Aufläufe gibt es in den verschiedensten Variationen. Man kann sie pikant oder süß zubereiten. Desweiteren sind sie optimal, wenn man Gäste erwartet. Man kann sie schon einige Zeit bevor der Besuch kommt vorbereiten und wenn die Gäste da sind einfach in den Ofen schieben. Zudem kann man sich in aller Ruhe seinen Freunden widmen, denn Aufläufe sind ganz unkompliziert und man muss nicht die ganze Zeit am Herd verbringen, sondern kann sich gemütlich zu den Anderen gesellen und abwarten bis der Gratin fertig ist.
Zutaten:
1kg Speisequark, 1/4 l Milch, 6 Eigelb, 50g Speisestärke, 250g gekochter Schinken, 1 kleine Zwiebel, Salz, weißer Pfeffer, 1/2 TL getrockneter Thymian (zerrieben), Knoblauchsalz, 3 Eiweiß, 40g Butter, 30g Paniermehl
Zubereitung:
Zunächst Quark, Milch, Eigelb und die Speisestärke in einer Schüssel verrühren. Den Schinken und die geschälte Zwiebel fein würfeln, dazugeben und mit der Quarkmasse mischen. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Thymian und Knoblauchsalz abschmecken. Eiweiß in einer Schüssel steifschlagen und unter die Masse heben. Dann musst du eine feuerfeste Form mit Butter einfetten und die Masse einfüllen. Die Oberfläche mit einem Löffel glattstreichen und Paniermehl darüberstreuen. Die restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen. Zum Schluss den Auflauf in den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene stellen und bei 200°C ungefähr 50 min backen lassen. Und fertig ist der wunderbare Quarkauflauf mit Schinken
Empfehlung: Man kann auch noch einige Kartoffelscheiben dazugeben und statt Zwiebeln, 1-3 Stangen Lauch verwenden
Du hast mal Lust auf einen Gratin mit Fisch? Dann schau dir doch mal unser Rezept für den Gratinierten Fisch an
Als Vorspeise würde sich hervorragend der Sommerliche Vorspeisenteller eignen
Heute gibt es mal etwas Gesundes… Fisch! Mindestens zweimal die Woche sollte man Fisch essen, sagen jedenfalls Ernährungsexperten. Denn sie liefern reichlich die fettlöslichen Vitamine A und D sowie die Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und hochwertiges Eiweiß. Außerdem sind sie auch gut für die Figur, da sie einen niedrigen Fettgehalt haben. Es gibt verschiedene Methoden wie man den Fisch zubereiten kann. Über Kochen, Braten, Dämpfen bis hin zum Frittieren. Heute wird jedoch gratinierter Fisch serviert…
Zutaten:
500g Fischfilet (z.B. Lachsforellenfilet, Forelle, Zander, Heilbutt oder Steinbutt), Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 2 EL Meinskeimöl, 1 Packung Blattspinat (tiefgekühlt), 60g Mehl, 50g Butter, 1/2 l Milch, 1 Prise Muskat, 100g geriebener Gouda, 100g Reis, 1 Messerspitze gemahlener Safran, 50g Shrimps, Fett für die Form
Zubereitung:
Als Erstes wird das Fischfilet mit Zitronensaft beträufelt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Danach die Zwiebeln klein würfeln und im heißen Öl anbraten, bis sie glasig sind. Den tiefgekühlten Spinat anschließend hinzugeben und so lange dünsten bis die Flüssigkeit restlos verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter in eine Pfanne geben und zerlaufen lassen, bis sie heiß aufschäumt. Dann das Mehl unter ständigem Rühren dazugeben, hell anschwitzen lassen, mit Milch nach und nach aufgießen und dann muss die Käsesauce ca. 10 min kochen. Schließlich mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Käse dann dazugeben. Zuguterletzt muss noch die Auflaufform gefettet werden. Der Reis wird ungegart in die Form gegeben. Safran untermischen. Fischfilet in Stücke schneiden, auf den Reis legen, Spinat darüber verteilen und Shrimps daraufgeben. Dann nur noch mit der Käsesauce übergießen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 30 min backen.
Empfehlung: Serviere zu dem gratinierten Fisch den Sommerlichen Vorspeisenteller und reiche dazu einen frischen Weißwein.
Lasst es Euch schmecken ![]()
Welche Vorspeise passt zu welches Hauptgericht? Dazu gibt es keine eindeutige Regel. Das einzige was man beachten sollte ist, dass man sich bei der Auswahl nach dem Anlass, Jahreszeit, der Menüfolge und nicht zuletzt nach seinem Geschmack richtet.
Desweiteren gilt grundsätzlich: je schwerer der Hauptgang, um so leichter sollte die Vorspeise sein und umgekehrt. Außerdem sollten die Portionen kleiner ausfallen, wenn ein Menü mehrere Gänge hat. Zudem kann es durchaus reizvoll sein das ganzen Menü zu einem bestimmten Thema zu kreieren, zum Beispiel mit dem Hauptbestandteil Lachs oder einer bestimmten Gemüsesorte. Hier ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt…
Also warum nicht mal eine Lachsterrine?
Zutaten:
300g Lachsfilet, Salz, 1 Bund Dill, 150g Crème fraîche, 300g Joghurt, Saft von 1/2 Zitrone, weißer Pfeffer, 8 Blatt weiße gelantine, 50g Forellenkaviar
Zubereitung:
Das Lachsfilet in 2 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und etwa 1 Stunde einziehen lassen. Dill waschen, putzen und kleinhacken. Crème fraîche mit Joghurt, Zitronensaft und Dill verrühren und mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. Danach die Gelatine nach Packungsvorschrift einweichen, auflösen und anschließend unter die Masse geben. Nun die Hälfte der Joghurtmasse in eine Rehrückenform füllen.
Die Lachsscheiben abspülen, trockentupfen und in die Form setzen und schließlich mit der restlichen Joghurtmasse auffüllen. Bevor serviert werden kann, muss die Lachsterrine über Nacht im Kühlschrank stehen. Vor dem Servieren die Lachsterrine auf einen Teller oder eine Platte stürzen, in Scheiben schneiden, mit Forellenkaviar bestreuen und nach Wunsch mit Dillsträußchen garnieren.
Und fertig ist die wahre Gaumenfreude…
Wenn man schon eine Lachsterrine als Vorspeise wählt, dann emphielt sich zum Hauptgang Tagliatelle mit Lachs.
Teigwaren, meist einfach nur als Nudeln bezeichnet, sind ein beliebtes und vorallem vielseitiges Nahrungsmittel. Sie dienen nicht nur als Beilage, Suppeneinlage, Hauptgericht oder als Süßspeise, sondern man kann sie auch in den verschiedensten Varianten zubereiten. Kombiniert mit Hühnchen, Schweinefleisch, Meeresfrüchten oder Fisch sind Nudelgerichte immer wieder etwas besonderes. Der Kreativität ist also keine Grenzen gesetzt…
Zutaten:
300g Tagliatelle, 150g Räucherlachs, 150 g Sahne, 4 EL Weinbrand, 1 EL Saucenbinder (hell), Salz, weißer Pfeffer, 1/2 Bund Dill
Zubereitung:
Zunächst gart man die Tagliatelle wie auf der Packungsvorschrift beschrieben. In der Zwischenzeit den Räucherlachs in Streifen schneiden. Sahne, Weinbrand (nach belieben kann man statt Weinbrand auch Weißwein verwenden) und 100 ml Wasser zum Kochen bringen, danach den Saucenbinder zugeben und die Lachsstreifen hinzufügen. Nun die Saucen nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen und mit der fertigen Tagliatelle vermischen. Dill waschen, klein schneiden und gleichmäßig darüber streuen. Und fertig ist das leckere Nudelgricht mit Lachs.
Bon appetit
Und wenn du wissen willst wie dir die Pasta am besten gelingt, dann schau doch mal bei unseren Küchentipps nach ![]()
Bei Vorspeisen ist es wichtig, dass sie zusammen mit dem Menü ein harmonisches Gesamtbild ergeben.
Desweiteren sollte man frische und saisongerechte Zutaten verwenden. Im Sommer - der nun auch schon bald vor der Tür steht - eignen sich besonders frische Salate, kalte Suppen und knackige Gemüsespeisen als Menüauftakt.
Zutaten:
1 Kopfsalat, 100g Friséesalat, 1/2 kleiner Kopf Radicchio, 100g Krabben (tiefgekühlt), 120g Räucherlachs, 175g Sahnedickmilch (oder Naturjoghurt), 1/2 Bund Dill, 1TL süßer Senf, 2 EL Zitronensaft, weißer Pfeffer, Salz, Dill und Limettenscheiben zum Garnieren
Zubereitung:
Zunächst musst du die Salate waschen, putzen und die Bläter in mundgerechte Stücke zerpflücken. Dann die Salatblätter mischen und auf vier Teller verteilen. Anschließend die aufgetauten Krabben über den Salat streuen. Die Lachsscheiben werden dann fächerförmig am Tellerrand angerichtet. Für die Salatsauce verrührt man die Sahnedickmilch (bei Belieben auch Naturjoghurt) mit Dill, Senf und Zitronensaft und schmeckt sie mit Salz und Pfeffer anschließend ab. Zuguterletzt verteilt man die Sauce über den Salat. Zur Dekoration eignen sich Dillfähnchen und Limettenscheiben.
VIEL SPAß BEIM ZUBEREITEN
TIPP: Auch als Wintervariante möglich.
Man nehme: 2 Chicorée, 100g Feldsalat und einige Blätter Endiviensalat
Eintopf hat den Vorteil, dass man sich nicht viel Sorgen machen muss. Einfach Topf raus, Zutaten rein, kochen und fertig. Wenns dazu noch schmeckt, können meinetwegen alle Gerichte so locker von der Hand gehen! Natürlich sind Eintöpfe mit dem Vorurteil behaftet, sowas würden vor allem alte Mütterchen nach der Arbeit im Haushalt kochen - dabei ist ein Eintopf vor allem eins: Gesund, reichhaltig und lecker.
Dieses Eintopfrezept verfeinert den “normalen” Gemüseeintopf mit Kassler.
500 g Kartoffeln
2 Stk. Zwiebeln
800 g Sauerkraut
750 g Kassler Koteletts
600 ml Fleischbrühe
3 EL Tomatenmark
4 EL Thymian, frisch
4 Prise(n) Salz
4 Prise(n) Pfeffer
2 EL Butter
1 EL Zucker
Die Zwiebeln würfeln. Einen Topf nehmen und die Butter darin erhitzen, die Zwiebeln glasig dünsten. Die Kartoffeln schälen und in Viertelstücke schneiden, dann zusammen mit Kassler, Sauerkraut, Tomatenmark, Thymian, Pfeffer, Salz, Fleischbrühe und Zucker in den Topf geben. Topf schließen und 50 min lang kochen lassen. Jetzt das Fleisch herausnehmen, vom Knochen lösen und wieder in den Eintopf geben. Fertig!
Schmeckt ausgezeichnet zu frischem Bauernbrot oder Brötchen mit Butter, die Küche wird Ihnen die einfache Zubereitung ebenfalls danken, es gibt nämlich weniger abzuwaschen. ![]()
Tüte auf, Saucenfix rein, umrühren und schon ist die Tomatensauce fertig. Dank Maggi und Knorr wurde uns das Kochen erheblich erleichtert. Aber ist es nicht auf Dauer langweilig immer nur mit dem “fertigen Tütenfix”
zu kochen?! Wenn man schon mal die Pasta kocht, warum nicht einfach mal selber auf herkömmlicher Art eine Sauce zubereiten? Hier ein schnelles und einfaches Rezept für eine leckere Tomatensauce:
Zutaten:
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Olivenöl, 800g Tomaten (passierte Tomaten aus der Dose, dann geht’s schneller :-)), 1/2 Bund Basilikum oder 1/2 TL getrocknetes Basilikum, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker
Zubereitung:
Die Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und im heißen Öl glasig andünsten. Anstelle von Knoblauch kann man auch Bärlauch verwenden, denn Bärlauch eignet sich hervorragend als Knoblauchersatz. Danach die Tomaten samt Flüssigkeit zugeben und mit einer Gabel etwas zerdrücken, falls diese noch zu groß sind. Die Sauce dann mit getrocknetem oder klein geschnittenem, frischem Basilikum, Salz und Pfeffer (nach belieben) und Zucker würzen und etwa 5 min. kochen lassen. Die Tomatensauce schmeckt nicht nur zu Nudeln, sondern auch zu Gemüse, Fleisch und Fisch.
Lasst es Euch schmecken! ![]()
Vorspeisen - ein erfrischender und leichter Auftakt. Sie dienen dazu den Appetit anzuregen und gründen die Vorfreunde auf das folgende Hauptgericht. Jedoch sollten sie nicht zu sehr sättigend sein, denn schließlich will man ja auch noch was vom Hauptgang
Bei unseren südlichen Nachbarländern gehört die Vorspeise ganz selbstverständlich auf den täglichen Speiseplan. Fast jeder kennt die bunten Antipasti-Teller beim Italiener oder die zahlreichen Tapas beim Spanier. Vorspeisen sind aufgrund ihrer Vielfalt sehr beliebt und mit ein wenig Geschick und Fantasie lassen sich diese Gaumenfreunden auch zu Hause leicht zubereiten.
Zutaten:
je 2 rote, grüne und gelbe Paprikaschoten, 3 Knoblauchzehen, 2 rote Zwiebeln, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Oregano, 125g Mozzarella
Zubereitung:
Zunächst musst du die Paprikaschoten waschen, halbieren, entkernen und in große Streifen schneiden. Bei den Knoblauchzehen
und Zwiebeln die Haut abziehen. Dann die Zwiebeln achteln und den Knoblauch zerdrücken (z.B mit einer Gabel oder mit einer herkömmlichen Knoblauchpresse). Das Olivenöl nun in einer Pfanne erhitzen, Paprikastreifen, Zwiebeln, und den zerdrückten Knoblauch darin etwa 15 min dünsten. Nach Belieben mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Schließlich nimmt man die Antipasti aus der Pfanne und schneidet den Mozzarella in Scheiben und hebt diese Scheiben unter die Paprika-Antipasti und lässt sie abkühlen.
Jetzt ist deiner Kreativität beim Anrichten der Antipasti auf einem Teller oder in kleinen Schälchen freien Lauf zulassen. Nach Wunsch kann man nun die Vorspeise mit Baguette servieren.
Guten Appetit!! ![]()
Ente a l’orange kennt jeder. Eine einfache Version mit billigerem Fleisch ist Huhn a l’orange. Das Rezept ist schnell zubereitet und schmeckt, zum Beispiel zu Reis, fantastisch. Mit dem richtigen Wein zum fruchtigen Geflügel habt ihr hier mit sehr wenig Aufwand und ungefähr 45 Minuten Kochzeit ein wunderbares Gericht auf dem Teller. Daspassende Dessert dazu und das Dinner ist perfekt!
Zutaten:
1 Huhn zu vier Teilen, Hühnerkeulen oder einfach Hühnerbrustfilet
Salz
2 EL Butter
2 Cm-Stück Ingwer
2 EL Zucker
1 TL Scharfer Senf
1 Prise Zimt
1 EL Mehl
300 ml Orangensaft
Das Huhn in vier Teile teilen. Keulen oder Brustfilet muss nicht weiter aufgeteilt werden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Hühnerteile darin goldbraun braten. Dann aus der Pfanne nehmen, beiseitelegen.
Den Ingwer schälen, fein hacken und eine Minute in der Pfanne andünsten. Senf, Zucker und Zimt hinzugeben, unter Rühren 1-2 Minuten lang karamelisieren lassen. Jetzt das Mehl dazu und gut anschwitzen.
Zum Schluss den Orangensaft vorsichtig angießen. Gut umrühren und nicht allen Saft auf einmal zugießen, sonst besteht die Gefahr, dass das Mehl klumpt. Die Hühnerteile zur Sauce legen, mit einem Deckel zudecken und alles 40 Minuten lang schmoren lassen.
Guten Appetit!
Zigeunersauce. Kennt jeder, kauft jeder – ein Garant für ein leckeres Essen ist die eher einfache Sauce sicher nicht. Dafür ist sie in der einfachen Version extrem leicht zu kochen und schmeckt dann um einiges besser als das meist irgendwie an asiatische Saucen erinnernde Zeugs aus der Flasche.
Man nehme:
Ketchup und Öl in einem Topf vermischen, die Zwiebeln dazutun. Erwärmen. Mit Senf, Sardellenpaste, Paprika, Tabasco, Knoblauchpulver, Pfeffer und Salz würzen. Mehrmals abschmecken, damit die Verhältnisse stimmen. Kurz aufkochen, zum Schluss Petersilie und Schnittlauch gehackt dazu. Basilikum drunter und fertig!
Schmeckt vor allem zu Fleisch und kaltem Braten. Zusammen mit Kräuterbutter der ideale Begleiter für ein saftiges Steak.