Es muss nicht immer Fleisch sein! Warum nicht auch mal Fisch oder Meeresfrüchte essen?! Lasagne muss man nicht unbedingt nach der herkömmlichen Art und Weise mit Tomatensauce und Hackfleisch zubereiten es geht auch mal anders…
Zutaten:
700g Fischfilet gemischt (z.B. Kabeljau, Rotbarsch, Steinbutt), 300g Krabben, Saft einer Zitrone, 3 EL gemischte Kräuter (gehackt z.B. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch), Pfeffer, 300g Frühlingszwiebel, 3 Knoblauchzehen, 3 EL Olivenöl, 400g Tomaten, Salz, 500ml Béchamelsauce, ca. 200g Lasagneplatten, 80g Parmesan gerieben
Zubereitung:
Das Fischfilet und die Krabben kurz waschen und trockentupfen. Fisch in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Mit Zitronensaft, Kräuter und Pfeffer marinieren. Die Zwiebeln säubern und in Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Lauch und Knoblauch dann in heißem Öl 5 Minuten dünsten. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und achteln. Dann unter den Lauch mischen und mit Salz und Pfeffer nach eigenem Belieben abschmecken. Etwas Béchamelsauce in eine Lasagneform geben. Schließlich im Wechsel Lasagneplatten, Lauch-Tomaten-Gemüse, Fisch, Krabben einfüllen und dann mit Parmesan bestreuen. Jede Schicht solltest du dann nochmal etwas mit Salz und Pfeffer würzen und fertig ist der Gaumenschmaus ![]()
Was ist das beste Steak der Welt ohne anständige Sauce wert - nichts. Aus diesem Grund habe ich mal hier zwei leckere Saucen ausgewählt, die das Steak vollkommen machen.
Pikante Senfsauce
Zutaten:
6 mittelgroße Zwiebeln, 2 EL Butter, 2 Lorbeerblätter, 2 EL mittelschrfer Senf, 1 EL brauner Zucker oder Rübenkraut, 1/4 l dunkles Bier, Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in sehr feine Ringe schneiden. Butter in einem Topf zerlassen. Die Zwiebelringe und Lorbeerblätter zur Butter geben, abdecken und 5 Minuten dünsten. Senf, Zucker oder Rübenkraut, Bier und 1/4 l Wasser dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Topf mit dem Deckel schließen und die Sauce 5 Minuten kochen lassen. Die Lorbeerblätter entfernen, Sauce pürieren und abschmecken.
Curry-Wein Sauce
Zutaten:
1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 säuerlicher Apfel, 1 EL Butter, 1 EL Mehl, 3 TL Currypulver, 1/8 l Brühe (Instant), 1/8 l Weißwein, Salz, Zucker
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, Zwiebel fein würfeln, Knoblauchzehe zerdrücken. Apfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel, Knoblauch und Apfelstücke mit Butter in einen Topf geben, bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme etwa 7 Minuten dünsten. Mit Mehl und Currypulver bestäuben, mit Brühe und Wein aufgießen, mit dem Schneebesen aufschlagen und mit Salz und Zucker abschmecken. Abgedeckt 4 Minuten kochen.
Hast du Lust auf weitere tolle Rezepte für Steaksaucen? Dann schau mal hier nach… :-).
Kartoffeln eignen sich nicht nur als Hauptgericht sowie für Diät- und Schonkostrezepte, sondern auch als Beilage für ein saftig gebratenen Steak. Sie enthalten hochwertiges Eiweiß und viele Mineralstoffe - sind also besonders gesund
Zutaten:
4 große mehlig kochende Kartoffeln, saure Sahne, Crème fraîche oder Butter nach Belieben
Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen, 4 ausreichend große Blätter Alufolie herrichten und jede Kartoffel mit Alufolie umwickeln (die glänzende Seite nach innen). Die kartoffeln auf einem Rost legen und in den vorgeheizten Ofen (200 Grad) legen und etwa 1 Stunde garen. Wenn die Kartoffeln sich mit der Nadel weich anstechen lassen, herausnehmen, die Folien öffnen, die Kartoffel kreuzweise einschneiden und kurz zusammendrücken. Die Kartoffeln mit einem Klecks saure Sahne, Crème fraîche oder Butter in der Folie servieren.
Tipp: Die Folienkartoffel kannst du natürlich auch auf dem Grill zubereiten, jedoch musst du sie öfter mal wenden, dass die Folie nicht anbrennt. Die Garzeit kann sich hier etwas verkürzen… Einfach mit der Nadelprobe prüfen, ob dieKartoffeln weich sind ![]()
Zutaten:
3 Zwiebeln, 2 Stangen Lauch, je 1 rote, grüne und gelbe Paprikaschote, 500g Kartoffeln, 1 Brühwürfel mit Suppengrün, 4 Krakauer-Würstchen, Pfeffer, Petersilie
Zubereitung:
Zwiebeln schälen, Lauch putzen und beides in Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten putzen, die Kartoffeln waschen, schälen und beides in mudgerechte Würfel schneiden. 3/4 l Wasser zum Kochen bringen und den Brühwürfel darin auflösen. Das Gemüse und die Kartoffeln hinzugeben und alles etwa 25 Minuten kochen. Die Krakauer-Würstchen ebenfalls in Scheiben schneiden, hinzufügen und mit heiß werden lassen. Die Suppe kräftig mit Pfeffer würzen und nach eigenem Belieben abschmecken. Die Petersilie fein hacken und den Eintopf damit bestreuen. Die Suppe sollte möglichst heiß serviert werden und dazu kann man frisches Bauernbrot oder Zwiebelbaguette reichen.
Guten Appetit!!
Übrigens gibt es demnächst ein paar tolle Rezeptideen für einen gemütlichen Grillabend mit Freunden ![]()
Eintöpfe hielten viele für ein “Arme-Leute-Essen”. Dem ist aber schon lange nicht mehr so. Denn gerade heute lassen sich ganz hervorragende und delikate Eintöpfe zaubern, dank dem vielfältigen Angebot an Waren. Bei einem Eintopf werden alle Zutaten zusammen in einem Topf oder einer Pfanne auf dem Herd beziehungsweise im Backofen langsam gekocht oder geschmort.
Zutaten:
350g Rindfleisch, 3 Schalotten, Öl, 2 EL klare Fleischbrühe (Instant), 350g Rotkohl, 350g Steckrüben, 1 Bund Suppengrün, 1 1/2 EL Kümmel, Essig, Petersilie
Zubereitung:
Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden, Die Schalotten schälen und fein hacken. Öl in einem großen Topf erhitzen, Fleisch und Schalotten darin von allen Seiten gut anbraten. 1 l Wasser hinzugeben, aufkochen lassen und die klare Fleischbrühe darin auflösen. Rotkohl, Steckrüben und Suppengrün gründlich waschen, putzen und würfeln. Das Gemüse zusammen mit 1/2 l Wasser in den Topf geben. Kümmel einstreuen und alles 30 Minuten köcheln lassen; kräftig mit Essig abschmecken. Den fertigen Eintopf dann mit gehackter Petersilie bestreut servieren.
Lasst es Euch schmecken!!
Zutaten:
1 Knoblauchzehe, 1 Chilischote, 1 Möhre, 150g Porree (Lauch), 3 Tomaten, 2 EL Olivenöl, 250g gemischtes Hackfleisch, Salz, Pfeffer, 1 Topf Basilikum, 250g Cannelloni (ca. 24 Stück), 1 Zwiebel, 30g Butter, 30g Mehl, 400 ml Milch, 100g Schlagsahne, 2 EL geriebener Parmesan-Käse, 125g Mozzarella-Käse, Basilikum zum Garnieren, Fett für die Auflaufform
Zubereitung:
Zunächst Knoblauch hacken, Chili einritzen, entkernen und ebenfalls fein hacken. Möhren und Porree fein würfeln. Tomaten vierteln, entkernen und würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch mit dem Gemüse darin 5 Minuten unter Wenden kräftig anbraten, anschließend würzen. Basilikumblätter abzupfen, in Streifen schneiden und unter die Hackmasse rühren. Dann die Cannelloni mit der Hackmasse füllen und in eine gefettete Auflaufform legen. Die übriggebliebenen Hackreste über die Cannelloni verteilen. Anschließend die Zwiebel fein würfeln und in heißer Butter andünsten. Mehl zufügen, anschwitzen und unter Rühren mit Milch und Sahne ablöschen und aufkochen lassen. Dann den Parmesan unterrühren. Die ganze Masse mit Salz und Pfeffer würzen und über die Cannelloni geben. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und die Cannelloni damit belegen. Zum Schluss nur noch im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C) ca. 30 min backen. Vor dem Servieren mit Basilikum garnieren.
Guten Appetit!!
Es gibt die verschiedensten Garmethoden die man anwenden kann. Jedoch weiß man oftmals nicht was sich hinter dieser Methode verbirgt, beziehungsweise wie die Verfahrensweise ist. Daher haben wir uns gedacht, dass wir euch mal ein kleines Alphabet der Kochpraxis zusammenstellen. Zunächst sei angeführt, dass man zwischen Garverfahren in feuchter Hitze und in trockener Hitze unterscheiden kann.
1. Garverfahren in feuchter Hitze:
Garziehen: Garen in viel Flüssigkeit unterhalb des Siedepunktes (80-95 Grad), geeignet für Fisch, lockere Lebensmitte (Knödel); Geschirr: Topf mit Deckel
Dämpfen: Garen in Wasserdampf bei ca. 100 Grad, meist in einem Siebeinsatz, geeignet für ganzes und kleingeschnittens Gemüse und Lebensmittel, deren Form und Farbe möglichst gut erhalten bleiben sollen; Geschirr: Topf mit Siebeinsatz und festschließendem Deckel
Dünsten: Garen in wenig Flüssigkeit bei ca. 100 Grad meist unetr Zugabe von etwas Fett, geeignet für Lebensmittel, die relativ viel Wasser enthalten (z.B. Gemüse, Fisch, Obst, zartes Fleisch); Geschirr: flacher Topf mit Deckel, Tontopf, Bratschlauch
Dampfdruckgaren: Garen in einem Dampfdrucktopf bei Überdruck und dadurch bei Temperatuen über 100 Grad, geeignet für Lebensmittel mit längerer Garzeit; Geschirr: Dampfkochtopf
2. Garverfahren in trockener Hitze:
Kurzbraten: Garen unter Bräunung auf der Kochstelle oder im Backofen bei einer Temperatur von 160-250 Grad, geeignet für bindegewebsarme Fleischscheiben, Fisch, Würstchen, Gemüse; Geschirr: Bratpfanne, Bräter
Langzeitbraten: Garen unter Bräunung im Backofen bei 160-200 Grad, geeignet für große Bratenstücke (Wild und Geflügel im Ganzen); Geschirr: ofenfester Topf, Bräter, Bratrost, Fettpfanne
Grillen: Garen unter Bräunung durch sehr hohe und direkte Wärme bei 250 Grad; geeigent für ungepökeltes, bindegewebsarmes Fleisch, Würstchen, Fisch, Gemüse, Katoffeln; Geschirr: Grillrost, Spieß, Fettpfanne
Schmoren: Kombination aus Braten und Dünsten. Anbraten bei ca. 180 Grad, weiterschmoren bei Temperaturen um 100 Grad, geeignet für bindegewebsreiches Fleisch, Schmorgemüse (z.B. Kohl, Paprika); Geschirr: flacher Bratentopf mit fest schließendem Deckel
Backen: Garen im Ofen bei 150-200 Grad, geeignet für Teige, Speisen im Teigmantel; Geschirr: Bratpfanne, Backblech, Auflaufform, Bratfolie und -schlauch
Frittieren: Garen unter Bräunung, schwimmend in viel heißem Fett bei Temperaturen zwischen 140-190 Grad, geeignet für rohe oder vorgegarte, kleinstückige Lebensmittel aller Art (z.B. Gemüse, Fleisch, Fisch, Backwaren); Geschirr, Fritteuse oder hoher Topf mit Siebeinsatz
Zutaten (für 4 Personen):
4 Scheiben Frühstücksspeck, 8 dünne Schweinerouladen (à ca. 100g), 80g Doppelrahm-Frischkäse, 40g Röstzwiebeln, 2 EL Öl, Salz, Pfeffer, 2 Stiele Thymian, 500 ml Gemüsebrühe (instant), 800g geputzter Brokkoli, 1 geschälte Zwiebel, 125 ml Milch, 1 Tüte (3 Portionen) Kartoffelpüreeflocken, 1 EL Butter, 75g Crème légère, pflanzliches Bindemittel (für Diabetiker geeignet), Holzspießchen
Zubereitung:
Speckscheiben längs halbieren. Rouladen etwas würzen und mit Frischkäse bestreichen. Mit je 1/2 Scheibe Speck belegen und mit Röstzwiebeln bestreuen. Aufrollen und feststecken und im heißen Öl anbraten. Den Thymian hacken und zusammen mit der Brühe zu den Rouladen zufügen. Rouladen zudecken und ca. 20 min schmoren lassen. Den Brokkoli in Röschen aufteilen und im kochenden Salzwasser etwa 8 Minuten garen, danach abtropfen lassen. Die Zwiebel in feine Spalten schneiden. 375 ml Wasser und 1/2 TL Salz aufkochen. Topf vom Herd nehmen, Milch zugießen und die Püreeflocken einrühren. Die Zwiebelspalten in heißem Öl glasig dünsten und die Brokkoliröschen darin schwenken. Rouladen aus dem Fond nehmen. Crème légère und das Bindemittel einrühren, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Viel Spaß bei der Zubereitung!!
Spargel gehört zu der Gemüsegruppe der Wurzelsprossen und schmeckt vorzüglich als Salat, für feine Suppen und als Gemüse mit Weißwein abgeschmeckt. Doch am aller Besten schmeckt er zu einem ordentlichen Kottlet mit Kartoffeln und dazu eine leckere Sauce Hollandaise.
Zutaten:
2kg Spargel, Salz, 250g Butter, 4 Eigelb, 4 EL Weißwein, 25ml Gemüsebrühe (Instant), 1 EL Zitronensaft, gemischte Kräuter (Kerbel, Petersilie, Schnittlauch, Dill) gehackt
Zubereitung:
Zunächst muss man den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Dann in kochendem Salzwasser in etwa 10 min weichkochen. Inzwischen die Butter schmelzen und einmal kräftig aufschäumen lassen. Eigelb, Weißwein, Brühe und Zitronensaft verrühren und im Wasserbad bei geringer Hitze cremig rühren. Die Butter muss man dann zuerst tropfenweise und dann in dünnem Strahl unterrühren. Zuguterletzt nur noch die gehackten Kräuter unter die Sauce heben. ABER nicht mehr aufkochen lassen, da die Sauce sonst gerinnt.
Geflügel - wegen seines Wohlgeschmacks allgemein geschätzt. Sein Bindegewebe ist zarter als das von Schlachttieren, das Fleisch ist mager, eiweißreich, leicht verdaulich und gut bekömmlich. Daher eignet sich Geflügel hervorragend für Schon- oder Krankenkost sowie Diätzwecke.
Zutaten:
500g Entenbrust, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Honig, 5 EL Sojasauce, Chilipulver, 150g Erbsen (tiefgekühlt), 1 Bd. Frühlingzwiebeln, 400g Chinakohl, 2 EL Öl, 250g Basmati & Thai Reis, 2 EL Erdnüsse, 1 EL Ingwer, 1 Glas Reiswein, 2 Scheiben Annanas
Zubereitung:
Die Entenbrust waschen, trockentupfen und die Fettschicht mehrmals diagonal einschneiden. Die Knoblauchzehen werden geschält, zerdrückt und mit Honig, 3 EL Sojasauce und wenig Chilipulver verrührt. Die Entenbrust damit einreiben und etwa 1 Stunde marinieren. In der Zwischenzeit die Erbsen auftauen lassen. Frühlingszwiebel und Chinakohl putzen, waschen, Frühlingszwiebel in Ringe und den Kohl in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Entenbrust darin von jeder Seite etwa 3 min. braten. Anschließend herausnehmen, in Alufolie packen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ungefähr 15 min fertiggaren. Den Basmati & Thai Reis laut Packungsvorschrift zubereiten. Frühlingszwiebeln und Erdnüsse im verbliebenen Bratensaft anbraten, Chinakohl und Erbsen dazugeben. Ingwer, Reiswein und die in Stücke geschnittenen Annanasscheiben dazugeben und 5 min. zugedeckt garen lassen. Die nun fertige Entenbrust in feine Scheiben schneiden, mit Gemüse und Reis anrichten.
Tipp: Serviere vor dem Hauptgang einen Pflaumenwein zur Anregung der Verdauungssäfte ![]()