Jahr rückt die Adventszeit viel schneller näher, als so manchem lieb ist. Daher werfen wir heute schon einmal einen Blick voraus, Vorbereitung ist schließlich alles.

Weihnachstgebäck schnell und einfach: Doppelte Nusskekse ©Flickr/blitzmaerker

Auch wenn es beim Weihnachtsgebäck einmal schnell und einfach zugeht, heißt das nicht, dass das Ergebnis nicht wahnsinnig lecker wird. Denn oftmals sind die einfachsten Sachen nun einmal die besten, und so werden aus aromatischen Haselnüssen, zart-schmelzender Nuss-Nougat-Creme und einer Handvoll weiterer Zutaten ruckzuck unwiderstehliche Plätzchen, die nicht nur die Adventszeit versüßen.
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Die Zubereitung von Grünkohl erfolgt traditionell nicht vor dem ersten Frost des Jahres. Einige Zuchtformen sind bereits früh im Herbst im Handel erhältlich, aber Grünkohl-Fans schwören nur auf den spät geerntete Kohl.

Zubereitung von Grünkohl ©Flickr/Best German Food

Der Grünkohl-Eintopf ist dabei eine Möglichkeit, das beliebte Gemüse einmal etwas anders aufzutischen. Klassisch servieren die Deutschen das Herbst-/Wintergemüse je nach Region mit Kasseler, Pinkel, Kochwurst oder Knacker, oftmals mit Salz- oder Bratkartoffeln. Am beliebtesten ist das Gemüse in weiten Teilen Niedersachsens, vor allem im Oldenburger Land, rund um Bremen und Bremerhaven bis nach Ostfriesland. Hier und anderswo im Nordwesten der Republik finden jährlich die berühmten Kohlfahrten statt, und der erste Genuss von Grünkohl wird mit Spielen und der Krönung des Kohlkönigs zelebriert. Der Grünkohl-Eintopf präsentiert sich im Vergleich etwas schlichter, dürfte Liebhaber des Gemüses aber trotzdem begeistern.
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Die Fischfrikadelle, für viele Eltern das einzige Mittel, um ihre Kinder dazu zu bringen, ein wenig gesunden Fisch zu essen. Aber auch sonst kann man die Frikadelle in allen möglichen Variationen genießen, darunter auch - je nach Sorte - höchst dekadent.

Fischfrikadelle ©Flickr/adactio

Schnell gemacht, vollwertig und lecker, richtige Norddeutsche Küche kommt ohne die Fischfrikadelle nicht aus, aber die tiefgekühlten Fertigprodukte sind erstens nur halb so lecker und zweitens voller Fischabfälle. Mit einem guten Stück Fisch, Kartoffeln und leckeren Gewürzen kann man die Frikadellen fix selber machen, gekühlt aufbewahrt halten sie auch ein paar Tage und passen so zum Salat, Brötchen oder mit Erbsen und Kartoffeln als Mittagessen.
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Kanelbullar sind schwedische Zimtschnecken, die oft mit Hagelzucker oder einfachem Zucker bestreut werden. Diese süßen Gebäckteilchen lassen kein Leckermäulchen uninteressiert, stattdessen können Viele gar nicht mehr aufhören, wenn sie einmal mit dem Naschen begonnen haben.

Kanelbullar: Schwedische Zimtschnecken ©Flickr/vindoe40

Denn als Kleingebäck sind Kanelbullar wie deutsche Zimtschnecken ideal, um sie für baldigen Besuch vorzubereiten und zu einer Tasse Tee oder Kaffee zu reichen – Vorausgesetzt, bis zum Eintreffen des Besuches sind noch ein paar der Schnecken übrig. Doch auch auf einer festlichen Kaffeetafel machen sich Kanelbullar (Singular: Kanelbulle) gut, in Schweden kommt jedenfalls kaum ein Kaffeekränzchen oder ähnliches Zusammentreffen ohne diese Teilchen aus.
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Eierkuchen, regional auch als Pfannkuchen, Eierpfannkuchen, Palatschinken, Plinsen oder Crêpes bekannt, sind vor allem als Süßspeise sehr beliebt. Doch auch herzhaft gefüllt sind sie ein echter Genuss.

Eierkuchen - Mit oder ohne Füllung ein Genuss ©Flickr/d.loop

Die meisten kennen Eierkuchen schon aus ihrer frühesten Kindheit. Ob mit Zucker und Zimt, mit Marmelade bestrichen oder würzig mit Schinken und Käse gefüllt – Die in der Pfanne ausgebackenen Teigkreise sind schnell gemacht und können nahezu unendlich variiert werden. Gerade für eine kulinarische Runde, in der die Geschmäcker deutlich auseinander gehen, sind sie hervorragend geeignet: Denn hat man den Teig zubereitet, kann sich jeder ganz nach Belieben selber eine Füllung ausdenken oder die Eierkuchen auch einfach nur pur genießen.
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Torten-Rezepte gibt es viele, und die Käse-Sahne-Torte gehört zu den dauerbeliebten Klassikern. Denn ob mit oder ohne Früchte, die Käse-Sahne ist immer wieder ein frischer Hochgenuss.

Torten-Rezepte: Mandarinen für eine Käse-Sahne-Torte ©Flickr/the Italian voice

Zu den beliebtesten Torten-Rezepten gehören neben der Käse-Sahne-Torte auch die klassische Schwarzwälder-Kirschtorte, die sündige Sachertorte oder auch Eierlikörtorten der verschiedensten Arten. Auf einer Kaffeetafel machen sich solche Meisterwerke immer besonders gut und sorgen stets für Begeisterung bei kleinen und großen Gäste. Dabei ist der Aufwand, der hinter solchen Köstlichkeiten steckt, oftmals gar nicht so furchtbar groß, wie ihr einladendes Aussehen es vermuten lässt. So auch bei unserer Rezeptidee, mit der sich eine fruchtig-frische Torte zaubern lässt, die ganz sicher gut ankommt.
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Bei Halloumi handelt es sich um einen traditionellen zyprischen Käse mit einer langen Geschichte in der Küche des Inselstaats. Auch in anderen Ländern ist dieser bekannt, so beispielsweise in den Maghreb-Staaten, Griechenland und der Türkei – doch worum handelt es sich eigentlich bei dem traditionellen Käse?

Halloumi – Käsespezialität aus Zypern ©Flickr/Jude Doyland

Für den europäischen Gaumen ähnelt Halloumi dem Mozzarella, ist jedoch etwas würziger und fester in der Konsistenz. Dabei gibt es unterschiedliche Sorten, die von frisch und mild bis deftig und salzig reichen. Auch gibt es verschiedene Konsistenten von weich bis hart und teilweise nimmt der Käse eine grünliche Färbung an, da Minze in der Herstellung beigemischt wurde.
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Zwiebelkuchen ist eines jener Gerichte, die denkbar einfach zuzubereiten sind und doch unsagbar lecker schmecken. Traditionell trinkt man dazu den beliebten Federweißer, doch auch ohne diese Beigabe ist ein frischer Zwiebelkuchen immer wieder ein Genuss.

Zwiebelkuchen vom Blech ©Flickr/Benjamin Rabe

In erster Linie besteht der Zwiebelkuchen, der meist auf einem Backblech zubereitet wird, aus einem Hefeteig, natürlich jeder Menge Zwiebeln und einer angedickten Sauce aus Sauerrahm oder Sahne. In einigen Variationen kommen zusätzlich Eier und Speck auf den Kuchen, andere verwenden eher einen Mürbeteig als Boden. Je nach Abwandlung kann der Zwiebelkuchen mehr und mehr Ähnlichkeit mit einer Quiche Lorraine oder einem Flammkuchen bekommen. Aber wie er dann auch immer heißen mag – lecker ist er in jedem Fall.
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Paella ist das Nationalgericht von Valencia, ist aber in ganz Spanien verbreitet. Paella kommt aus dem Katalanischen, das den lateinischen Begriff „patelle“, was soviel heißt wie große Platte oder flache Schüssel aus Metall, übernommen hat.

Paella-Rezept: Spanische Reispfanne selber machen ©Flickr/ www.bluewaikiki.com

Es gibt zahllose Arten Paella zuzubereiten. Das heute meist verbreitete Rezept beinhaltet Fisch, ursprünglich wurden allerdings Huhn, Schweinerippe, Kaninchen und eventuell Schnecken verwendet. Die eine, richtige Variante Paella zuzubereiten gibt es nicht. In Spanien wird Paella in den verschiedensten Variationen serviert. Nur in Einem sind sie sich einig: Paella isst man zu Mittag - 15.00 Uhr, denn abends liegt sie zu schwer im Magen.

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