Die Laugenstangen werden in ihrer traditionellen Form lediglich mit Salz bestreut gebacken. Doch sind auch Variationen Kleingebäcks mit Käse oder Schinken sehr schmackhaft. 
Nicht nur, aber vor allem im süddeutschen Raum sind Laugenstangen ein beliebtes Kleingebäck. In der Regel werden sie aus einem schweren mit Butter zubereiteten Hefeteig gebacken. Die charakteristische Färbung und der besondere Geschmack kommen durch eine chemische Reaktion zustande, die durch eine 4%-ige Natronlauge ausgelöst wird. Die ätzende Wirkung der Lauge wird beim Backen neutralisiert, sodass beim Essen keinerlei Gefahr mehr besteht. Bei der Zubereitung sollte jedoch einiges beachtet werden um Verletzungen zu vermeiden.
Normalerweise werden zur Herstellung der Natronlauge Natriumhydroxidplätzchen in Wasser aufgelöst. Diese speziellen Plätzchen sind mittlerweile in diversen Shops für Hobbybäcker erhältlich, doch ist das Backen hiermit nicht ungefährlich.
Weniger gefährlich ist es dagegen wie auch in diesem Rezept verwendet, eine Lauge aus Haushaltsnatron herzustellen, welches in jedem Supermarkt erhältlich ist. Dennoch sollte vorsichtig damit umgegangen werden, da auch diese Lauge schwere Verletzungen hervorrufen kann, wenn sie mit den Augen in Berührung kommt. Bei der Verwendung einer solchen lauge wird die Kruste allerdings nicht ganz so knusprig, sondern eher zäher und weicher ausfallen, als bei der Verwendung einer Lauge aus Natriumhydroxidpläzchen.
Zutaten:
Zubereitung:
Das Laugengebäck eignet sich auch als Partyhappen, dazu bietet es sich an aus dem Teig kleine Kugeln zu formen, die mit verscheidenen Zutaten wie beispielsweise Mohn, Sesam etc. bestreut werden können. die Backzeit sollte bei solch kleinen Gebäckstücken natürlich entsprechend verkürzt werden.
Die Zubereitung erinnert ein wenig an die gute alte Bolognese Soße, doch in diesem Fall wird statt der dazu passenden Pasta Reis verwendet - mit einer extra Portion Gemüse
Ein Reisgericht, das mit Hackfleisch zubereitet wird, kennt man vor allem in Zusammenhang mit dem Balkan-Gericht Djuvec-Reis („Dschuwetsch” ausgesprochen), der mit den berühmten Cevapcici, die aus gegrilltem Hackfleisch bestehen, serviert wird. Doch auch wenn man Reis und Fleisch schon beim Kochen zusammenfügt, lassen sich daraus leckere Rezeptvarianten zaubern. weiterlesen »
Die Pavlova Torte wurde einst nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa benannt. Doch sind sich die Australier und Neuseeländer bis heute uneinig darüber, welches Land der Ursprungsort dieser Süßspeise ist.
Der genaue Ursprungsort der Süßspeise Pavlova ist bis heute umstritten. Die Australier behaupten, dass die erste Torte dieser Art anlässlich des Besuches von Anna Pawlowa im Jahre 1935 gebacken wurde. Das älteste bekannte Rezept mit diesem Namen stammt jedoch aus dem Jahre 1927 und beschrieb eine Neuseeländische Süßspeise, welche der heutigen Pavlova schon sehr ähnlich war, jedoch aus mehreren kleinen Küchlein bestand.
Heutzutage wird eine einzige große Torte aus Baisermasse gebacken, die mit Sahne und Früchten gefüllt ist. Das Besondere an diesem Dessert ist seine einzigartige Konsistenz. Die äußere Hülle der Süßspeise wird beim Backen fest, während sie im Inneren weich bleibt. weiterlesen »
Den After Eight-Milchshake kann man selbstverständlich auch vor acht Uhr genießen. Die Kombination aus Schokolade und Minze schmeckt herrlich frisch und ist schnell zubereitet.
Aus den kleinen quadratischen Täfelchen lässt sich im handumdrehen ein leckerer After Eight-Milchshake zubereiten. Die Kombination aus Schokolade und Minze ist nicht nur in England sehr beliebt. Auch hierzulande wird nach dem Essen statt eines Desserts gerne mal ein Täfelchen genascht. Seit 1995 gibt es auf dem Markt neben dem klassischen After Eight auch Dragees, Pralinen und Stäbchen. Für Pfefferminzliebhaber, denen diese Produktvielfalt noch immer nicht ausreicht, gibt es jetzt hier ein leckeres Rezept für einen After Eight-Milchshake. weiterlesen »