Zutaten (für 4 Personen):
1,2 kg mehlig kochende Kartoffeln, Salz und Pfeffer, Muskat, 1-1,5 kg Blattspinat, 2 Zwiebeln, 1 EL (20 g) Mehl, 3-4 EL Butter, 1/8 l und ¼ l Milch, 125 g Schlagsahne, 600 g Lachsfilet, 1-2 EL Öl, 2-3 EL geriebener Meerrettich (Glas), Zitrone zum Garnieren
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen. Spinat putzen und gründlich waschen (es kann auch tiefgefrorener Blattspinat verwendet werden). Die Zwiebeln schälen und in kleine Stücke hacken. Mehl und 1 EL Butter verkneten, kalt stellen. Dann 1-2 EL Butter erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Den Spinat tropfnass zufügen und zusammenfallen lassen. 1/8 l Milch und Sahne angießen, aufkochen. „Mehlbutter” einrühren und das ganze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Lachs waschen, trocken tupfen und in 4 Stücke schneiden. Öl erhitzen und den Lachs darin pro Seite ungefähr 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln abgießen, fein zerstampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken. ¼ l Milch und 1 EL Butter zufügen. Mit salz und Meerrettich würzen. Den Spinat in eine gefettete Auflaufform füllen. Lachs daraufsetzen. Die Hälfte des Pürees mit dem Spritzbeutel mit großer Sterntülle auf die Lachstranchen spritzen, oder mit dem Löffel darauf verteilen. Das restliche Püree warm stellen. Dann das Ganze im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225°C/Umluft: 200°C/Gas: Stufe 4) etwa 15 Minuten überbacken. Alles anrichten und mit Zitronenscheiben garnieren
Tipp: Dazu sollte man einen kühlen Weißwein genießen
Weitere Gerichte mit Lachs findest du hier
Gorgonzola ist ein norditalienischer Käse und hat einen Fettanteil von 48 % . Er besteht aus Milch, Lab, Salz und wird mit einer Edelpilzkultur versetzt. Die Laibe werden während der Reifung mit Kupfer- oder Edelstahlnadeln durchbohrt. Auf diese Weise gelangt Sauerstoff in den Käse und das Schimmelwachstum wird dadurch unterstützt.
Zutaten (für 4 Personen):
750 g grüne Bohnen, Salz und Pfeffer, ½ Bund Petersilie, 4-5 Stiele Thymian, 1 Zwiebel, 4 EL Butter, 2 leicht gehäufte EL (30 g) Mehl, ¼ l Milch, 1 TL Gemüsebrühe, 75-100 g Gorgonzola, 600 g Schweinefilet, 10-12 dünne Scheiben Schinkenspeck, 1-2 EL Öl
Zubereitung:
Die Bohnen putzen, waschen und 1x durchbrechen. In wenig kochendem Salzwasser zugedeckt ca. 15 Minuten dünsten. Kräuter waschen, abzupfen und, bis auf etwas, hacken. Zwiebel schälen und hacken. Die Bohnen abgießen, pfeffern, 2 EL Butter darin schmelzen und zunächst beiseite stellen. 2 EL Butter erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Mehl zufügen und kurz anschwitzen. ¼ l Wasser, Milch, Brühe und die gehackten Kräuter einrühren, aufkochen und ca. 4 Minuten köcheln lassen. Den Gorgonzola in Flöckchen zugeben und in der Sauce schmelzen lassen. Zum Schluss nur noch Abschmecken. Die Filets waschen. Trocken tupfen und in 10-12 Medaillons schneiden. Speck längs halbieren und die Medaillons je mit zwei Scheiben umwickeln. Im heißen Öl pro Seite ca. 2 Minuten kräftig anbraten, würzen und herausnehmen. Bratensatz mit Wasser lösen und in die Sauce einrühren. Die Bohnen in einer gefetteten Auflaufform verteilen. Medaillons daraufsetzen und die Sauce übergießen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C/Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten überbacken. Garnieren.
Tipp: Als Beilage empfiehlt sich Reis, dazu reicht man einen trockenen Rotwein
Die herrliche Pilzzeit hat schon längst begonnen. Gerade jetzt wachsen sie am besten. Aber wie verarbeitet man sie? Immer nur Pilzpfanne? Hier haben wir eine tolle Rezeptidee… Pilze mal anders
Zutaten (für 6-8 Personen):
ca. 7 g getrocknete Steinpilze, 5 Hähnchenfilets, 1 EL Öl, Salz und Pfeffer, 4 dünne Scheiben Frühstücksspeck (Bacon), 2 Zwiebeln, 200 g Geflügelleber, 75 g kalte Schlagsahne, etwas Zitronensaft, Fett für die Förmchen, 6 Blatt Gelatine, 1/8 l trockener Sherry, evtl. gekochte Möhrenscheiben, bunte Pfefferkörner und glatte Petersilie zum Garnieren, etwas Alufolie
Zubereitung:
Die getrockneten Steinpilze in 1/8 l Wasser ca. 30 Minuten einweichen. Die Filets waschen, trocken tupfen und längs halbieren. Zwei Hälften im heißen Öl rundherum etwa 4 Minuten anbraten, würzen und mit Speck umwickeln. Die Zwiebeln schälen und klein hacken. Die Leber würfeln, Pilze abtropfen lassen und die Sud auffangen. Alles im Bratfett ca. 4 Minuten braten. Abkühlen lassen. Die restlichen Filets im Universal-Zerkleinerer zerhacken. Die Pilzmasse und die Sahne miteinander vermengen und würzen. Masse und Filets in eine gefettete ofenfeste Form (z.B. Pastetenform; 3/4l Inhalt) schichten. Mit Alufolie verschließen und mehrere Löcher einstechen oder mit dem Deckel zudecken. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C/Gas: Stufe 3) ca. 5 Minuten garen. Das Fett abgießen . Gelatine kalt einweichen. Sherry und Pilzsud erwärmen und die ausgedrückte Gelatine auflösen. Auf die Pastete gießen und garnieren. Mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Tipp: Dazu schmeckt Orangen-Curry-Sauce und als Getränk reicht man am besten Sherry
Neigt sich der Sommer langsam aber sicher dem Ende zu, so beginnt die Pilzsaison. Das beste an Pilzen ist, dass man sie auf unterschiedliche Art und Weise zubereiten kann. Egal ob als Beilage, im Salat oder als Hauptgang, Pilze sind einfach super lecker, da lohnt sich dann auch schon mal das mühevolle Sammeln und Saubermachen.
Zum Einstieg gibt es erstmal ein einfaches und schnelles Rezept für eine leckere Pilzpfanne
Zutaten:
400 g Steinpilze, 150 g Champignon, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, 2 EL Butter, 1/2 Glas Weißwein (oder Saftvon 1 Zitrone), Pfeffer aus der Mphle, Salz, Petersilie
Zubereitung:
Nach dem erfolgreichen Sammeln im Wald müssen die Pilze nun geputzt werden. Schlechte Stellen rausschneiden, die Stielenden entfernen und die Pilze je nach Größe vierteln oder in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In einer großen Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin hell anbraten, den Wein bzw. den Zitronensaft hinzufügen und bei niedriger Temperatur etwa 15 Minuten schmoren lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Petersilie waschen, hacken und die Pilze vor dem Servieren damit bestreuen.
Weitere Rezeptideen findest du unter Pilzgerichte
Bereits vor 8000 Jahren wurden erste Kürbispflanzen kultiviert. Kürbisse gibt es in allen Formen und Farben, ob rot, orange, grün oder blau, mit Streifen, Flecken oder netzartigen Mustern, rund, oval, flaschenförmig oder gar wie ein UFO ausgebildet. Aber gerade seine enorme Formen- und Farbenvielfalt, die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Zubereitungsmöglichkeiten beim Kochen und nicht zuletzt die unproblematische Anbauweise machen den Kürbis so beliebt. Ein MUSS für jeden Kürbisfan ist eine herzhafte Kürbis-Creme-Suppe…
Zutaten:
500 g Kürbis, 4 Möhren, 1 walnussgroßes Stück Ingwer, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Olivenöl, 1 l Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, 200 ml Schlagsahne, Kürbiskerne
Zubereitung:
Den Kürbis schälen, entkernen und in etwa 2-3 cm große Stücke schneiden. Die Möhren putzen und würfeln. Den Ingwer, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. In einem Topf Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten, dann die Möhren und nach wenigen Minuten den Ingwer, den Kürbis und etwas Salz zugeben. Die Gemüsebrühe dazugießen, aufkochen und alles bei niedriger Hitze etwa 30 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz, Pfeffer und Sahne abschmecken. In Suppentellern mit einigen in einer Pfanne ohne Fett angerösteten Kürbiskernen servieren.
Bon appetit ![]()
Zutaten:
600 g festkochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 4 Tomaten, 3 Lauchzwiebeln, 1/2 Römersalat, 1/2 Frisée-Salat, 1 Knoblauchzehe, 1 walnussgroßes Stück Ingwerknolle, 60 ml Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer, ca. 1/2 Tl Zucker, 3 EL Obst-Essig, 3 EL Öl, 40 g kleine schwarze Oliven mit Stein
Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen und in Wasser ca. 20 Minuten kochen, dann abschrecken, pellen und ruhen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen, halbieren un in feine Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen, putzen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und, bis auf 1 Stück zum Garnieren, in Ringe schneiden. Die Salate putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Römersalat in feine Streifen schneiden. Frisée etwas kleiner schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen. Den Knoblauch hacken. Ingwer fein würfeln. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Brühe aufkochen. Mit Knoblauch, Ingwer, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Essig und Öl zufügen. Noch heiß über die Kartoffeln gießen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die übrigen vorbereiteten Zutaten unter die Kartoffeln heben. Mit Oliven und restlichen Lauchzwiebeln garniert servieren.
Guten Appetit ![]()
Wer mag keinen Käse und nimmt immer möglichst viel davon. Hier geht das Ganze und es mundet wunderbar.
Zutaten für 2 bis 4 Personen:
- 500g Mehl (wenn Möglich mit einem höheren Typ als 405)
- 5 Eier
- 1/4 Liter Wasser
- 1 TL Salz
- 400 bis 500g Käse (je nach Geschmack) z. B. Emmentaler
- 3-4 Zwiebeln
Man nehme eine große Schüssel, denn es muss gerührt werden. Das Mehl mit den Eiern und dem Wasser gut vermischen. Es sollten keine Klumpen entstehen, daher lohnt sich der Einsatz eines Rührgeräts. Jetzt noch das Salz hinzufügen! Das wird gerne vergessen. Wenn man einen zähflüssigen und klumpenfreien Teig fertig hat, kann man die Auflaufform nun einfetten.
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Es ist der Klassiker unter den Schnitzeln: das legendäre Wiener Schnitzel. Jedoch sind nicht alle Wiener Schnitzel immer so original. So wird gerne mal das Kalbsfleisch durch Schweinefleisch ersetzt. Oder auch das Schnitzel in Butter statt in Butterschmalz ausgebacken, und das auch noch in zu wenig Fett. Daher soll jetzt eine kurze Anleitung für ein echtes Wiener Schnitzel folgen.
Zutaten:
2 Kalbschnitzel
2 Eier
1 Zitrone
Salz
Pfeffer
Mehl
Semmelbrösel
Butterschmalz
Zubereitung:
Zunächst müssen die Kalbschnitzel mit kaltem Wasser gewaschen und mit Küchenpapier abgetupft werden. Die Kalbschnitzel mit Frischhaltefolie belegen und mit einem Klopfer oder einer Pfanne dünn ausklopfen. Dann werden drei Teller mit dem Mehl, den Semmelbröseln und den verquirlten Eiern, die noch mit Salz und Pfeffer gewürzt werden, vorbereitet. Die Kalbschnitzel im Mehl wenden und abklopfen, durch die Eier ziehen und mit Semmelbröseln panieren und andrücken. Anschließend ausreichend Butterschmalz in eine Pfanne geben und erhitzen. Dann die Kalbschnitzel beidseitig für 2 bis 3 Minuten im heißen Butterschmalz goldgelb ausbacken bis sie leichte Wellen schlagen, und dann auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Wiener Schnitzel mit Petersilie und Zitronenspalte anrichten und servieren.
Und für alle Vegetarier sei das Sellerie-Schnitzel empfohlen. Der Klassiker unter den vegetarischen Schnitzeln.
Artischocken sind eine delikate Beilage für jeden Grillabend. Sie sind ein köstlicher, aber gesunder Genuss. Eine schöne Variante, Artischocken für einen Grillabend zuzubereiten, ist der Artischockensalat.
Zutaten:
8 frische, mittelgroße Artischocken
3 EL Zitronensaft
2 EL Honig
2 EL Sonnenblumenöl
3-4 Schalotten
1 Bd. Petersilie
Zubereitung:
Zunächst sind die Artischocken zu putzen. Die äußeren Blätter müssen abgeschnitten, die Stiele abgeschält und das Stroh entfernt werden. Dann sind die Artischocken zu vierteln oder zu achteln. Anschließend muss 1 Liter Wasser aufgekocht werden. Dem kochenden Wasser sind Zitronensaft, Honig und Sonnenblumenöl und dann die Artischocken beizugeben. Die frischen Artischocken müssen circa 40 Minuten im siedenden Wasser kochen. Dann die Schalotten fein zerhacken und mit den gegarten Artischocken in einer Schüssel vermengen. Der Sud der Artischocken ist auf 125ml einzukochen und abzukühlen und dann mit den Artischocken und Schalotten zu vermischen. Der Artischockensalat muss jetzt einige Stunden einziehen und kann dann mit fein zerhackter Petersilie aromatisiert und serviert werden. Der Artischockensalat zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Salaten zum Grillen. Also einfach mal auspobieren ![]()
Kann man so essen oder aber auch zum Grillen als Beilage oder Appetitanreger servieren, dann aber kleine Baguettescheiben verwenden, denn schließlich will man doch noch was von den anderen Köstlichkeiten
Zutaten:
Ciabatta- oder Weißbrt bzw. Baguette, 250g reife Fleischtomaten, 1 rote Zwiebel, 1-2 EL Olivenöl, 1 Knobluachzehe, 2 EL klein geschnittenes Basilikum
Zubereitung:
Das Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten und anschließend mit der angeschnittenen Knoblauchzehe bereiben. Die Tomaten und die rote Zwiebel klein schneiden, mit Olivenöl und Basilikum in einer Schüssel vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatenmasse dann auf die noch heißen Brotscheiben verteilen und noch warm genießen.
Tipp: Man kann auch noch kleine Mozzarellastückchen unter die Tomatenmasse geben