Finnische Ofenpfannkuchen sind eine Spezialität die sich schnell und einfach zubereiten lässt. Die Eierspeise eignet sich sowohl als Hauptgericht, als auch zum Dessert.
Die Zutaten für den Ofenpfannkuchen sind fast immer im Haushalt vorhanden, sodass er sich auch spontan zubereiten lässt wenn Gäste vorbeischauen. Der in der Landessprache als „Pannukakku” bezeichnete Eierkuchen ähnelt geschmacklich den deutschen Eierkuchen, wird jedoch aufgrund seiner Beschaffenheit häufig als schneller sättigend empfunden. weiterlesen »
Die Feuerzangenbowle ist ein wahrer Klassiker im Advent und an Silvester. Das alkoholische Getränk sorgt für eine gemütliche Stimmung auf Weihnachtsmärkten oder in geselliger Runde zu Hause.
Bei der Feuerzangenbowle handelt es sich trotz des Namens nicht um eine Bowle, sondern vielmehr um eine Punsch-Variante, die sich besonders im Advent großer Beliebtheit erfreut. Den Namen erhält dieses alkoholische Heißgetränk aufgrund der Zange, mit welcher der in Rum getränkte und brennende Zuckerhut über den Punsch gelegt wird. Besonders bekannt wurde die Feuerzangenbowle durch den gleichnamigen Film von 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. weiterlesen »
Die Minestrone ist eine besonders gehaltvolle und würzige Gemüsesuppe, die ursprünglich aus Italien stammt. Das ultimate Minestrone-Rezept gibt es nicht, so kann man seiner kulinarischen Phantasie freien Lauf lassen.
Eine Minestrone kann sehr vielfältig ausfallen, je nachdem welche Gemüsesorten man verwendet. Wichtig bei einer Minestrone ist vor allem die kräftige Würze, außerdem ist die Suppe recht dick und gehaltvoll, würde bei uns also eher als Eintopf bezeichnet werden. In vielen traditionellen italienischen Rezepten wird sie mit Bauchspeck und Parmesan zubereitet, doch es gibt auch Varianten mit anderen Fleischeinlagen oder gänzlich vegetarisch. Zur Sättigung werden meist Nudeln und Reis mit in die Minestrone gegeben, so auch in der folgenden Version.
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Wer statt mit Wild, Geflügel oder Rind dieses Weihnachten vegetarisch gestalten möchte, findet dazu viele Anregungen und Rezeptideen. Der Nussbraten ist dabei eine sehr aromatische Möglichkeit, die Gäste rundum satt zu bekommen.
Gerade das Christfest lockt mit allerlei Köstlichkeiten aus der Bratenküche, da ist es vor allem für Neuvegetarier oft nicht einfach, der Versuchung zu widerstehen. Doch die Möglichkeiten, Weihnachten vegetarisch zu halten, werden immer vielfältiger, und längst können fleischlose Rezepte den traditionellen Weihnachtsgerichten in Sachen Geschmackserlebnis das Wasser reichen. Der Nussbraten ist hierfür das beste Beispiel, denn er ist nicht nur lecker und sättigend, sondern kann auch vielfältig variiert werden und begeistert so immer wieder aufs Neue.
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Eine Lachs-Spinat-Lasagne ist eine raffinierte Variante des klassischen Pasta-Gerichtes, das in seiner beliebten Ursprungsform mit gebratenem Hackfleisch in einer Tomatensauce daherkommt.
Wer einmal etwas Neues versuchen möchte, kann seine Lasagne mit Lachs und Spinat, aber auch mit unzähligen anderen Zutaten füllen. In der Auswahl der Gemüsesorten, der Fleischeinlage und des richtigen Käse lässt sich ein urtypischer Italiener vielleicht nicht reinreden, doch allen Anderen sei der Spaß am Experimentieren gegönnt. Wie Pasta im Allgemeinen lässt sich auch die Lasagne – deren Name ursprünglich die Gratinform oder den Topf, im Volksmund längst aber das überbackene Gericht bezeichnet – nahezu unendlich variieren und wird so ganz sicher niemals langweilig.
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Ein Parfait mit Lebkuchen-Aroma ist ein leckeres Dessert für die Weihnachtszeit und ein tolles Rezept für alle, die auch bei winterlichen Temperaturen nicht auf köstliches Eis verzichten wollen.
Ein Parfait, welches auch als Halbgefrorenes bezeichnet wird, ist eine Eiszubereitung, die sich in der Herstellung vom Speiseeis unterscheidet, indem sie nicht unter ständigem Rühren mit einer Eismaschine hergestellt wird. In der Regel besteht die Parfait-Masse aus Eigelb, Zucker und einem Geschmacksgeber, welche mit Schlagsahne verrührt und stehend gefroren wird. Der hohe Fett- und Lecithin-Anteil und die, durch Eischnee und geschlagener Sahne, eingebrachte Luft verhindern ein zu festes Gefrieren und die Bildung größerer Eiskristalle. Häufig dient ein regelmäßiges Umrühren zusätzlich dem Erhalt einer cremigen Konsistenz des Parfaits. Das Grundrezept kann schnell und unkompliziert, je nach Geschmack oder Saison verfeinert werden und stellt somit eine gute Dessert-Basis für jeden Anlass dar.
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Der Krautsalat wird bereits seit Jahrhunderten zubereitet, womöglich sogar schon seit der Römischen Antike. Meist dient Weißkohl als Grundlage, doch auch Rotkohl macht sich gut für einen leckeren Rohkost-Salat.
Die Varianten-Vielfalt beim Krautsalat ist groß. Meist wird er zwar mit einem süß-sauren Dressing angerichtet, doch in der Auswahl zusätzlicher Zutaten kann man sich ganz auf das eigene Gespür sowie das gerade herrschende Angebot. Arbeitet man mit frischer Saisonware, sind jetzt zur Kohlzeit auch die späten Herbstäpfel reif und bieten sich daher als Zugabe im Krautsalat an. Schließlich wollen wir unseren Salat noch mit Karotten verfeinern, so ergibt sich auch gleich ein herbstliches Farbenspiel auf dem Teller.
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