Eine süße Lasagne fordert ein wenig die Geschmacksnerven heraus, denn wie auch bei Milchnudeln ist die Kombination des gewohnten Pasta-Teiges mit süßen Zutaten erst einmal gewöhnungsbedürftig.
Wer sich jedoch an eine süße Lasagne herantraut, wird schnell feststellen, dass der nur leicht salzige Nudel-Teig wunderbar zu Früchten und Nüssen, Puddingcremes und Joghurt, Keksen und anderen nicht-herzhaften Zutaten passt. Die süße Lasagne eignet sich dabei sowohl als Hauptspeise als auch als Dessert und schmeckt am besten, wenn man sie frisch aus dem Ofen noch warm serviert, und wer es dabei besonders gehaltvoll gestalten möchte, gibt einen Klecks frisch geschlagene Sahne oder eine Kugel Vanilleeis dazu.
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Ein Parfait mit Lebkuchen-Aroma ist ein leckeres Dessert für die Weihnachtszeit und ein tolles Rezept für alle, die auch bei winterlichen Temperaturen nicht auf köstliches Eis verzichten wollen.
Ein Parfait, welches auch als Halbgefrorenes bezeichnet wird, ist eine Eiszubereitung, die sich in der Herstellung vom Speiseeis unterscheidet, indem sie nicht unter ständigem Rühren mit einer Eismaschine hergestellt wird. In der Regel besteht die Parfait-Masse aus Eigelb, Zucker und einem Geschmacksgeber, welche mit Schlagsahne verrührt und stehend gefroren wird. Der hohe Fett- und Lecithin-Anteil und die, durch Eischnee und geschlagener Sahne, eingebrachte Luft verhindern ein zu festes Gefrieren und die Bildung größerer Eiskristalle. Häufig dient ein regelmäßiges Umrühren zusätzlich dem Erhalt einer cremigen Konsistenz des Parfaits. Das Grundrezept kann schnell und unkompliziert, je nach Geschmack oder Saison verfeinert werden und stellt somit eine gute Dessert-Basis für jeden Anlass dar.
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Die Crème brûlée ist vor allem in Frankreich, Spanien und Portugal ein beliebtes Dessert, sein genauer Ursprung ist jedoch unbekannt. Die erste schriftliche Erwähnung findet die Süßspeise Ende des 17. Jahrhunderts in einem französischen Kochbuch.
„Crème brûlée“ bedeutet übersetzt soviel wie „gebrannte Creme“. Der Name ist dabei Programm, denn das Besondere an diesem Dessert ist die Karamell-Kruste, die durch das Flambieren entsteht. Die Creme selbst soll dabei kalt bleiben, nur die oberste Schicht wird erhitzt. Daher muss man schnell und sorgfältig arbeiten, doch der Aufwand lohnt sich garantiert.
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Panna Cotta ist ein italienisches Sahne-Dessert, das auf einem Fruchtspiegel oder mit verschiedenen süßen Saucen serviert wird. Es hat je nach Variante eine fruchtige Zitronennote oder ein leichtes Vanillearoma.
„Panna Cotta“ heißt übersetzt soviel wie „gekochte Sahne“. Und damit ist der wichtigste Schritt in der Zubereitung auch schon erklärt. Außer Schlagsahne, Zucker und Gelatine braucht man nicht mehr viel, um dieses schlichte, aber leckere Dessert zu zaubern. Verfeinert werden kann es dann ganz nach Belieben mit verschiedenen Obstsaucen, je nachdem was die Saison gerade so hervorbringt. Aber auch Karamell-, Balsamico- oder Vanillesaucen, Kompotts sowie eingelegte Früchte sind als Zugabe auf die Panna Cotta sehr beliebt. In unserem Rezeptvorschlag haben wir drei Varianten von Saucen zusammengetragen, die aus einem einfachen Sahne-Dessert einen himmlischen Genuss machen.
Rhabarber-Kompott kennt jeder Deutsche wahrscheinlich noch aus seiner Kindheit. Das süße und zugleich säuerliche Dessert schmeckt vor allem, wenn es aus frischem Rhabarber zubereitet wird, und hat daher vor allem von April bis Juni, wenn der Rhabarber hierzulande geerntet wird, seine Anhänger.
Kompott in jeder Form ist wegen seiner einfachen Zubereitung eines der beliebtesten Desserts überhaupt. Fast jedes Obst eignet sich zur Zubereitung, so dass man Kompott das ganze Jahr über genießen kann. Wir wollen uns mit unserem heutigen Rezept auf einen der Klassiker konzentrieren, geben ihm dabei aber noch eine etwas andere, pfiffige Note. Viel Spaß beim Nachkochen!
Eis selbst herzustellen ist nicht besonders schwer. Am leichtesten funktioniert dies mit einer Eismaschine. Sollte man ein solches Gerät nicht besitzen, reicht auch eine starke Armmuskulatur aus. Warum sollte man Eis in einem Supermarkt kaufen, wenn es doch aus eigener Herstellung viel besser schmeckt. Außerdem kann man ganz neue Sorten ausprobieren, die im Vertrieb nur schwer zu finden sind.

Eis gibt es in verschiedenen Arten: Wasser-, Milch- und Cremeeis. Aufgrund dieser Vielfalt kann man die Produktion variieren und mit verschiedensten Geschmacksrichtungen kombinieren. Ob fruchtig, sauer, sahnig oder sogar scharf, den Vorlieben sind keine Grenzen gesetzt. weiterlesen »
Baklava ist eine orientalische Süßspeise, die aus Blätter- oder Filoteig hergestellt und mit gehackten Walnüssen, Mandeln oder Pistazien gefüllt wird. Nach dem Backen wird es mit einem Sirup übergossen und meist mit Pistazien bestreut. Für viele Europäer ist dieses Dessert gewöhnungsbedürftig, zumal es zuckersüß ist.

Baklava oder zumindest alle Süßspeisen, die Ähnlichkeit damit aufweisen, findet man vor allem im Nahen Osten und auf dem Balkan. Der Ursprung bleibt ungeklärt, zumal die Länder alle den Anspruch erheben, ihr Baklava sei der Vorreiter gewesen. Dies ist auch der Grund dafür, dass es dieses Dessert mit verschiedensten Abwandlungen gibt, darunter auch mit Gewürzen und Rosenwasser. weiterlesen »
Das wohl berühmteste und beliebteste italienische Dessert, Tiramisu, hat mittlerweile auch hierzulande zahlreiche Fans gefunden. Aber auch die abgewandelte Variante, das Erdbeer Tiramisu, schmeckt erfrischend und ist ganz einfach selbst zu machen.
Die klassische Variante des Tiramisu stammt aus Venetien und bedeutet in seiner wörtlichen Übersetzung „Zieh mich hoch“. Der Name hat vermutlich mit der Schichtung der einzelnen Zutaten zu tun, die man ja „hochzieht“, könnte aber ebenso auf die den verwendeten Espresso zurückgehen, dem ja eine belebende Wirkung nachgesagt wird. Und wer noch immer glaubt, Tiramisu gäbe es schon seit Jahrhunderten und es ist ein italienisches Nationalgericht, der irrt sich gewaltig. Es wurde nämlich erst 1971 von dem italienischen Patissier Roberto Linguanotto, der hier erzählt, wie er zu seinem berühmten Rezept gekommen ist.
Das klassische Tiramisu wird durch weiterlesen »
Herrencreme ist eines der besten und einfachsten Desserts, die ich kenne. Die Herrencreme, die auch vielen Frauen schmeckt, kommt ursprünglich aus dem Münsterland. Die Creme ist als Variante eines Vanillepuddings zu sehen, für die Ihr heute das Rezept bekommt.
Herrencreme ist das Paradedessert aller Koch- und Backneulinge. Wichtig ist es gute Schokolade zu verwenden. Natürlich gibt es zig Variationen dieser Dessertcreme. Man kann sie wahlweise auch mit Zimt oder Sauerkirschen herstellen.
Mhhh…Amaretti Kekse. Noch leckerer ist nur noch die Amaretti-Creme. Nicht nur der ideale Keks zum Kaffee sondern lecker, cremig als Dessert.
Tiramisu kennt und liebt man. Rhabarber Tiramisu ist schon etwas Besonderes. Doch Amaretti-Creme toppt wirklich alles. Die Zubereitung dauert nicht lange, die Ruhephase schon. Also wenn Ihr Amaretti Creme Nachmittags oder Abends essen wollt dann solltet Ihr sie morgens zubereiten. Dann hat Eure Amaretti-Creme genug Zeit um gut durchzuziehen.
3 Eigelb
2-3 El Zucker
ungefähr 250 g Mascarpone
150 g der leckere Amaretti Kekse
3El Amaretto
Zunächst müsst Ihr das Eigelb zu einer dicken, cremigen Masse schlagen. Während dessen ganz langsam den Zucker hinzugeben. Wenn Ihr keine Kristalle vom Zucker mehr hört, beim Unterheben in die Creme, dann könnt Ihr den Amaretto hinzugeben. Wer es etwas intensiver mag der kann natürlich auch gern 1 El mehr Amaretto hinzufügen ;). Erst jetzt zum Schluß wird die Mascarpone untergehoben. Kleiner Tipp: Wenn Ihr noch Mascarpone übrig habt dann müsst Ihr mal Cappuccino-Mousse mit Mascarpone probieren. Auch äußerst lecker.
Amaretti-Kekse auf den Boden einer Schüssel geben. Aber nur ein wenig, nicht alle. Darüber kommt gut die Hälfte der Creme. Nun folgt wieder eine Schicht Amaretti-Kekse und der Rest der Creme wieder oben drüber. Zum Schluss, mit den noch übrigen Amaretti-Keksen die letzte Schicht dekorieren. Erfahrungsgemäß sollte die Amaretti Creme mindestens 4-6 Stunden im Kühlschrank ruhen. Wer die Kekse jedoch nicht ganz so weich mag kann sie auch nur 2 Stunden ruhen lassen. PS: Die Kekse sind auch auch ohne Creme oder Kaffe sehr lecker