Mein Lieblingsessen

Lecker & Einfach
 


Ein Hefeteig kann sehr vielseitig eingesetzt werden - als Blechkuchen, Pizza, Zwiebelkuchen, Christstollen, Streuselkuchen, Bienenstich und viele mehr. Drei Zauberworte gibt es, die zum Gelingen beitragen. Zeit, Wärme und frische Hefe benötigt man für die Zubereitung und dann ist das Gelingen des Hefeteiges garantiert… :-)

Zutaten:

500g Mehl, 1 Würfel frische Hefe (42g), knapp 1 l Milch, 325g Zucker, 200g Butter, Salz, 1 Ei, 1 Päckchen Vanillinzucker, 200g Mandelblättchen, 1 Päckchen Puddingpulver (Mandel-Sahne Geschmack), 125 ml Sahne

Leckerer Bienenstich © “Mein grosses Grundbackbuch”

Zubereitung:

Mehl in eine Rührschüssel geben und in die Mitte des Mehlberges eine Mulde drücken, die Hefe einbröckeln. In der Zwischenzeit 1/4 l Milch erwärmen. Die erwärmten Milch und eine Prise Zucker zugeben und die ganze Masse zu einem “Vorteig” rühren. Dieser muss dann etwa 15 Minuten an einem warmen Ort (z.B. im Bett unter einer Bettdecke), abgedeckt ruhen. 100g Butter in der restlichen warmen Milch auflösen, mit knapp 80g Zucker, 1 Prise Salz und verschlagenem Ei zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Dann muss die Teigmasse wieder an einem warmen Ort ruhen und das etwa 30 Minuten lang. Für den Belag Butter, Zucker, Vanillinzucker und Mandelblättchen in einer Pfanne bei mittlerer Hitze verrühren, bis der Zucker karamellisiert. Dann 4 EL Milch einrühren und abkühlen lassen. Den Hefeteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen, mit der Mandelmasse bestreichen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 30 Minuten backen und auskühlen lassen. Anschließend den Mandel-Sahne Pudding nach Packungsvorschrift mit 1/2 l Milch, restlichem Zucker und 1 Prise Salz zubereiten und abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter den Pudding heben. Den fertigen und abgekühlten Hefeteig waagerecht durchschneiden, sodass zwei Kuchenboden entstehen. Die untere Hälfte wird mit Puddingcreme bestrichen, die obere Hälfte auflegen und den Bienenstich in 20 gleichgroße Stücke. schneiden.

Na dann, musst du nur noch den Kaffe kochen :-)


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Die Tupperparty: Ein Haufen voller potentieller Kundinnen, die sich von der freundlichen Versandmitarbeiterin eines amerikanischen Herstellers für Kochbehältnisse eben jene aufschwatzen lassen. Ein Ereignis von monumentaler Größenordnung. Vor allem ein Riesenspaß!

Für Tupperware gibt es unendlich viele Rezepte.Wir widmen uns heute aber ausschließlich dem Behältnis an sich, sowie seiner ungewöhnlichen Vertriebsart.

Warum also ist eine Tupperparty so spaßig? Zum einen wären da die an wissenschaftliche Arbeiten gemahnenden Ausführungen der Verkäuferin zu den einzelnen Behältnisen. Man weiß nie, ob man nicht lauthals loslachen soll über die Verrücktheiten, die man da präsentiert bekommt und ehe man sich es versieht, lauscht man gebannt, wenn über die Anwendungsmöglichkeiten diskutiert wird. Ach, an sowas hat man ja eigentlich noch nie gedacht…

Damit nimmt die Tupperparty das Shoppingerlebnis und verbindet es mit einem Kaffe-Plausch, wahlweise kann man sich dazu auch betrinken. ;)

Tupperware - Tolles Design! © flickr / Klis

Wenn man richtig Glück hat, dann ist der beratende Tupperware-Fachmann auch noch in Ernährung bewandert. Dann gehts erst richtig los! Nichts ist so spannend, wie ein Haufen Menschen, die angestrengt über völlig belanglose Dinge fachsimpeln, während sie mit der Aufmerksamkeit von Höhlenforschern die jeweilige Plastikbox inspizieren.

Auch wenn man es vorher nicht glauben möchte: Eine Tupperparty macht eigentlich immer Spaß!


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Zutaten:

250g Hühnerbrustfilets, 2 EL Sherry, 2 EL Sojasauce, 1 Dose Annanas in Scheiben (580ml), 125g Bambus (aus dem Glas), 1 Frühlingszwiebel, 2 EL Öl, 100g gemischte Nüsse, 2 EL Tomatenmark, 1 Tüte Fix für China-Pfanne (z.B. von Maggi)

Zubereitung:

Bambus-Huhn “Shandong” © “Mein grosses Grundkochbuch”Hühnerbrustfilets in feine Streifen schneiden, Sherry und Sojasauce verrühren, darüber geben und etwa 30 min ziehen lassen. Die Annanas abtropfen lassen, Saft auffangen. Die Annanas dann achteln und Bambus und Frühlingszwiebel stäbchengerecht schneiden. 1 EL Öl im Wok erhitzen, Hühnerbrust nach und nach darin anbraten und anschließend auf einer Platte warmstellen. In 1 EL Öl die gemischten Nüsse anbraten, Annanas und Bambus zugeben, heiß werden lassen und über das Hühnerfleisch geben. Tomatenmark, 1/4 l Wasser und 1/8 l Annanassaft dazugießen. Die Fertigmischung einrühren, zum kochen bringen und 10 Minuten kochen lassen. Zum Schluss die Soße über das Gericht gießen.

Guten Appetit!! :-)


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Was gibt es besseres, als ein tolles Menü mit einem köstlichen Dessert abzuschließen. Auch wenn man schon satt ist - ein Dessert geht immer!!! Hierbei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten der Zubereitung. Generell sollte man sich an dem vorangegangenen Mahl und an der Jahreszeit orientieren.

Zutaten (für 6 Personen):

300g frische Esskastanien, 1/2 l Milch, 80g Zucker, 40ml Pfirsichlikör, 8 Blatt weiße Gelantine, 3 Eiweiß, 150g Puderzucker, 300g Sahne, 2 Birnen, 2 Äpfel, 200g Pflaumen, je 200g weiße und blaue Trauben, 1/8 weißer Traubensaft, 1 EL Zitronensaft

Maronencreme auf Obst © “Mein grosses Grundkochbuch”

Zubereitung:

Als aller Erstes wird der Backofen auf 250 Grad vorgeheizt. Die Maronen werden folgendermaßen behandelt: Maronen kreuzweise einschneiden, auf ein Blech legen und so lange im heißen Ofen braten, bis die harte Schale platzt. Die Schale muss noch heiß entfernt werden. Die Kastanien dann mit Milch und 50g Zucker in einem Topf 30 Minuten kochen lassen. Anschließend mit einem Mixstab fein pürieren und den Pfirsichlikör untermischen. Dann muss du die Gelantine nach Packungsvorschrift in Wasser aufweichen. In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen und Puderzucker zugeben. Die Eischneemasse dann unter das Kastanienpüree heben. Danach die nasse Gelantine in einem Topf unter Hitze auflösen, jedoch nicht kochen lassen, und vorsichtig unter die Kastaniencreme rühren. Zuguterletzt die Sahne steif schlagen und noch untermischen. Bevor serviert werden kann, muss die Maronencreme noch 2 Stunden im Kühlschrank weilen. Jetzt müssen nur noch die Früchte gewaschen, geputzt und in Scheiben geschnitten werden. Die Trauben halbieren, kreuzweise einschneiden und mit 2 EL Zucker, Trauben-und Zitronensaft marinieren. Die Früchte werden dann hübsch auf einem Teller angerichtet. Als Itüpfelchen kommen oben auf die Früchte drei kleine Portionen von der Maronencreme. Als Hilfe nimmt man hier 2 EL zum Formen der Klößchen.

Na dann… guten Hunger!!


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Eintöpfe hielten viele für ein “Arme-Leute-Essen”. Dem ist aber schon lange nicht mehr so. Denn gerade heute lassen sich ganz hervorragende und delikate Eintöpfe zaubern, dank dem vielfältigen Angebot an Waren. Bei einem Eintopf werden alle Zutaten zusammen in einem Topf oder einer Pfanne auf dem Herd beziehungsweise im Backofen langsam gekocht oder geschmort.

Zutaten:

350g Rindfleisch, 3 Schalotten, Öl, 2 EL klare Fleischbrühe (Instant), 350g Rotkohl, 350g Steckrüben, 1 Bund Suppengrün, 1 1/2 EL Kümmel, Essig, Petersilie

Steckrüben-Rindfleisch-Topf © “Mein grosses Grundkochbuch”

Zubereitung:

Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden, Die Schalotten schälen und fein hacken. Öl in einem großen Topf erhitzen, Fleisch und Schalotten darin von allen Seiten gut anbraten. 1 l Wasser hinzugeben, aufkochen lassen und die klare Fleischbrühe darin auflösen. Rotkohl, Steckrüben und Suppengrün gründlich waschen, putzen und würfeln. Das Gemüse zusammen mit 1/2 l Wasser in den Topf geben. Kümmel einstreuen und alles 30 Minuten köcheln lassen; kräftig mit Essig abschmecken. Den fertigen Eintopf dann mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

Lasst es Euch schmecken!!


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Cannelloni Bolognese © “Tina’s Küche”

Zutaten:

1 Knoblauchzehe, 1 Chilischote, 1 Möhre, 150g Porree (Lauch), 3 Tomaten, 2 EL Olivenöl, 250g gemischtes   Hackfleisch, Salz, Pfeffer, 1 Topf Basilikum, 250g          Cannelloni (ca. 24 Stück), 1 Zwiebel, 30g Butter, 30g   Mehl, 400 ml Milch, 100g Schlagsahne, 2 EL                 geriebener Parmesan-Käse, 125g Mozzarella-Käse,     Basilikum zum Garnieren, Fett für die Auflaufform

 

 

Zubereitung:

Zunächst Knoblauch hacken, Chili einritzen, entkernen und ebenfalls fein hacken. Möhren und Porree fein würfeln. Tomaten vierteln, entkernen und würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch mit dem Gemüse darin 5 Minuten unter Wenden kräftig anbraten, anschließend würzen. Basilikumblätter abzupfen, in Streifen schneiden und unter die Hackmasse rühren. Dann die Cannelloni mit der Hackmasse füllen und in eine gefettete Auflaufform legen. Die übriggebliebenen Hackreste über die Cannelloni verteilen. Anschließend die Zwiebel fein würfeln und in heißer Butter andünsten. Mehl zufügen, anschwitzen und unter Rühren mit Milch und Sahne ablöschen und aufkochen lassen. Dann den Parmesan unterrühren. Die ganze Masse mit Salz und Pfeffer würzen und über die Cannelloni geben. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und die Cannelloni damit belegen. Zum Schluss nur noch im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C) ca. 30 min backen. Vor dem Servieren mit Basilikum garnieren.

Guten Appetit!! :-)


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Mürbeteig eignet sich in erster Linie für flaches und gefülltes Gebäck sowie für Kleingebäck. Aufgrund seiner wenigen Grundzutaten kann er durch entsprechende Verbesserungszutaten in zahlreichen Variationen, süß oder pikant, zubereitet werden.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:

1. Wer einen Mürbeteig professionell herstellen möchte, siebt Mehl auf eine Arbeitsfläche und mischt es mit Geschmackszutaten wie Vanillinzucker, geriebener Zitronenschale, Salz, oder gemahlene Nüsse. Backpulver ist nur bei weniger fetthaltigen Teigen zur Lockerung notwendig. Hierbei genügt eine kleine messerspitze auf 200 bis 250g Mehl.

2. Eier werden nur sparsam verwendet. Sie sorgen für die nötige Bräunung und tragen zum guten Aussehen und Geschmack des Kuchens entscheidend bei.

3. Damit der Teig nicht zäh wird, sollten Flüssigkeiten, wenn überhaupt, nur sparsam verwendet werden.

4. Backformen und -bleche müssen kühl sein und werden nicht gefettet. Ausnahmen sind Formen mit gewelltem Rand und Torteletteforme.

5. Arbeitet man mit einer Springform, rollt man den Teig flach aus, drückt die Springform in den Teig hinein und schneidet den überschüssigen Teig außerhalb der Springform mit einem scharfen messer weg. Aus den Resten wird dann der Kuchenrand geformt.

6. Neigt sich die Backzeit zu Ende muss geprüft werden, ob der Kuchen fertig ist (Nadelprobe!). Nachdem der Kuchen fertig ist, muss man ihm noch etwas Ruhe geben, damit er nicht einbricht. Vor dem völligen Erkalten muss der Kuchen aus der Form entfernt werden, damit nichts anklebt.

7. Kuchen die mit Früchten, Cremes oder anderen Zutaten gefüllt werden sollen, müssen einen hohen, dünnwandigen Rand haben. Auch der Boden sollte flach und gleichmäßig ausgeformt sein.


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Mürbeteig - auch Knetteig genannt - ist ein kurzgekneteter, fettreicher Teig, der kaum aufgeht. Er ist einfach zuzubereiten und vielseitig verwendbar. Faustregel: auf drei Teile Mehl kommen zwei Teile Fett und ein Teil Zucker. Flüssigkeit wird nicht oder in sehr geringen Mengen zugegeben, wodurch die mürbe Struktur entsteht.

Gedeckter Apfelkuchen © “Mein grosses Grundkochbuch”

Zutaten:

400g Mehl, 1 TL Backpulver, 210g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Prise Salz, 2 Eier, 150g Butter, 1 kg säuerliche Äpfel, 100g Rum-Rosinen, 100g gehackte Mandeln, 1 TL Zimtpulver, 100g Puderzucker, 50g Mandelblättchen

Zubereitung:

Zubereitung des gedeckten Apfelkuchen © “Mein grosses Grundkochbuch”Zunächst muss der teig zubereitet werden. Dazu Mehl mit Backpulver mischen und auf eine feste Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. 150g Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier hineingeben und Butter als Flöckchen am Rand verteilen (Abb. 1). Nun alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann ungefähr 2/3 vom Teig ausrollen (Abb. 2) und eine Springform (26cm Durchmesser) damit auslegen und einen Rand hochziehen. Den Teig dann mit einer Gabel mehrmals einstechen. Äpfel schälen, halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in Stücke schneiden. Mit Rum-Rosinen, Mandeln, Zimt und restlichem Zucker mischen und unter häufigem Rühren etwa drei Minuten dünsten. Dann die Apfelmasse etwas abkühlen lassen und auf den Teig verteilen. Die restliche Teigmasse in Springformgröße ausrollen (Abb. 3) und das Apfelgemisch damit abdecken (Abb. 4). Nun den Apfelkuchen im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 40-45 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. Zum Schluss nur noch den Puderzucker mit etwas Wasser verrühren, sodass eine cremige Masse entsteht. Den Apfelkuchen mit der Glasur bestreichen und am Rand mit Mandelblättchen bestreuen. Fertig!!



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Es gibt die verschiedensten Garmethoden die man anwenden kann. Jedoch weiß man oftmals nicht was sich hinter dieser Methode verbirgt, beziehungsweise wie die Verfahrensweise ist. Daher haben wir uns gedacht, dass wir euch mal ein kleines Alphabet der Kochpraxis zusammenstellen. Zunächst sei angeführt, dass man zwischen Garverfahren in feuchter Hitze und in trockener Hitze unterscheiden kann.

1. Garverfahren in feuchter Hitze:

Garziehen: Garen in viel Flüssigkeit unterhalb des Siedepunktes (80-95 Grad), geeignet für Fisch, lockere Lebensmitte (Knödel); Geschirr: Topf mit Deckel

Dämpfen: Garen in Wasserdampf bei ca. 100 Grad, meist in einem Siebeinsatz, geeignet für ganzes und kleingeschnittens Gemüse und Lebensmittel, deren Form und Farbe möglichst gut erhalten bleiben sollen; Geschirr: Topf mit Siebeinsatz und festschließendem Deckel

Dünsten: Garen in wenig Flüssigkeit bei ca. 100 Grad meist unetr Zugabe von etwas Fett, geeignet für Lebensmittel, die relativ viel Wasser enthalten (z.B. Gemüse, Fisch, Obst, zartes Fleisch); Geschirr: flacher Topf mit Deckel, Tontopf, Bratschlauch

Dampfdruckgaren: Garen in einem Dampfdrucktopf bei Überdruck und dadurch bei Temperatuen über 100 Grad, geeignet für Lebensmittel mit längerer Garzeit; Geschirr: Dampfkochtopf

2. Garverfahren in trockener Hitze:

Kurzbraten: Garen unter Bräunung auf der Kochstelle oder im Backofen bei einer Temperatur von 160-250 Grad, geeignet für bindegewebsarme Fleischscheiben, Fisch, Würstchen, Gemüse; Geschirr: Bratpfanne, Bräter

Langzeitbraten: Garen unter Bräunung im Backofen bei 160-200 Grad, geeignet für große Bratenstücke (Wild und Geflügel im Ganzen); Geschirr: ofenfester Topf, Bräter, Bratrost, Fettpfanne

Grillen: Garen unter Bräunung durch sehr hohe und direkte Wärme bei 250 Grad; geeigent für ungepökeltes, bindegewebsarmes Fleisch, Würstchen, Fisch, Gemüse, Katoffeln; Geschirr: Grillrost, Spieß, Fettpfanne

Schmoren: Kombination aus Braten und Dünsten. Anbraten bei ca. 180 Grad, weiterschmoren bei Temperaturen um 100 Grad, geeignet für bindegewebsreiches Fleisch, Schmorgemüse (z.B. Kohl, Paprika); Geschirr: flacher Bratentopf mit fest schließendem Deckel

Backen: Garen im Ofen bei 150-200 Grad, geeignet für Teige, Speisen im Teigmantel; Geschirr: Bratpfanne, Backblech, Auflaufform, Bratfolie und -schlauch

Frittieren: Garen unter Bräunung, schwimmend in viel heißem Fett bei Temperaturen zwischen 140-190 Grad, geeignet für rohe oder vorgegarte, kleinstückige Lebensmittel aller Art (z.B. Gemüse, Fleisch, Fisch, Backwaren); Geschirr, Fritteuse oder hoher Topf mit Siebeinsatz


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Zutaten (für 4 Personen):

4 Scheiben Frühstücksspeck, 8 dünne Schweinerouladen (à ca. 100g), 80g Doppelrahm-Frischkäse, 40g Röstzwiebeln, 2 EL Öl, Salz, Pfeffer, 2 Stiele Thymian, 500 ml Gemüsebrühe (instant), 800g geputzter Brokkoli, 1 geschälte Zwiebel, 125 ml Milch, 1 Tüte (3 Portionen) Kartoffelpüreeflocken, 1 EL Butter, 75g Crème légère, pflanzliches Bindemittel (für Diabetiker geeignet), Holzspießchen

Zubereitung:

Schweinrouladen mit Zwiebelfüllung © “Tina’s Küche”Speckscheiben längs halbieren. Rouladen etwas würzen und mit Frischkäse bestreichen. Mit je 1/2 Scheibe Speck belegen und mit Röstzwiebeln bestreuen. Aufrollen und feststecken und im heißen Öl anbraten. Den Thymian hacken und zusammen mit der Brühe zu den Rouladen zufügen. Rouladen zudecken und ca. 20 min schmoren lassen. Den Brokkoli in Röschen aufteilen und im kochenden Salzwasser etwa 8 Minuten garen, danach abtropfen lassen. Die Zwiebel in feine Spalten schneiden. 375 ml Wasser und 1/2 TL Salz aufkochen. Topf vom Herd nehmen, Milch zugießen und die Püreeflocken einrühren. Die Zwiebelspalten in heißem Öl glasig dünsten und die Brokkoliröschen darin schwenken. Rouladen aus dem Fond nehmen. Crème légère und das Bindemittel einrühren, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Viel Spaß bei der Zubereitung!!


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