Eine Fischsuppe gehört zu den Suppengerichten, an die sich nicht viele Hobbyköche trauen, aus Angst, dass das Suppenrezept nicht gelingen könnte. Dabei ist es gar nicht so schwer, aus Fisch und Meeresfrüchten, ein leckeres Gericht zu zaubern.
Zugegeben man benötigt etwas mehr Zutaten, als man zunächst glaubt. Aber der Erfolg wird Euch recht geben. Ich stelle Euch heute meine Lieblings-Fischsuppe vor und hoffe, dass Ihr sie nachkocht. Natürlich bleibt es im Prinzip jedem selbst überlassen welchen Fisch man verwendet. Doch dieses Suppengericht hat sich bei Freunden und Bekannten als äußerst schmackhaft herausgestellt.
Gefüllte Wachteln sind sehr schmackhaft. Wer Geflügel mag wird dieses Fleischrezept gern nachkochen. Nicht nur Wachteleier zählen zu den Delikatessen, auch das Fleisch dieses Vogels ist sehr zart und lässt sich mit vielen Zutaten kombinieren.
Ich werde Euch heute ein Rezept für gefüllte Wachteln geben. Es ist für vier Personen gedacht. Gefülltes Geflügel kann man auch als alternativen Weihnachtsbraten zubereiten. Wer denkt Wachtelfleisch ähnelt Huhn, der irrt. Dieses Fleisch ist dunkler und zarter. Sein Geschmack ist wirklich unverwechselbar gut.
Echt praktisch diese Smoothies - zwei Schlücke und der tägliche Obstbedarf ist gedeckt. Smoothies sind in aller Munde und das im wahrsten Sinne des Wortes. Gerade im stressigen Alltag ist die empfohlene Obstration kaum zu schaffen. Aber kann ein Smoothie sie ersetzen?
Was versteht man eigentlich unter einem Smoothie?:
Kurz gesagt ist ein Smoothie ein in kleinen Flaschen abgefüllter Ganzfruchtsaft. Es werden ganze Früchte, außer Schale und Kerne, püriert und in kleine handliche Flaschen gefüllt. Das Wort “smooth” bedeutet soviel wie “geschmeidig”, “fein”, “sämig”.Ursprünglich kommen Smoothies aus den USA und werden dort frisch in sogenannten Saftbars zubereitet. weiterlesen »
Mürbeteig eignet sich in erster Linie für flaches und gefülltes Gebäck sowie für Kleingebäck. Aufgrund seiner wenigen Grundzutaten kann er durch entsprechende Verbesserungszutaten in zahlreichen Variationen, süß oder pikant, zubereitet werden.
Die Zubereitung ist denkbar einfach:
1. Wer einen Mürbeteig professionell herstellen möchte, siebt Mehl auf eine Arbeitsfläche und mischt es mit Geschmackszutaten wie Vanillinzucker, geriebener Zitronenschale, Salz, oder gemahlene Nüsse. Backpulver ist nur bei weniger fetthaltigen Teigen zur Lockerung notwendig. Hierbei genügt eine kleine messerspitze auf 200 bis 250g Mehl.
2. Eier werden nur sparsam verwendet. Sie sorgen für die nötige Bräunung und tragen zum guten Aussehen und Geschmack des Kuchens entscheidend bei.
3. Damit der Teig nicht zäh wird, sollten Flüssigkeiten, wenn überhaupt, nur sparsam verwendet werden.
4. Backformen und -bleche müssen kühl sein und werden nicht gefettet. Ausnahmen sind Formen mit gewelltem Rand und Torteletteforme.
5. Arbeitet man mit einer Springform, rollt man den Teig flach aus, drückt die Springform in den Teig hinein und schneidet den überschüssigen Teig außerhalb der Springform mit einem scharfen messer weg. Aus den Resten wird dann der Kuchenrand geformt.
6. Neigt sich die Backzeit zu Ende muss geprüft werden, ob der Kuchen fertig ist (Nadelprobe!). Nachdem der Kuchen fertig ist, muss man ihm noch etwas Ruhe geben, damit er nicht einbricht. Vor dem völligen Erkalten muss der Kuchen aus der Form entfernt werden, damit nichts anklebt.
7. Kuchen die mit Früchten, Cremes oder anderen Zutaten gefüllt werden sollen, müssen einen hohen, dünnwandigen Rand haben. Auch der Boden sollte flach und gleichmäßig ausgeformt sein.
Es gibt die verschiedensten Garmethoden die man anwenden kann. Jedoch weiß man oftmals nicht was sich hinter dieser Methode verbirgt, beziehungsweise wie die Verfahrensweise ist. Daher haben wir uns gedacht, dass wir euch mal ein kleines Alphabet der Kochpraxis zusammenstellen. Zunächst sei angeführt, dass man zwischen Garverfahren in feuchter Hitze und in trockener Hitze unterscheiden kann.
1. Garverfahren in feuchter Hitze:
Garziehen: Garen in viel Flüssigkeit unterhalb des Siedepunktes (80-95 Grad), geeignet für Fisch, lockere Lebensmitte (Knödel); Geschirr: Topf mit Deckel
Dämpfen: Garen in Wasserdampf bei ca. 100 Grad, meist in einem Siebeinsatz, geeignet für ganzes und kleingeschnittens Gemüse und Lebensmittel, deren Form und Farbe möglichst gut erhalten bleiben sollen; Geschirr: Topf mit Siebeinsatz und festschließendem Deckel
Dünsten: Garen in wenig Flüssigkeit bei ca. 100 Grad meist unetr Zugabe von etwas Fett, geeignet für Lebensmittel, die relativ viel Wasser enthalten (z.B. Gemüse, Fisch, Obst, zartes Fleisch); Geschirr: flacher Topf mit Deckel, Tontopf, Bratschlauch
Dampfdruckgaren: Garen in einem Dampfdrucktopf bei Überdruck und dadurch bei Temperatuen über 100 Grad, geeignet für Lebensmittel mit längerer Garzeit; Geschirr: Dampfkochtopf
2. Garverfahren in trockener Hitze:
Kurzbraten: Garen unter Bräunung auf der Kochstelle oder im Backofen bei einer Temperatur von 160-250 Grad, geeignet für bindegewebsarme Fleischscheiben, Fisch, Würstchen, Gemüse; Geschirr: Bratpfanne, Bräter
Langzeitbraten: Garen unter Bräunung im Backofen bei 160-200 Grad, geeignet für große Bratenstücke (Wild und Geflügel im Ganzen); Geschirr: ofenfester Topf, Bräter, Bratrost, Fettpfanne
Grillen: Garen unter Bräunung durch sehr hohe und direkte Wärme bei 250 Grad; geeigent für ungepökeltes, bindegewebsarmes Fleisch, Würstchen, Fisch, Gemüse, Katoffeln; Geschirr: Grillrost, Spieß, Fettpfanne
Schmoren: Kombination aus Braten und Dünsten. Anbraten bei ca. 180 Grad, weiterschmoren bei Temperaturen um 100 Grad, geeignet für bindegewebsreiches Fleisch, Schmorgemüse (z.B. Kohl, Paprika); Geschirr: flacher Bratentopf mit fest schließendem Deckel
Backen: Garen im Ofen bei 150-200 Grad, geeignet für Teige, Speisen im Teigmantel; Geschirr: Bratpfanne, Backblech, Auflaufform, Bratfolie und -schlauch
Frittieren: Garen unter Bräunung, schwimmend in viel heißem Fett bei Temperaturen zwischen 140-190 Grad, geeignet für rohe oder vorgegarte, kleinstückige Lebensmittel aller Art (z.B. Gemüse, Fleisch, Fisch, Backwaren); Geschirr, Fritteuse oder hoher Topf mit Siebeinsatz
Muffins sind schnell gemacht: In einer Schüssel werden alle trockenen Zutaten vermischt, in einer zweiten die flüssigen und anschließend wird aus dem Inhalt beider Schüsseln ein Teig gerührt. ACHTUNG: Gerührt werden darf dabei nicht so lange und zu kräftig, sondern eher zu kurz als zu lang. Wenn man nämlich zu lange rührt, wird der Teig zäh und während des Backens entstehen im Gebäck größere Löcher, ähnlich wie beim Käse. Am Besten verwendet man zum Verrühren des Teiges einen Holzkochlöffel oder aber ein elektrisches Handrührgerät mit einem Knethaken. Dann muss allerdings darauf geachtet werden, dass die niedrigste Stufe eingestellt ist.
Desweiteren gibt es unterschiedliche Muffinformen. Das bekannte Muffinblech (35 x 27 cm) hat zwölf Mulden. Darüberhinaus gibt es sechser-Formen, sowie Formen für Mini-Muffins und Maxi-Muffins (auch als Texas-Muffins bekannt). Wichtig ist auch, dass man den Backofen auf 200°C vorheizt, um zu garantieren, dass die Muffins richtig gelingen und der Teig schön locker-fluffig wird.
Die Muffinmulden werden vor dem Fülen mit Teig dünn ausgefettet oder man setzt einfach die dafür vorhergesehenen Papierförmchen ein. Wobei Letzteres die Reinigung des Muffinbleches nach dem Backen teilweise erspart. Rundum knuspriger werden die kleinen Kuchen allerdings, wenn man sie ohne Papierförmchen bäckt.
Also, auf ein gutes Gelingen ![]()
Pasta, wohl nicht nur das Leibgericht der Italiener, sondern auch von uns Deutschen. Aber wie gelingt Einem dieses vielseitige Gericht am besten? Hier sind einige Kochtipps, damit die Pasta garantiert künftig schmeckt wie bei Eurem Lieblingsitaliener
Das perfekte Steak. Wer träumt davon nicht. Eine wichtige Voraussetzung für das perfekte Rindersteak ist es qualitativ hochwertiges Rindfleisch zu kaufen. Das Steak kaufen wird leichter, wenn man einige Tipps der Küchenprofis berücksichtigt.
Hat man das gute Stück erstmal im Haus, dann sollte man das Rindersteak nicht unbedingt im Kühlschrank lagern. Für das optimale Braten von Rindersteak ist es nämlich von Vorteil, wenn das Steak Zimmertemperatur hat. Auch sollte man es nicht vor dem Braten würzen oder salzen. Da Salz hygroskopisch ist, also Wasser anziehend, würde es dem Rindersteak den wichtigen Saft entziehen.
Nun sollte man eine Pfanne mit wenig Fett möglichst stark erhitzen. Um zu überprüfen, ob die Pfanne heiß genug ist, kann man einen Holzlöffel hineinhalten: Bilden sich kleine Blasen am Holzlöffel, dann hat das Fett die richtige Temperatur. Das Fett sollte möglichst ein stark erhitzbares Öl sein. Butter ist hier fehl am Platze, weil sie verbrennen würde. Auch Olivenöl und pflanzliche Mischöle sind aufgrund ihrer niedrigeren Siedetemperatur ebenfalls ungeeignet.
Ist das Öl heiß genug, legt man das Steak in die Pfanne und brät es von jeder Seite eine Minute scharf an. Danach wendet man das Rindersteak wieder und brät es von jeder Seite noch einmal anderthalb Minuten. Insgesamt ist das kostbare Stück Fleisch also nicht länger als fünf Minuten in der Pfanne! Bei einer Dicke von drei Zentimetern wird es also von jeder Seite zweieinhalb Minuten gebraten. Je zusätzlichem Zentimeter erhöht sich die Bratzeit um eine Minute.
Diese Angaben gelten übrigens für ein schönes medium, also zartrosa gebratenes Rindersteak. Soll das Steak durchgebraten sein, dann sollte es noch eine Minute länger je Seite im heißen Fett braten. Und wer es englisch mag, der nimmt es gleich nach der kurzen Anbratzeit aus der Pfanne.
Das perfekte Steak zu braten ist eine Wissenschaft für sich. Viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn das schönste Stück Fleisch vom Rind gelingen soll.
Allein schon der Kauf des Steaks birgt einige Tücken in sich. Wählt man das günstigste Stück Fleisch, so wird man nur selten ein optimales Geschmackserlebnis erwarten können. Wie bei vielem gilt es auch beim Einkauf von Fleisch, dass man sich am besten an den Metzger seines Vertrauens wenden sollte. Eine gute Beratung ist eben noch das A und O - sonst hat man nicht nur sinnlos Geld investiert, sondern muss sich auch noch über eine Schuhsohle ärgern, zu der sich das Steak gewandelt hat. Als Grundsatz gilt, dass man mit einer guten Fleischqualität schon einmal den ersten Schritt zum Gelingen des Rindersteaks gegangen ist. Allerdings kann man ein gutes Stück Fleisch auch schlecht braten. Umgekehrt ist dies jedoch nicht möglich: bisher ist es noch nicht gelungen ein schlechtes Stück Fleisch gut zu braten.
Doch woran erkennt man nun das perfekte Steak? Auch wenn es vielen Angst macht, sollte es ab drei Zentimeter dick sein und eine feine Faserung haben. Zudem sollte die Farbe des Fleisches kräftig rot sein - also nicht zu blass und nicht zu dunkel. Das hört sich erstmal kompliziert an. Bei Rindfleisch muss man zudem darauf achten, dass das Fleisch gereift ist und man es nicht ungereift kauft, sonst kann es gar nicht zart werden. Ein guter Test ist immer noch der Fingerdruck-Test. Dabei drückt man auf das Fleisch und beobachtet genau was dann passiert. Bleibt die kleine Mulde auch nach dem Entfernen des Fingers erhalten und bildet sich nicht zurück, dann sind die Chancen ein gutes und zartes Stück Fleisch gekauft zu haben gut.
Und nun gehts weiter zum Steak braten.