Das wohl berühmteste und beliebteste italienische Dessert, Tiramisu, hat mittlerweile auch hierzulande zahlreiche Fans gefunden. Aber auch die abgewandelte Variante, das Erdbeer Tiramisu, schmeckt erfrischend und ist ganz einfach selbst zu machen.
Die klassische Variante des Tiramisu stammt aus Venetien und bedeutet in seiner wörtlichen Übersetzung „Zieh mich hoch“. Der Name hat vermutlich mit der Schichtung der einzelnen Zutaten zu tun, die man ja „hochzieht“, könnte aber ebenso auf die den verwendeten Espresso zurückgehen, dem ja eine belebende Wirkung nachgesagt wird. Und wer noch immer glaubt, Tiramisu gäbe es schon seit Jahrhunderten und es ist ein italienisches Nationalgericht, der irrt sich gewaltig. Es wurde nämlich erst 1971 von dem italienischen Patissier Roberto Linguanotto, der hier erzählt, wie er zu seinem berühmten Rezept gekommen ist.
Das klassische Tiramisu wird durch weiterlesen »
Es gibt ihn in vielen verschiedenen Varianten: der Käsekuchen. Ob mit Boden oder ohne, mit Quark oder Frischkäse, mit Früchten oder pur – immer vielfältig ist der Käsekuchen einer der beliebtesten Kuchen Europas.
Der Grund für die Popularität des Käsekuchens liegt zuallererst in seiner einfachen Herstellung. Ursprüngliche Zutaten geben ihm seinen Geschmack. Daher gehen erste Käsekuchenrezepte bis in die römische Antike zurück. Ende des 16. Jahrhunderts gibt es das erste deutschsprachige Käsekuchen Rezept.
Die vielen Varianten dieses Kuchens sind auf die regionalen Unterschiede zurückzuführen. So wurde beispielsweise ein rheinischer Käsekuchen anders hergestellt als ein schlesischer.
Noch heute ist der Käsekuchen ein Klassiker auf Geburtstagsfeiern, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch. Heutzutage sind auch Abwandlungen des Rezeptes beliebt: Man denke hierbei zum Beispiel an den Strawberry Cheesecake mit fruchtiger Note oder den New York Cheesecake mit seinem besonderen Keksboden. Das Gute am Käsekuchen ist gerade, dass man ihn auf so einfache Art nach Belieben aufwerten kann. Daher gibt es hier das klassische Käsekuchenrezept, das dann vielfältig verändert werden kann.
Rezept für Käsekuchen der klassischen Art
Herrencreme ist eines der besten und einfachsten Desserts, die ich kenne. Die Herrencreme, die auch vielen Frauen schmeckt, kommt ursprünglich aus dem Münsterland. Die Creme ist als Variante eines Vanillepuddings zu sehen, für die Ihr heute das Rezept bekommt.
Herrencreme ist das Paradedessert aller Koch- und Backneulinge. Wichtig ist es gute Schokolade zu verwenden. Natürlich gibt es zig Variationen dieser Dessertcreme. Man kann sie wahlweise auch mit Zimt oder Sauerkirschen herstellen.
Jetzt gibt es ihn frisch zu kaufen - Rhabarber. Nicht jeder mag ihn - für viele ist er zu sauer und strähnig. Aber hier haben wir für Euch eine Rezeptidee für den etwas anderen Rhabarbergenuss
Zuaten (für 4 Personen):
Zubereitung:
Als Erstes den Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. 50 g Zucker zusammen mit dem Rhabarber und 50 ml Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Das Rote Grütze-Pulver mit wenig Wasser glatt rühren und unter ständigem Rühren zum Rhabarber gießen. Schließlich 2 Minuten kochen lassen. Das Kompott in eine Schüssel geben, sofort mit Frischhaltefolie bedecken und auskühlen lassen. Den Mascarpone, Magerquark, Milch, Vanillin-Zucker und 30 g Zucker miteinander vermischen. Die Löffelbiskuits grob zerkleinern und mit Amaretti in 4 Dessertschälchen geben und mit Likör beträufeln. Das Kompott daraufgeben und bis zum Servieren kalt stellen. Zuguterletzt die Mascarponecreme auf das Kompott geben, mit Kakao bestäuben und mit Minze verzieren.
Probier doch auch mal unser Erdbeer-Tiramisu aus!
Schokofondue ist nicht nur lecker, sondern macht auch noch Spaß. Bei einen gemütlichen Abend mit Freunden ist das eine tolle Sache!
Zutaten:
200 g Sandkuchen, 10 Löffelbiskuits, 100 g Mandelmakronen, 200 g Sahne, 100 g Vollimilchschokolade, 100 g Zartbitterschokolade, 2 EL Cognac oder Weinbrand
Zubereitung:
Los geht’s! Als Erstes die Früchte putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in Schälchen anrichten. Den Sandkuchen ebenfalls würfeln und zusammen mit dem Löffelbiskuit und Makronen dekorativ anrichten. Dann Sahne im Fonduetopf erwärmen, die Schokolade hineinbröckeln und schmelzen lassen; dabei das Rühren nicht vergessen, damit die Schokomasse nicht ansetzt (nicht kochen lassen!). Nun den Fonduetopf auf ein Rechaud mit regulierbarer Flamme oder auf ein Stövchen stellen. In die Fonduemasse nun den Cognac bzw. Weinbrand einrühren. Die Früchte und das Gebäck auf Fonduegabeln spießen und durch die Schokolade ziehen.
Bei uns erfährst Du auch alles über Käsefondue! Ein komplettes Schokofondue Set findest du auf www.billiger.de!
Crêpes sind eine französische Spezialität. Der Teig ist meist geschmacksneutral und kann somit gut mit süßen oder aber auch herzhaften Zutaten zubereitet werden. Üblicherweise werden sie auf einer runden, gusseisernen Platte gebacken. Für den Haushaltsbedarf können aber auch antihaftbeschichtete Pfanne verwendet werden.
Zutaten:
100 g Zartbitter-Schokolade, 500 ml Milch, 30 g Kakaopulver, 1 gehäufter TL Speisestärke, 6 EL Zucker, 2 Eier, 100 g Mehl, 300 g Sahnequark, 1 Päckchen Vanillin-Zucker, 3 Bananen, Öl für die Pfannne
Zubereitung:
Für die Sauce die Schokolade fein hacken. 200 ml Milch in einem Topf aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Kakao, Stärke, 3 EL Zucker und 50 ml kalte Milch verrühren und in die heiße Schokomilch rühren, dann alles aufkochen. Die Sauce unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen. Nun 250 ml Milch, Eier, 1 EL Zucker und Mehl zu einem glatten Teig verrühren. Quark, Vanillin-Zucker und 2 EL Zucker verrühren. Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und unter den Quark geben. Jetzt den Teig portionsweise in einer mit Öl bestrichenen beschichteten Pfanne zu 8 dünnen Crêpes backen. Die fertigen Crêpes warm stellen. Crêpes mit Quarkcreme füllen, einklappen und mit Schokosauce servieren.
Tipp: Vanilleeis schmeckt super dazu ![]()
Nach soviel deftigen Sachen wird es mal wieder Zeit für etwas Süßes. Eine wahre Verführung dieser Schwedische Käsekuchen ![]()
Zutaten (für 4 Personen):
Fett für die Form, 750 g Magerquark, 75 g und evt. 2 EL Zucker, 250 g Schlagsahne, 3 Eier, 50 g Speisestärke, 200 ml Milch, 50 g gehackte Mandeln, 750 g Erdbeeren und 200 g Erdbeer-Konfitüre oder 200 g fertige Erdbeergrütze, evtl. Minze und Puderzucker zum Verzieren
Zubereitung:
Zu Beginn kann gleich die Tarte- oder Quicheform gefettet werden. Quark, 75 g Zucker, Sahne und Eier verrühren. Stärke und Milch glatt rühren und dazugeben. Die Mandeln unterrühren und die gesamte Masse in die Form streichen. Die Form auf die Fettpfanne des Backofens stellen und so viel heißes Wasser angießen, bis sie zu 2/3 im Wasser steht. Den Kuchen dann im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C/Gas: Stufe 2) 50-60 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen. Dei Erdbeeren waschen, putzen, halbieren und mit 2 EL Zucker bestreuen. Den Kuchen zum Servieren mit Erdbeeren und Konfitüre anrichten. Zum Schluss nur noch mit Minze verzieren und mit Puderzucker bestreuen. Fertig ist der Gaumenschmaus!! Dieses Rezept eignet sich hervorragend als Dessert oder zu einer gemütlichen Tasse Kaffee am Nachmittag
Tipp: Schlagsahne passt besonders gut dazu
Und wenn gerade keine Erdbeerzeit ist kann man natürlich auch andere Früchte nehmen und die jeweilige Konfitüre dazu.
Die locker, leichte französische Nachspeise wird auch bei uns populärer und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Immer neue Variantionen werden ausprobiert, ob mit weißer Schokolade oder einem Schuss Likör, alles ist möglich.
Ich stelle ihnen heut aber ein klassisches Rezept vor. Sie benötigen:
2 Tafeln gut, am besten dunkle, Zartbitterschokolade
4 Eier
1 Becher Schlagsahne (250 g)
circa 50 g Zucker
2 - 3 Esslöffel kochendes Wasser
Erhitzen sie die Schokolade im Wasserbad solange, bis eine flüssige Masse entsteht. Anschließend trennen sie das Eiweiß vom Eigelb und schlagen sie das Eisweiß steif. In einem anderen Behältnis wird die Sahne steif geschlagen.
Stellen sie beides in den Kühlschrank und verrühren sie in der Zwischenzeit das Eigelb, den Zucker und Wasser in einer Schüssel zu einer schaumartigen Masse. Das Wasser kann übrigens nach Belieben auch gegen andere Zutaten wie Eierlikör oder Cognac ersetzt werden.
Fügen sie nun die geschmolzene Schokolade dazu und rühren ganz vorsichtig solange um, bis sie eine zähflüssige braune Masse haben. Dafür nehmen sie am besten einen Schneebesen, da dann das Risiko kleiner ist, dass ihnen die Mousse au chocolat erstarrt oder Klumpen bildet.
Arbeiten sie zuerst das Eiweiß und anschließend die Sahne ganz vorsichtig mit dem Schneebesen unter das Dessert. Wenn ihre Mousse au chocolat jetzt ein helbraunes, cremiges Aussehen hat und flüssig ist, dann haben sie alles richtig gemacht. Nach vier Stunden im Kühlschrank erstarrt sie dann und ist verzehrfertig.
Mmh Milchreis mit feiner Kaffeenote, wenn das nicht mal eine süße Verführung ist?!
Zutaten:
250 g Milchreis, 1 l Milch, 2 EL + 1 TL Kaffepulver (Instant), 50 g Zucker, 1 TL gemahlener Zimt, 100 g Mokka Schokolade, 4 Johannisbeerrispen und Mokka-Bohnen zum Verzieren
Zubereitung:
Reis auf ein Sieb geben, unter fließendem Wasser waschen und gut abtropfen lassen. Milch, 2 EL Kaffeepulver, 40 g Zucker und Zimt aufkochen. Reis einstreuen, alles nochmal aufkochen und bei schwacher Hitze nach Packungsanweisung ausquellen lassen. Dabei zwischendurch umrühren. Mokka-Schokolade grob hacken und in eine Metallschüssel geben. Die Schüssel auf ein heißes Wasserbad setzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen lassen. Milchreis und flüssige Schokolade im Wechsel in 4 Gläser (à ca. 250 ml Inhalt) schichten. Die Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und in 10 g Zucker wälzen. Milchreis mit je 1/4 l Kaffeepulver bestreuen. Mit Johannisbeerrispen und Mokka-Bohnen verzieren und fertig ist der Gaumenschmaus
weitere Rezeptideen für leckere Desserts findest du hier
Einfach zubereitet, schmeckt gut! - das Prinzip eines echten Obstsalates. Essen online bestellen kann jeder, Essen selber machen ist dazu noch kostenlos. Deswegen hier mein Tipp für einen Obstsalat.
Wichtig ist, bei der Auswahl der Obst-Früchte nicht zu wahllos vorzugehen. Zum Beispiel sind Bananen Pflicht, weil sie in Verbindung mit dem Dressing des Salates immer die meist vorhandene Säure der anderen Zutaten ausgleichen können und so den Obstsalat schön süß gestalten. Äpfel schmecken nicht immer, obwohl jeder Mensch sie immer in dieser Art Nachspeise vermutet. Am Besten empfiehlt sich, von jeder Geschmacksrichtung etwas dabeizuhaben. Also keine Kiwis und Orangen zusammenschmeißen, und nicht ausschließlich sanfte Geschmäcker wie Mango, Papaya und Banane mixen. Gerade bei Orangen muss man aufpassen, dass diese vorher etwas entsaftet werden, sonst schmeckt der ganze Salat nur nach Orangen und nichts anderem.
Das Ganze vorm Dressing mit Zitronensaft ordentlich durchrühren, damit sich die Äpfel nicht braun färben.
Als Dressing empfiehlt sich, Sahne mit Kakaopulver zu mixen. Nur wenig Kakao nehmen! Ordentlich zuckern und noch ein wenig Zimt dazu - fertig ist die hochkalorisch leckere Obstsalat-Variante. Wem reine Sahne zu fett ist, der kann die natürlich mit etwas Magerquark oder Joghurt verdünnen.
Egal, ob Pizza, Steak oder Vegetarisch, ein Obstsalat-Dessert passt immer!