Heute gibt es mal wieder ein Rezept aus der internationalen Küche. Bei dem pikanten Puten-Curry-Auflauf treffen scharf und süß aufeinander. Die Zutaten harmonisieren wunderbar miteinander.
Zutaten (für 4 Personen):
500 g frische reife oder 1 Dose (850 ml) Aprikosen, 1 Bund Lauchzwiebeln, 600 g Putenfilet, 2 EL Öl, Salz und Pfeffer, 1 EL Butter, 2-3 TL Curry, 150 g Schlagsahne, 2 TL Hühnerbrühe, 1 EL Speisestärke, 4 EL Mandelblättchen
Zubereitung:
Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen bzw. die Dosenfrüchte abtropfen lassen. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Fleisch waschen, trocken tupfen und würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleisch darin portionsweise rundherum kräftig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und herausnehmen. Beides in 4 gefettete kleine Auflaufförmchen oder in eine große Form verteilen. 1 EL Fett im Bratfett erhitzen und die Lauchzwiebeln darin andünsten. Curry darüberstäuben und anschwitzen. Ca. 3/8 l Wasser, Sahne und Brühe einrühren und aufkochen lassen. Stärke und etwas Wasser vermengen. In die Sauce rühren und nochmals aufkochen, abschmecken. Die Sauce über Fleisch und Aprikosen gießen, mit Mandeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C/Gas: Stufe 2) 20-25 Minuten backen.
Tipp: Dazu passt besonders gut Basmati-Reis und ein gekühlter Weißwein
Die Bewohner der Mittelmeerländer wissen die leichte Kost zu schätzen. Schwere Gerichte wie Kartoffelsalat oder Burger sind ihnen vollkommen fremd. Leicht bekömmliche Gerichte, die auch bei hohen Temperaturen nicht auf den Magen schlagen, sind eine Spezialität der Griechen. Insbesondere Salate mit schmackhaften Gewürzen sind der ideale Sommergenuss.
Zutaten Griechischer Salat für 4 Personen:
• 3 Tomaten
• 2 Paprikaschoten
• 1 Salatgurke
• 1 Eisbergsalat
• Peperoni
• 1 Zwiebel
• Oliven
• Schafskäse
Zutaten für das Dressing:
• Etwas Öl
• Zitronensaft
• Salz und Pfeffer
• Oregano
Für den Griechischen Salat zunächst den Eisbergsalat fein zerkleinern, er bildet die Grundlage. Da auch die Optik immer eine Rolle spielt, die Zwiebeln in Ringen aufgliedern und die Tomaten sowie die Gurken in Scheiben schneiden. Anschließend den Schafskäse würfeln und die Paprikaschoten in schmalen Streifen gliedern. Zur Fertigstellung sollte der Eisbergsalat das Bett bieten, auf dem rundherum abwechselnd die Oliven, Tomaten, Zwiebeln, Paprikaschoten, Peperoni und Gurken drapiert werden.
Zur Herstellung des Dressings das Öl in eine Schale geben, Oregano, Zitrone, Salz und Pfeffer je nach Geschmack beimengen und anschließend über den Salat geben.
Mehr ein Gesellschaftspiel als ein simples Essen, ist das Käsefondue wegen seiner simplen Zubereitungsweise und den vielen Variationsmöglichkeiten weit über die Grenzen seines Herkunftlandes hinaus beliebt. Das ursprünglich aus der Schweiz stammende Gericht erfreut vor allem Erwachsene - vielen Kindern ist die Kombination Weißwein und Käse zu scharf. weiterlesen »
Zutaten:
250g Reis, 600g Schweinefleisch, 3 EL Sesamöl, 1 kleine rote Paprikaschote, 700g Chopsuey, 150g Zuckerschoten, 350g süßsaure Gemüse-Fertigsauce, 1 EL Sojasauce, 1 Msp. Sambal Oelek
Zubereitung:
Den Reis nach Packungsvorschrift zubereiten, Das Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einem Wok oder in einer Pfanne erhitzen. Anschließend das Fleishc hinzugeben und von beiden Seiten unter häufigem Rühren anbraten. Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Chopsuey abtropfen lassen. Die Zuckerschoten, Chopsuey und die Paprikastreifen im Wok zusammen mit dem Schweinefleisch kurz andünsten. Zum Schluss die süßsaure Gemüse-Fertigmischung hinzufügen, erhitzen und immer wieder vorsichtig umrühren. Mit Sojasauce, Sambal Oelek oder ersatzweise Chilipulver abschmecken.
Tipp: Chop Suey kann man auch mit Rind-, Hähnchenfleisch oder vegetarisch zubereiten
Zutaten:
250g Hühnerbrustfilets, 2 EL Sherry, 2 EL Sojasauce, 1 Dose Annanas in Scheiben (580ml), 125g Bambus (aus dem Glas), 1 Frühlingszwiebel, 2 EL Öl, 100g gemischte Nüsse, 2 EL Tomatenmark, 1 Tüte Fix für China-Pfanne (z.B. von Maggi)
Zubereitung:
Hühnerbrustfilets in feine Streifen schneiden, Sherry und Sojasauce verrühren, darüber geben und etwa 30 min ziehen lassen. Die Annanas abtropfen lassen, Saft auffangen. Die Annanas dann achteln und Bambus und Frühlingszwiebel stäbchengerecht schneiden. 1 EL Öl im Wok erhitzen, Hühnerbrust nach und nach darin anbraten und anschließend auf einer Platte warmstellen. In 1 EL Öl die gemischten Nüsse anbraten, Annanas und Bambus zugeben, heiß werden lassen und über das Hühnerfleisch geben. Tomatenmark, 1/4 l Wasser und 1/8 l Annanassaft dazugießen. Die Fertigmischung einrühren, zum kochen bringen und 10 Minuten kochen lassen. Zum Schluss die Soße über das Gericht gießen.
Guten Appetit!! ![]()
Geflügel - wegen seines Wohlgeschmacks allgemein geschätzt. Sein Bindegewebe ist zarter als das von Schlachttieren, das Fleisch ist mager, eiweißreich, leicht verdaulich und gut bekömmlich. Daher eignet sich Geflügel hervorragend für Schon- oder Krankenkost sowie Diätzwecke.
Zutaten:
500g Entenbrust, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Honig, 5 EL Sojasauce, Chilipulver, 150g Erbsen (tiefgekühlt), 1 Bd. Frühlingzwiebeln, 400g Chinakohl, 2 EL Öl, 250g Basmati & Thai Reis, 2 EL Erdnüsse, 1 EL Ingwer, 1 Glas Reiswein, 2 Scheiben Annanas
Zubereitung:
Die Entenbrust waschen, trockentupfen und die Fettschicht mehrmals diagonal einschneiden. Die Knoblauchzehen werden geschält, zerdrückt und mit Honig, 3 EL Sojasauce und wenig Chilipulver verrührt. Die Entenbrust damit einreiben und etwa 1 Stunde marinieren. In der Zwischenzeit die Erbsen auftauen lassen. Frühlingszwiebel und Chinakohl putzen, waschen, Frühlingszwiebel in Ringe und den Kohl in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Entenbrust darin von jeder Seite etwa 3 min. braten. Anschließend herausnehmen, in Alufolie packen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ungefähr 15 min fertiggaren. Den Basmati & Thai Reis laut Packungsvorschrift zubereiten. Frühlingszwiebeln und Erdnüsse im verbliebenen Bratensaft anbraten, Chinakohl und Erbsen dazugeben. Ingwer, Reiswein und die in Stücke geschnittenen Annanasscheiben dazugeben und 5 min. zugedeckt garen lassen. Die nun fertige Entenbrust in feine Scheiben schneiden, mit Gemüse und Reis anrichten.
Tipp: Serviere vor dem Hauptgang einen Pflaumenwein zur Anregung der Verdauungssäfte ![]()
Muffins überzeugen durch ihre Variation, dafür lieben wir sie. Es muss nicht immer süß sein, sondern es geht auch mal pikant und herzhaft. Aber Achtung diese Mexikanischen Sauerteigmuffins haben’s in sich, denn sie sind feurig-scharf.
Zutaten für 12 Stück:
250g Mehl, 2 EL Zucker, 1/2 TL Salz, 1 Messerspitze Chilipulver, 2 TL Backpulver, 1 kleine rote Paprikaschote, 1 grüne Peperoni, 2 Scheiben Bacon (gekochter Frühstücksspeck), 150g Sauerteig, 80 ml Milch, 1 EI, 250g Maiskörner, 40 ml neutrales Pflanzenöl, 40g geriebener Käse
Zubereitung:
Los geht’s: Mehl, Zucker, Salz, Chilipulver und Backpulver in einer großen Schüssel vermischen. Die Paprikaschote und die Peperoni putzen, waschen und in sehr kleine Würfelchen schneiden. Den Speck in einer Pfanne knusprig braten, abkühlen lassen und fein zerkleinern. In einer zweiten Schüssel den Sauerteig geben, zusammen mit der Milch, dem Ei, den Maiskörnern, dem Öl, dem geriebenen Käse, den Peperoni- und Paprikawürfelchen sowie mit dem Speck verrühren. Nebenbei kann der Backofen schon auf 200°C vorgeheizt werden. Anschließend die flüssigen Zutaten der zweiten Schüssel zu denen der ersten Schüssel geben und ordentlich mit einem Holzkochlöffel verrühren. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten gerade miteinander vermengt sind. Der Teig ist fertig. Jetzt muss nur noch ein Muffinblech eingefettet werden bzw. man verwendet kleine Papierförmchen, die man in die Mulden des Bleches setzt. Die Förmchen dürfen aber nicht überfüllt werden, d.h. dreiviertelhoch reicht aus, da der Sauerteig unter Hitze noch aufgeht. Die herzhaften Muffins sind nach 25 min bei einer Hitze von 200°C fertig und müssen ca. 5 min ruhen, nachdem sie aus dem Backofen geholt wurden. Dann aus den Mulden lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen oder noch warm servieren.
Viel Spaß bei der Zubereitung ![]()
“Oh Gott, roher Fisch…” Naja, über diesen Gedanken sollten wir in der heutigen Zeit bereits hinweg sein. Sushi ist vom neuen Trend, den alle misstrauisch beäugten, zum akzeptierten Modeessen geworden. Trotzdem, die meisten Leute gehen in Sushi-Bars, wenn sie diese Spezialität genießen wollen.
Dabei lässt sich Sushi, wenn man ein paar Abstriche bei der Professionaliät des Resultats in Kauf nimmt, relativ einfach zu Hause herstellen. Sushi eignet sich übrigens am besten für ein Gruppenessen. Hier muss viel geschnippelt und vorbereitet werden, und meistens macht man zuviel Sushi, weil die Reichhaltigkeit der kleinen Reishappen unterschätzt wird.
Was braucht man für gerollte Sushi:
Die Zubereitung ist, wenn der Reis fertig ist, sehr einfach.
Man legt ein halbes Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte und trägt gleichmäßig den klebrigen Reis auf.
Das Blatt sollte an der dem Koch zugewandten Seite mit der Matte abschließen. Den Reis nicht zu dick auftragen, maximal einen halben Zentimeter. Dann in der Mitte der Reisfläche quer die Füllung auftragen.
Jetzt die Matte anheben, dabei die Ecken des Nori-Blattes festhalten und die Matte mit gleichmäßigem Druck nach vorne weg rollen. Wenn die Rolle in der Matte ist, noch einmal fest zusammendrücken - fertig.
Die Rolle wird dann mit einem scharfen Messer in einzelne Sushi zerschnitten. Als Füllung bietet sich eigentlich alles an, was schmeckt, der rohe Fisch sollte beim Händler Eures Vertrauens gekauft werden und so frisch wie möglich sein.
Als Dreingabe zum Sushi eignen sich Wasabi oder Soja-Sauce, aber eigentlich kann man auch hier nehmen, was einem schmeckt. Ich kenne Leute, die schwören auf Aal-Sushi mit Ketchup.
Wie wäre es mit Zigeunersauce? Einfach ein bisschen experimentieren, dann finden sich sicher schnell die persönlichen Favoriten.
Zutaten für 4 Personen
• 300g Nudeln
• 300g Garnelen
• 3 Mohrrüben
• 1 Stange Lauch
• 4 EL Sojasoße
• 2 EL Öl
• 70ml Teriyaki – Marinade
• 2 Paprikaschoten
• 130g Zuckerschoten
• Süß-saure Sauce
Chinesisches Essen erfreut sich in Deutschland einer immer wachsenden Beliebtheit. Doch statt sich selbst schöne Gerichte zu kreieren, zieht es die meisten Menschen in die chinesischen Esstempel. Dabei ist schon das Kochen von chinesischem Essen ein Quell der Freude, weil man sich mit Gewürzen und Kochmethoden auseinandersetzen muss, die einem bisher verborgen geblieben sind.
Ein wunderbares Gericht für den Einstieg in die chinesische Küche ist die Garnelen-Nudel-Pfanne. Im Vorlauf des Kochens muss man berücksichtigen, dass die Garnelen zuvor zwei Stunden in Teriyaki-Sauce gebadet haben müssen. Teriyaki ist hierbei eine Mischung aus Sojasoße, Zucker, Essig und einigen Gewürzen. In der Vorbereitung sollte das gesamte Gemüse geputzt und danach zerkleinert werden. Die Nudeln können schon einmal gekocht werden, damit sie im weiteren Verlauf problemlos eingebunden werden können. Das Gemüse in einem Wok kurz anschmoren, die Garnelen mit der Teriyaki-Sauce und die gekochten Nudeln hinzugeben. Das Ganze muss dann für circa fünf Minuten Braten. Jetzt die süß-saure Sauce beimengen und noch einmal knapp zwei Minuten Braten lassen. Wem der Sinn nach weiteren „Süßigkeiten“ steht, kann gerne Ananas hinzufügen.
Gericht für vier Personen:
• 15 - 16 Weizentortillas
• 700 g geschnittenes Gemüse (Paprika, Zwiebeln, Mais, Bohnen, Pilze)
• etwas Sonnenblumenöl
• Gewürze (Salz, Pfeffer, Knoblauch)
• 800 g Fleisch (Rind oder Huhn)
• Beigaben wie Guacamole, Crème fraiche, Käse, Salsa-Sauce
Fajitas sind eines der beliebtes mexikanischen Gerichte, die außerhalb des mittelamerikanischen Staates verzehrt werden. Als Fajitas werden gebratene Fleisch- und Gemüsestreifen bezeichnet, die in warme Weizentortillas gerollt und dann genüsslich verspeist werden. Die Zubereitung von Fajitas ist wirklich einfach – das Gemüse und das Fleisch in feine Streifen schneiden. Zuerst das Fleisch in einer Pfanne anbraten und würzen, später das Gemüse hinzugeben. Kurz vor der Fertigstellung des Gerichtes die Weizentortillas kurz in einen Ofen geben.
Das eigentliche Fajitas-Essen ist dann auch ein Segen für das Auge, denn auf dem Tisch werden die köstlichen Saucen und die anderen Beigaben in getrennten Becher drapiert. Jede Person nimmt sich dann eine Weizentortilla und füllt dieses nach Belieben – aber Aufpassen! – das Zusammenrollen muss noch möglich sein.
Guten Appetit!