Eine Frühlingsrolle, oder gleich mehrere, sind eine leckere Vorspeise aus dem asiatischen Raum. Sie lassen sich leicht selber herstellen und natürlich nach eigenem Geschmack variieren. Verschiedene Füllungen und Teigvarianten der Frühlingsrolle lassen der Kreativität jedes Hobbykochs freien Lauf.
Mittlerweile sind die Frühlingsrollen angesichts des Sushi-Booms etwas in den Hintergrund geraten, zumindest was asiatische Snacks betrifft. Völlig zu Unrecht, denn diese vornehmlich chinesische Vorspeise ist einfach und vielfältig zugleich.
Die Herkunft der Frühlingsrolle
In ihrem Ursprungsland China werden Frühlingsrollen besonders während des Neujahrsfestes verzehrt, mit dem symbolisch der Frühling im Land begrüßt wird. Daher leitet sich auch die deutsche Bezeichnung Frühlingsrolle ab. Ihre Form soll an die Seidenraupen erinnern, die ebenfalls symbolisch mit dem Frühling in Verbindung gebracht werden. Die Frühlingsrolle ist aber auch über die Grenzen Chinas hinaus in vielen asiatischen Ländern bekannt und beliebt, darunter beispielsweise Vietnam, Korea, die Philippinen oder Thailand. In Indien gibt es die Frühlingsrolle in größerer Form auch als Hauptspeise.
Rezept für eine klassische Frühlingsrolle weiterlesen »
Fingerfood gefällig? Ja? Dann lest Euch mein Rezept für gefüllte Schinkenröllchen durch. Die kleinen Snacks sind schnell zubereitet und man hat im Nu etwas Leckeres für Zwischendurch oder für einen Abend mit Freunden. Schinken mal anders.
Ich persönlich mag Schinken sehr gerne, besonders als Fingerfood. Aber auch was die Gourmet-Variationen des Schinkens betrifft , gibt es einiges was noch ausprobiert werden will. Ich experimentiere gern in der Küche. Und so lange es zu Haus allen schmeckt, stelle ich Euch meine Rezepte gern vor.
Mit ausgefallenen Saucen schmeckt es doch gleich viel besser! Ganz schnell und mit wenig Aufwand kann man köstliche Dips zaubern - danach werden sich alle die Finger lecken
Paprika-Schinken-Dip
Zutaten (für 8 Portionen):
Zubereitung:
Frischkäse zusammen mit der Milch verrühren. Schinken in kleine Würfelchen schneiden. Die Paprikaschote waschen, halbieren und ebenfalls in Würfel schneiden. Die Lauchzwiebel putzen und in dünne Ringe schneiden. Nun alles miteinander vermengen und mit Zitronensaft, Zucker, Salz und Cayennepfeffer würzen. Fertig! weiterlesen »
Das Beste beim Grillen sind doch die mit ganz viel Liebe zubereiteten Beilagen: Salate, Dips, Gemüse… Klein, fein und super lecker sind diese Tomaten-Mozzarella-Spieße: Probier doch mal
Zutaten ( für 4 Portionen):
150 g Mini-Mozzarella “Basilikum”,
8 Kirschtomaten,
1 gelbe Paprikaschote,
1 Salatgurke,
1 rote Zwiebel,
2 Knoblauchzehen,
1 mittelscharfe Peperoni,
1 Zitrone,
etwas Petersilie,
1 TL Oreganoblättchen,
100 ml Olivenöl,
Salz, Pfeffer, frische Basilikumblättchen
16 Fingerfood-Spieße,
Zubereitung:
Die kleinen Mozzarellakugeln abtropfen lassen. Kirschtomaten putzen und halbieren. Die gelbe Paprikaschote ebenfalls putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Salatgurke waschen, in Scheiben schneiden und vierteln. Mozzarella mit Tomatenhälften, Paprikawürfeln, Basilikumblättchen und Gurkenscheiben auf die Spieße stecken. Nun Zwiebel und Knoblauch in feine Würfelchen schneiden. Die Peperoni putzen, längs halbieren, entkernen und fein hacken. Die Zitrone waschen und mit einem Zestenreißer feine Streifen abziehen. Schließlich die Zwiebel- und Knoblauchwürfel, Zitronenstreifen, gehackte Petersilie, Oregano und Olivenöl in einer flachen Form mischen. Die Mozzarella-Spieße leicht mit Salz und Pfeffer würzen, in die flache Form legen und in der Marinade welzen. Zugedeckt müssen die Spießchen bei normaler Temperatur ca. für eine Stunde marinieren. Nach eigenem Belieben mit frischem Baguette oder Ciabatta servieren.
Na dann - Guten Hunger!
Tipp: Das Gemüse was übrig bleibt, kann man aufschneiden und zusätzlich servieren. Auch sehr lecker ist es, wenn man kleine Pumpernickelbrote mit aufspießt (siehe Bild).
Bärlauch ist ein Gewürz und erfreut sich stets wachsender Beliebtheit. Gerade in der Frühjahrsküche wird er immer mehr verwendet.
Seine nach Knoblauch schmeckenden Blätter lassen sich zu allerlei leckeren Speisen verarbeiten. Sie schmecken frisch auf dem Butterbrot, als Pesto zu Nudeln, in Salaten und Suppen.
Zum Beispiel die Bärlauchsuppe, dich ich euch heute ans Herz legen möchte. Sehr, sehr lecker.
Rezept für 4 Personen:
(Zubereitungszeit ca. 25 min.)
Zubereitung: Kochen sie die Gemüsebrühe mit dem Weißwein auf, schneiden den gewaschenen Bärlauch klein. Lassen sie das alles zusammen aufkochen und geben dann die Sahne hinzu.
Nach dem einmaligen aufkochen die Suppe mit dem Stabmixer aufmixen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Lassen sie die Suppe durch eine feines Sieb passieren, und würzen sie nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Muskat und einem Hauch Cayennepfeffer.
Die Bärlauchsuppe mit der kalten Butter nochmals schaumig aufmixen und in Tellern anrichten. Dazu passen die verschiedensten Salate. Ich bevorzuge dazu einen einfachen grünen Salat und trinke dazu einen Sauvignon Blanc.
Zubereitungstipp:
Den Bärlauch sollten Sie nach eigenem Geschmack dazu geben - versuchen Sie erst wenig Bärlauch und probieren Sie die Suppe dann - je nachdem ob Sie mehr oder weniger Bärlauchgeschmack haben wollen können Sie noch extra hinzu geben. Zuviel Bärlauch schmeckt jedoch nicht - beachten Sie dies besonders in der Gästeküche.
Diese Suppe schmeckt auch ohne Kuhmilchprodukte, verwenden Sie Sojamilch oder Sojasahne sowie Schafmilchjoghurt.
Auf einer Party können Sie die Suppe in Tassen servieren und so als Fingerfood anbieten. Ergänzen Sie frisch gebratene Garnelen, diese können Sie auf kleine Holzspieße stecken und dazu reichen.
Jeder wird die Tage kennen, an denen man keine Lust oder keine Zeit hat, viel zu kochen. Aber zum Glück gibt es Rezepte, die sich schnell umsetzen lassen und man dennoch ein wahnsinnig leckeres Essen versprechen.
Die schnelle Küche birgt viele Köstlichkeiten, Eine davon möchte ich euch heute vorstellen, ich persönlich esse sehr gerne und bereite mir es oft zu, die Pfannkuchen Pizza, das perfekte Fingerfood.
Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Dann die Petersilie fein hacken. Das Mehl, die Milch und das Eigelb gut miteinander verquirlen und noch mit Salz würzen.
Anschließend die Petersilie in den Pfannkuchenteig geben und den Eischnee unterheben.
Den Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und 1/4 des Pfannkuchenteiges in die Pfanne gießen. Mit den in Spalten geschnitten Tomatenscheiben und den geviertelten Oliven und dem Mozzarella-Käse belegen.
Die Pfannkuchen-Pizza bei geschlossenem Deckel solange ausbacken ausbacken, bis der Käse zerlaufen ist.
Dazu passt ein grüner Salat. Ich gebe noch gerne Oregano über die Pizza. Die Zubereitungszeit beträgt etwa flotte 15 Min und hat pro Portion nur 510 Kcal Brennwert. Ebenso kann man aber auch kleine Pfannkuchen braten mit einem Durchmesser von circa 3-4 cm, und die diese mit den selben Zutaten belegen, schon hat man Partyhappen, die bei mir immer sehr viel Anklang gefunden haben.
Guten Appetit
!
Kann man so essen oder aber auch zum Grillen als Beilage oder Appetitanreger servieren, dann aber kleine Baguettescheiben verwenden, denn schließlich will man doch noch was von den anderen Köstlichkeiten
Zutaten:
Ciabatta- oder Weißbrt bzw. Baguette, 250g reife Fleischtomaten, 1 rote Zwiebel, 1-2 EL Olivenöl, 1 Knobluachzehe, 2 EL klein geschnittenes Basilikum
Zubereitung:
Das Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten und anschließend mit der angeschnittenen Knoblauchzehe bereiben. Die Tomaten und die rote Zwiebel klein schneiden, mit Olivenöl und Basilikum in einer Schüssel vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatenmasse dann auf die noch heißen Brotscheiben verteilen und noch warm genießen.
Tipp: Man kann auch noch kleine Mozzarellastückchen unter die Tomatenmasse geben
Zutaten:
8 Tomaten, 1 Salatgurke, 4 Stangen Sellerie, 8 große Champignons, 1 1/2 Packungen Frischkäse, 1 TL Knoblauchbutter, 1 TL Knoblauch-Würzpaste (Fertigprodukt), 1 TL Grüner Pfeffer-Würzpaste (Fertigprodukt), 6 EL Milch
Zubereitung:
Tomaten, Gurken und den Stangensellerie waschen und die Champignons putzen. Von den Tomaten ein Käppchen abschneiden, die Tomaten mit einem Teelöffel aushölen. Dann die Salatgurke in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und den Sellerie in 3 cm lange Streifen. Die Champignons musst du blanchieren und schließlich die Stiele entfernen. Die Frischkäsemasse so aufteilen, dass drei gleich große Teile entstehen. Nun kannst du nämlich drei verschiedene Käsefüllungen zubereiten. Die eine mit der Knoblauchbutter, die andere mit der Knoblauch-Würzpaste und die die dritte mit der Pfefferpaste vermengen. Bei jeder Käsefüllung je 2 EL Milch hinzufügen, sodass die Masse geschmeidig wird. Mithilfe einer Spritze das ausgehüllte Gemüse jeweils mit einer Frischkäsecreme füllen. Jetzt nur noch das gefüllte Gemüse auf eine Platte dekorativ anrichten und als Grillbeilage servieren.
Bei dir steht bald eine Party an und du hast noch keine Idee, was du deinen Gästen Zwischendurch zum Essen anbieten kannst? Wie wäre es denn mal mit leckeren Thunfisch-Dreiecken?! Mit einem Happs sind die im Mund und garantiert eine wahre Gaumenfreude…
Zutaten (für vier Personen):
1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Dose Thunfisch naturell (Abtropfgewicht 150g), 100g Crème fraîche, Salz, Pfeffer, 10 Scheiben Sandwichbrot, Kerbelblättchen zum Garnieren
Zubereitung:
Zunächst musst du die Zucchini und die Möhre putzen und waschen, anschließend beides grob raspeln. Thunfisch abtropfen lassen, zerpflücken und zusammen mit der Crème fraîche pürieren. Dann die Möhren- und Zucchiniraspeln unter die Thunfischcreme mischen und mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken. Aus dem Sandwichbrot schonmal kleine Dreicke schneiden und die Thunfisch-Gemüse-Creme auf eine Hälfte der Brotscheibe vertstreichen und mit einer zwieten Brotscheibe abdecken. Zum Schluss nur noch mit Kerbelblättchen garnieren und fertig!
“Oh Gott, roher Fisch…” Naja, über diesen Gedanken sollten wir in der heutigen Zeit bereits hinweg sein. Sushi ist vom neuen Trend, den alle misstrauisch beäugten, zum akzeptierten Modeessen geworden. Trotzdem, die meisten Leute gehen in Sushi-Bars, wenn sie diese Spezialität genießen wollen.
Dabei lässt sich Sushi, wenn man ein paar Abstriche bei der Professionaliät des Resultats in Kauf nimmt, relativ einfach zu Hause herstellen. Sushi eignet sich übrigens am besten für ein Gruppenessen. Hier muss viel geschnippelt und vorbereitet werden, und meistens macht man zuviel Sushi, weil die Reichhaltigkeit der kleinen Reishappen unterschätzt wird.
Was braucht man für gerollte Sushi:
Die Zubereitung ist, wenn der Reis fertig ist, sehr einfach.
Man legt ein halbes Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte und trägt gleichmäßig den klebrigen Reis auf.
Das Blatt sollte an der dem Koch zugewandten Seite mit der Matte abschließen. Den Reis nicht zu dick auftragen, maximal einen halben Zentimeter. Dann in der Mitte der Reisfläche quer die Füllung auftragen.
Jetzt die Matte anheben, dabei die Ecken des Nori-Blattes festhalten und die Matte mit gleichmäßigem Druck nach vorne weg rollen. Wenn die Rolle in der Matte ist, noch einmal fest zusammendrücken - fertig.
Die Rolle wird dann mit einem scharfen Messer in einzelne Sushi zerschnitten. Als Füllung bietet sich eigentlich alles an, was schmeckt, der rohe Fisch sollte beim Händler Eures Vertrauens gekauft werden und so frisch wie möglich sein.
Als Dreingabe zum Sushi eignen sich Wasabi oder Soja-Sauce, aber eigentlich kann man auch hier nehmen, was einem schmeckt. Ich kenne Leute, die schwören auf Aal-Sushi mit Ketchup.
Wie wäre es mit Zigeunersauce? Einfach ein bisschen experimentieren, dann finden sich sicher schnell die persönlichen Favoriten.