Angesichts eines leckeren Schnitzels verdienen alle Vegetarier Mitleid: Wer darauf verzichten muss und möchte, dem fehlt definitiv ein schmackhaftes und vollwertiges Essen im Speiseplan. Abgesehen vom klassischen Schnitzel Rezept sind auch Varianten vom Schnitzel lecker und bieten viel Abwechslung in der Küche.
Ob Schnitzel Jäger Art mit Pilzsauce, überbacken mit Käse oder doch als Schnitzel Hawaii – vielseitig sind Schnitzel Rezepte allemal. Auch das Fleisch kann frei gewählt werden, denn sowohl Schwein, Rind als auch Geflügel eignen sich zum individuellen Schnitzel Rezept. Der Klassiker bleibt aber das Wiener Schnitzel.
Wiener Schnitzel Rezept
Ein jeder kennt es – und es ist wohl die beliebteste Art, ein Schnitzel zuzubereiten und zu genießen: Das Wiener Schnitzel. Im Original mit Kalbsfleisch hergestellt, macht es über die Grenzen Österreichs hinaus jung und alt satt und glücklich. Hier also das Rezept für ein Wiener Schnitzel: weiterlesen »
Ein Hirtensalat ist eine wohlschmeckende und kalorienarme Beilage, sowohl für die herzhafte deutsche Küche als auch in Verbindung mit griechischen oder türkischen Spezialitäten. Die Möglichkeiten ihn zu verändern und zu variieren sind unendlich groß und geben jeder Mahlzeit eine besondere Note.
Möchte man einen klassischen Hirtensalat für 4 Personen vorbereiten, so benötigt man:
2 Paprikaschoten grün
2 Paprikaschoten rot
2 Paprikaschoten gelb
1 Tomate
½ Salatgurke
½ Kopfsalat
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
Peffer, Salz
Zuallererst werden die Paprikaschoten gesäubert, entkernt und danach in feine Streifen geschnitten. Dann die Tomate in Scheiben schneiden und möglichst den Stielansatz entfernen. weiterlesen »
Eine Frühlingsrolle, oder gleich mehrere, sind eine leckere Vorspeise aus dem asiatischen Raum. Sie lassen sich leicht selber herstellen und natürlich nach eigenem Geschmack variieren. Verschiedene Füllungen und Teigvarianten der Frühlingsrolle lassen der Kreativität jedes Hobbykochs freien Lauf.
Mittlerweile sind die Frühlingsrollen angesichts des Sushi-Booms etwas in den Hintergrund geraten, zumindest was asiatische Snacks betrifft. Völlig zu Unrecht, denn diese vornehmlich chinesische Vorspeise ist einfach und vielfältig zugleich.
Die Herkunft der Frühlingsrolle
In ihrem Ursprungsland China werden Frühlingsrollen besonders während des Neujahrsfestes verzehrt, mit dem symbolisch der Frühling im Land begrüßt wird. Daher leitet sich auch die deutsche Bezeichnung Frühlingsrolle ab. Ihre Form soll an die Seidenraupen erinnern, die ebenfalls symbolisch mit dem Frühling in Verbindung gebracht werden. Die Frühlingsrolle ist aber auch über die Grenzen Chinas hinaus in vielen asiatischen Ländern bekannt und beliebt, darunter beispielsweise Vietnam, Korea, die Philippinen oder Thailand. In Indien gibt es die Frühlingsrolle in größerer Form auch als Hauptspeise.
Rezept für eine klassische Frühlingsrolle weiterlesen »
Die Putenroulade gibt es in vielen Variationen. Dabei sind der eigenen Kreativität und dem Geschmack keine Grenzen gesetzt.
Truthahn, hierzulande eher als Pute bekannt, ist vor allem bei den Amerikaner sehr beliebt. Bei denen gibt es den Vogel traditionell an Thanksgiving (Erntedankfest), viele bringen ihn aber auch zu Weihnachten auf den Tisch. Bei uns ist wie gesagt eher die Pute verbreitet, obwohl viele das Fleisch zu trocken finden. Dafür ist es aber besonders mager, hat viel Eiweiß und wenig Kalorien. Daher eignet sich Putenfleisch auch gut für diätische Mahlzeiten.
Am häufigsten wird von der Pute das Brustfleisch verarbeitet, welches man auch bei der Zubereitung von Rouladen verwendet. Der Inhalt ist reine Geschmackssache. Viele füllen die Putenroulade mit Spinat und Schafskäse oder italienisch mit Tomaten und Mozarella. Ich habe heute mal eine asiatische Variante gewählt und kann nur sagen: unbedingt ausprobieren!
Das wohl berühmteste und beliebteste italienische Dessert, Tiramisu, hat mittlerweile auch hierzulande zahlreiche Fans gefunden. Aber auch die abgewandelte Variante, das Erdbeer Tiramisu, schmeckt erfrischend und ist ganz einfach selbst zu machen.
Die klassische Variante des Tiramisu stammt aus Venetien und bedeutet in seiner wörtlichen Übersetzung „Zieh mich hoch“. Der Name hat vermutlich mit der Schichtung der einzelnen Zutaten zu tun, die man ja „hochzieht“, könnte aber ebenso auf die den verwendeten Espresso zurückgehen, dem ja eine belebende Wirkung nachgesagt wird. Und wer noch immer glaubt, Tiramisu gäbe es schon seit Jahrhunderten und es ist ein italienisches Nationalgericht, der irrt sich gewaltig. Es wurde nämlich erst 1971 von dem italienischen Patissier Roberto Linguanotto, der hier erzählt, wie er zu seinem berühmten Rezept gekommen ist.
Das klassische Tiramisu wird durch weiterlesen »