Es geht doch nichts über ein selbstgebackenes Brot. Der herrlich leckere Duft von frischem Brot in der ganzen Wohnung…. Und gerade jetzt zur Kürbiszeit, da kann man doch beides wunderbar miteinander kombinieren
Zutaten (für 2 Brote):
1 Würfel (42 g) frische Hefe, 1 Packung Backmischung für Krustenbrot, 300 g Kürbiskerne, Mehl für die Arbeitsfläche, Salz, Backpapier
Zubereitung:
Die Hefe zerbröckeln und in 700 ml lauwarmen Wasser auflösen. Die Backmischung zufügen und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Zugedeckt am warmen Ort ca.15 Minuten gehen lassen. 250 g Kürbiskerne in den Teig kneten. Den Teig halbieren. Auf etwas Mehl 2 runde Brotlaibe daraus formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und weitere 30 Minuten gehen lassen. Die Brote kreuzweise einschneiden und die restlichen Kürbiskerne darauf verteilen und leicht andrücken. Die Brote im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 250°C/Umluft: 225°C/Gas: Stufe 5 ca. 10 Minuten backen. Dann den Ofen auf 200 °C (Umluft: 175°C/Gas: Stufe 3) herunterschallten und weitere 45 Minuten backen. Dabei ab und zu mit etwas starkem Salzwasser bestreichen, damit eine schöne Kruste entsteht. Brote auskühlen lassen
Tollerweise bekommt man beim Kauf so mancher einfacher Dinge von großen Firmen heutzutage ein wunderbares Rezept mitgeliefert. Oftmals sind es wirklich kreative und leckere Ideen. So wird Kundenbindung wirklich schmackhaft.
Ein tolles Beispiel hierfür ist Brunch. Da es immer wieder neue Geschmacksrichtungen gibt, wächst die Zahl an Rezepten kontinuierlich. Meine neueste Leidenschaft: Brunch Eva, Geschmacksrichtung Feige mit Nussnote. Daraus lassen sich leckere Nussmuffins mit Steinpilzen zaubern.

Hier erst mal eine Übersicht über die benötigten Zutaten für 12 Muffins:
Ca.15g Steinpilze
100 g gemischte Nüsse (z.B. Walnusskerne, Haselnusskerne, Cashewkerne, Pistazien)
250 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
eine Prise Zucker
1/2 TL getrockneter oder doppelt so viel frischer Thymian
1/2 TL getrockneter doppelt so viel frischer Oregano
1-2 TL Kräutersalz
Pfeffer
2 Eier (Größe M)
7 EL Olivenöl
250 g BRUNCH Eva (ersatzweise BRUNCH Légère und Feigenmarmelade)
12 Muffin-Papierförmchen
Als erstes sollte man die Pilze in heißem Wasser einlegen. Die Vorgabe beträgt 10 Minuten, es kann aber auch ein bisschen mehr sein. Danach gießt man sich einfach in ein Sieb und spült die kalt ab und wartet bis sie abgetropft sind.
Wer es mag kann den anschließend klein geschnittenen Pilzen noch etwas Wein zu gießen während er sie in einem Topf erhitzt.
Die ausgewählten Nüsse werden nun auch zerkleinert. Besonders schmackhaft finde ich Cashewkerne dazu. Man röstet sie ohne Zugabe von fett und heizt währenddessen schon gleich den Backofen vor. 190°sollten reichen.
In der Zeit bis der Ofen erhitzt ist, beginnt man mit dem Teig.
Dafür mischt vermengt man in einer ersten Schüssel die angegebene Menge Mehl, Backpulver, Natron, 1 Prise Zucker, Kräuter, Kräutersalz, Pfeffer und Nüsse.
In der zweiten verquirlt man die zwei Eier mit Olivenöl und dem Brunch. Dem fügt man nun die Mischung der ersten Schüssel bei. Anschließend hebt man noch die Pilze unter und würzt den Teig je nach Belieben.
Als letztes verteilt man die Masse auf die einzelnen Förmchen und schiebt sie in den Backofen. Dort lässt man sie ca. 25 Min. bei 170° backen. Man sollte sie nicht zu lange backen lassen,da sie sonst schnell trocken werden.
Mit ca. 240 kcal sind die Muffins zwar sehr reichhaltig aber auch ein wirkliches Geschmackserlebnis passend zur Herbstzeit.
Viele Kids lieben es sich zu verkleiden. Besonders oft sieht man sie im Piratenkostüm. Seit jeher faszinieren die Räuber der Meere die Kinder. Passend dazu kann man im Sommer eine Motto-Party veranstalten, bei der ein Piratenkuchen natürlich nicht fehlen darf.
Hier finden sie einen Rezeptvorschlag. Sie benötigen:
Etwas Butter zum Einfetten der Form
Zur Verzierung benötigen sie Kuvertüre, Minibutterkekse, Waffelröllchen für die Kanonen, Schokolinsen, Gummibärchen, Zuckerguss, lange Holzspieße, 2 Segel aus Papier. weiterlesen »
Nutze die Saison und probiere doch mal dieses leckere Rezept für einen Pflaumenkuchen mit Streuseln
Zutaten:
1 kg Schichtkäse (20% Fett), 380g Butter, 575 g Mehl, 480 g Zucker, 1,25 kg Pflaumen, 4 Päckchen Vanillin-Zucker, 6 Eier. 3 TL Backpulver, ca. 1 TL gemahlener Zimt
Zubereitung:
So einfach geht’s: Den Schichtkäse auf ein Sieb legen, über eine Schüssel hängen und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Am nächsten Tag musst du für die Streusel 200 g Butter in einem Topf schmelzen. Anschließend 200 g Mehl und 150 g Zucker in eine Schüssel geben, die heiße Butter zufügen und alles mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu Streuseln verkneten. Nun abkühlen lassen, später 25 g Mehl zufügen und unter die Streusel mischen. Die Pflaumen können jetzt gewaschen, längs aufgeschnitten und entsteint werden. 180 g weiche Butter, 100 g Zucker und 2 Päckchen Vanillin-Zucker cremig rühren. 3 Eier einzeln, im Wechsel mit je 30 g Mehl (also pro Ei 30 g Mehl) unterrühren. 270 g Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls zufügen. Nun kann auch schon das Backblech gefettet und der Teig darauf verteilt werden. Mit Pflaumen belegen. Schließlich die letzten 3 Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und dabei 50 g Zucker einrieseln lassen. Schichtkäse, Eigelbe, 150 g Zucker und 2 Päckchen Vanillin-Zucker mit dem Knethaken verrühren und anschließend den Eischnee unterheben. Die Creme auf die Pflaumen verteilen, die Streusel darüberstreuen und ab damit in den vorgeheizten Backofen und bei 175 °C ca. 1 Stunde backen. Ist die Backzeit beendet, den Kuchen auskühlen lassen. 30 g Zucker und Zimt mischen, den Kuchen damit bestreuen und mit Sahne serviere.
Tipp: Lauwarm schmeckt der Kuchen besonders gut
Na dann lasst es Euch schmecken!!
Der anstehende September gilt in unseren Breiten als Auftakt in die Pilzsaison. Deshalb lohnt es sich schon jetzt einen Blick in die Herbstküche zu werden und leckere Rezepte ans Tageslicht zu bringen. Gefüllte Champignons sind ein Klassiker, der aber auch seinen Weg in die gehobene Küche bereits gefunden hat.
Zutaten für gefüllte Champignons
• Circa 500 g große Champignons
• 1 Zwiebel
• Etwas Knoblauch
• 2 EL Butter
• 100 g Creme Fraiche
• Gestifteten Käse (Empfehlung: Gouda)
• Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Um die gefüllten Champignons herstellen zu können, muss man die Pilze sorgfältig säubern und anschließend vorsichtig den Stiehl entfernen. Dies klappt am besten, wenn man sorgsam am Stiehlende dreht. Diese dann wiederum genauso wie die Zwiebeln und den Knoblauch in kleine, feine Würfel schneiden, die wiederum in einer Pfanne mit der erhitzen Butter gemeinsam angebraten werden. Nun die das Gemisch aus der Pfanne nehmen, die Creme Fraiche hinzufügen und gut verrühren. Je nach Geschmack kann man die Masse mit Schnittlauch oder Chili verfeinern. Nun die Masse in die Champignonköpfe füllen und den Käse darüber geben. Das Ganze im vorgeheizten Ofen bei circa 200 Grad rund 10 bis 15 Minuten backen lassen.
Guten Appetit
Sommerzeit ist Erdbeerzeit!! Heute gibt es von mir ein tolles Rezept für eine leckere Erdbeer-Quark-Torte. Locker und leicht und nicht so schwer - optimal bei diesem warmen Wetter ![]()
Zutaten:
für den Teig: 4 Eier, 120g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 100g Mehl, 1 EL Speisestärke, 1/2 TL Backpulver
für die Füllung: 500g Quark, 150g Zucker, abgeriebene Schale von 1 Orange (unbehandelt), 6 Blatt Gelantine, 400ml Sahne, 750g Erdbeeren
Zubereitung:
Als Erstes den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die Eier mit 1 EL Wasser schaumig rühren und dabei den Zucker und Vanillinzucker einrieseln lassen. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und über die Eimasse sieben. Alles vorsichtig unterheben. Den Teig dann in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und im vorgeheizten Backofen 30-40 Minuten backen. Den Springformrand lösen und den Boden auf eine feste Unterlage stürzen. Das Backpapier abziehen, den Boden auskühlen lassen und quer durchschneiden, sodass zwi Böden entstehen. Für die Füllung muss man nun Quark mit Zucker und Orangenschale verrühren. Die Gelantine nach Packungsvorschrift auflösen und unter den Quark ziehen. Wenn der Quark beginnt fest zu werden muss die steifgeschlagene Sahne untergehoben werden. Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Den unteren Boden erst mit Erdbeeren belegen und die Hälfte der Quark-Sahne darauf verteilen. Den zweiten Boden drauflegen, mit der restlichen Creme bestreichen und fest werden lassen. Die restlichen Erdbeeren darauf verteilen. Und fertig!!! Hier findest du noch ein tolles Rezept für einen leckeren Erdbeerkuche, oder schau doch mal bei unseren Obstkuchen nach
Ein Hefeteig kann sehr vielseitig eingesetzt werden - als Blechkuchen, Pizza, Zwiebelkuchen, Christstollen, Streuselkuchen, Bienenstich und viele mehr. Drei Zauberworte gibt es, die zum Gelingen beitragen. Zeit, Wärme und frische Hefe benötigt man für die Zubereitung und dann ist das Gelingen des Hefeteiges garantiert…
Zutaten:
500g Mehl, 1 Würfel frische Hefe (42g), knapp 1 l Milch, 325g Zucker, 200g Butter, Salz, 1 Ei, 1 Päckchen Vanillinzucker, 200g Mandelblättchen, 1 Päckchen Puddingpulver (Mandel-Sahne Geschmack), 125 ml Sahne
Zubereitung:
Mehl in eine Rührschüssel geben und in die Mitte des Mehlberges eine Mulde drücken, die Hefe einbröckeln. In der Zwischenzeit 1/4 l Milch erwärmen. Die erwärmten Milch und eine Prise Zucker zugeben und die ganze Masse zu einem “Vorteig” rühren. Dieser muss dann etwa 15 Minuten an einem warmen Ort (z.B. im Bett unter einer Bettdecke), abgedeckt ruhen. 100g Butter in der restlichen warmen Milch auflösen, mit knapp 80g Zucker, 1 Prise Salz und verschlagenem Ei zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Dann muss die Teigmasse wieder an einem warmen Ort ruhen und das etwa 30 Minuten lang. Für den Belag Butter, Zucker, Vanillinzucker und Mandelblättchen in einer Pfanne bei mittlerer Hitze verrühren, bis der Zucker karamellisiert. Dann 4 EL Milch einrühren und abkühlen lassen. Den Hefeteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen, mit der Mandelmasse bestreichen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 30 Minuten backen und auskühlen lassen. Anschließend den Mandel-Sahne Pudding nach Packungsvorschrift mit 1/2 l Milch, restlichem Zucker und 1 Prise Salz zubereiten und abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unter den Pudding heben. Den fertigen und abgekühlten Hefeteig waagerecht durchschneiden, sodass zwei Kuchenboden entstehen. Die untere Hälfte wird mit Puddingcreme bestrichen, die obere Hälfte auflegen und den Bienenstich in 20 gleichgroße Stücke. schneiden.
Na dann, musst du nur noch den Kaffe kochen ![]()
Mürbeteig eignet sich in erster Linie für flaches und gefülltes Gebäck sowie für Kleingebäck. Aufgrund seiner wenigen Grundzutaten kann er durch entsprechende Verbesserungszutaten in zahlreichen Variationen, süß oder pikant, zubereitet werden.
Die Zubereitung ist denkbar einfach:
1. Wer einen Mürbeteig professionell herstellen möchte, siebt Mehl auf eine Arbeitsfläche und mischt es mit Geschmackszutaten wie Vanillinzucker, geriebener Zitronenschale, Salz, oder gemahlene Nüsse. Backpulver ist nur bei weniger fetthaltigen Teigen zur Lockerung notwendig. Hierbei genügt eine kleine messerspitze auf 200 bis 250g Mehl.
2. Eier werden nur sparsam verwendet. Sie sorgen für die nötige Bräunung und tragen zum guten Aussehen und Geschmack des Kuchens entscheidend bei.
3. Damit der Teig nicht zäh wird, sollten Flüssigkeiten, wenn überhaupt, nur sparsam verwendet werden.
4. Backformen und -bleche müssen kühl sein und werden nicht gefettet. Ausnahmen sind Formen mit gewelltem Rand und Torteletteforme.
5. Arbeitet man mit einer Springform, rollt man den Teig flach aus, drückt die Springform in den Teig hinein und schneidet den überschüssigen Teig außerhalb der Springform mit einem scharfen messer weg. Aus den Resten wird dann der Kuchenrand geformt.
6. Neigt sich die Backzeit zu Ende muss geprüft werden, ob der Kuchen fertig ist (Nadelprobe!). Nachdem der Kuchen fertig ist, muss man ihm noch etwas Ruhe geben, damit er nicht einbricht. Vor dem völligen Erkalten muss der Kuchen aus der Form entfernt werden, damit nichts anklebt.
7. Kuchen die mit Früchten, Cremes oder anderen Zutaten gefüllt werden sollen, müssen einen hohen, dünnwandigen Rand haben. Auch der Boden sollte flach und gleichmäßig ausgeformt sein.
Mürbeteig - auch Knetteig genannt - ist ein kurzgekneteter, fettreicher Teig, der kaum aufgeht. Er ist einfach zuzubereiten und vielseitig verwendbar. Faustregel: auf drei Teile Mehl kommen zwei Teile Fett und ein Teil Zucker. Flüssigkeit wird nicht oder in sehr geringen Mengen zugegeben, wodurch die mürbe Struktur entsteht.
Zutaten:
400g Mehl, 1 TL Backpulver, 210g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Prise Salz, 2 Eier, 150g Butter, 1 kg säuerliche Äpfel, 100g Rum-Rosinen, 100g gehackte Mandeln, 1 TL Zimtpulver, 100g Puderzucker, 50g Mandelblättchen
Zubereitung:
Zunächst muss der teig zubereitet werden. Dazu Mehl mit Backpulver mischen und auf eine feste Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. 150g Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier hineingeben und Butter als Flöckchen am Rand verteilen (Abb. 1). Nun alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann ungefähr 2/3 vom Teig ausrollen (Abb. 2) und eine Springform (26cm Durchmesser) damit auslegen und einen Rand hochziehen. Den Teig dann mit einer Gabel mehrmals einstechen. Äpfel schälen, halbieren, vom Kerngehäuse befreien und in Stücke schneiden. Mit Rum-Rosinen, Mandeln, Zimt und restlichem Zucker mischen und unter häufigem Rühren etwa drei Minuten dünsten. Dann die Apfelmasse etwas abkühlen lassen und auf den Teig verteilen. Die restliche Teigmasse in Springformgröße ausrollen (Abb. 3) und das Apfelgemisch damit abdecken (Abb. 4). Nun den Apfelkuchen im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 40-45 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. Zum Schluss nur noch den Puderzucker mit etwas Wasser verrühren, sodass eine cremige Masse entsteht. Den Apfelkuchen mit der Glasur bestreichen und am Rand mit Mandelblättchen bestreuen. Fertig!!
Es geht auch mal ohne Fleisch!
Zutaten (für vier personen):
400g Mehl, 1 Prise Zucker, 1 TL Salz, 1/4 Würfel (21g) Hefe, 4 EL Olivenöl, 300g Möhren, 300g Porree (Lauch), 250g Brokkoli, Salz, 150g Gorgonzola, 100g Schmand, Pfeffer, 50g Gouda-Käse, Basilikum zum Garnieren, Mehl zum Bestäuben, Backpapier
Zubereitung:
Zunächst Mehl, Zucker, Salz in einer Schüssel mischen. Hefe in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen und zusammen mit dem Öl unter das Mehl verkneten. Schließlich muss die Masse ca. 30 min gehen. Inzwischen die Möhren längs in Scheiben und den Porree in Ringe schneiden. Brokkoli in kleine Röschen aufteilen. Die in Scheiben geschnitteten Möhren in reichlich kochendem Salzwasser ca. 10 min garen. Die Brokkoliröschen nach 2 min zufügen. Ist die vorgegebenen Garzeit abgelaufen, muss das Gemüse abgegossen werden und abtropfen. Den Hefeteig kurz durchkneten, vierteln und zu 4 flachen Fladen formen. Die Fladen dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Danach den Gorgonzola und Schmand verrühren, mit Pfeffer würzen. Gouda reiben. Das Gemüse und die Gorgonzolacreme auf die Fladen verteilen und mit Gouda bestreuen. Im vorgeihzten Backofen schließlich 20-25 min bei einer Temperatur von 175 ° C (Umluft, E-Herd: 200 °C) backen. Vor dem Servieren noch mit Basilikum garnieren.
Guten Appetit!!